Ihr unabhängiger Altersvorsorge-Berater
Neues Zuhause mit Wohn-Riester
(Januar 2010)
Mit Wohn-Riester können Sparer ihre Immobilie schneller entschulden und im Alter viel Miete sparen - wenn die Rechnung aufgeht ...
Wohn-Riester ist ein Sammelbegriff für verschiedene Wege, die alle einem Ziel dienen: einer entschuldeten Immobilie pünktlich zum Renteneintritt. Was einfach klingt, ist in der Praxis mit viel Rechenarbeit verbunden. Unsere Artikelserie zeigt die Chancen und Klippen der verschiedenen Wohn-Riester-Wege. Einen Überblick zum Thema bietet unser Kurzfilm:
Das Grundprinzip
Basisinformationen und ein Film zur Funktionsweise von Wohn-Riester zur Orientierung.
Immobilie als Altersvorsorge
Immobilien sind nicht zwangläufig eine gute Geldanlage. Wer auf Wohn-Riester vertraut, sollte auch Vor- und Nachteile abwägen.
Bedingungen
Die Altersvorsorge soll sicher sein, so will es der Staat. Deswegen sind die Bedingungen zu Wohn-Riester streng.
Riester-Darlehen
Riester-Darlehen unterscheiden sich von normalen dadurch, dass die staatliche Riester-Förderung zur Tilgung eingesetzt werden kann.
Riester-Bausparverträge
Riester-Bausparverträge eignen sich für künftige Immobilienkäufer. Es gibt für sie aber auch noch eine Alternative.
Riester-Entnahme bei Kauf
Sparer, die schon in einen Riester-Vertrag einzahlen, können diesen zugunsten der Immobilienfinanzierung auflösen.
Riester-Entnahme im Alter
Rechtzeitig zum Rentenbeginn lassen sich Restschulden mit gespartem Riester-Kapital vermindern.
Genossenschaftsanteile
Auch mit Genossenschaftsanteilen lässt sich das Ziel "mietfreies Wohnen im Alter" erreichen.
Steuern
Einen Teil der Riester-Förderung holt der Staat sich im Alter wieder - über die Steuern. Das sollten Immobilienkäufer einkalkulieren.
Fazit und Tipps
"Wohn-Riestern" ist kompliziert. Doch die damit verbundene Rechnerei kann sich lohnen.
Beratung
Anlaufstellen für Beratung, Übersicht der Beratungsangebote der Verbraucherzentralen, Literatur.
Hinweis: Diese Informationen entsprechen dem Rechtsstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.
Copyright: wdv OHG
Autor: Oliver Heuchert und Michael John
Zuletzt aktualisiert am 12.01.2010