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Rürup-Rente

Vorsorgen und Steuern sparen. Die Basis- oder Rürup-Rente eignet sich für bestimmte Zielgruppen.

Die Rürup-Rente boomt. Lange fristete sie gegenüber der Riester-Rente ein Mauerblümchen-Dasein. Doch mittlerweile gibt es über eine Million Rürup-Renten-Verträge. Die durchschnittlichen Jahresbeiträge belaufen sich dabei auf gut 2.000 Euro. Im Folgenden erfahren Sie, wie dieses Steuersparmodell der Alterssicherung funktioniert - und für wen es sich lohnt.

Das Konzept: Vorsorgen und Steuern sparen

Für Arbeitnehmer gibt’s die gesetzliche Rentenversicherung. Für Selbstständige gab es bis vor einigen Jahren keine staatlich geförderte Alterssicherung. Seit 2005 ist dies anders. Damals wurde die Basisrente eingeführt - nach ihrem "Erfinder" mitunter auch Rürup-Rente genannt. Seitdem können Selbstständige fürs Alter vorsorgen und dabei Steuern sparen. Als Zusatzvorsorge kommt die Rürup-Rente darüber hinaus für gut verdienende Arbeitnehmer und Beamte in Frage.

Vor- und Nachteile

Viele Plus- und einige Minuspunkte - was die Rürup-Rente bietet. Die Rürup-Rente ist nichts für Jedermann. Doch für manche gibt’s einfach nichts Besseres. Zugreifen - oder Finger weg? Ein Überblick über die Vor- und Nachteile.

Vorrang für Riester-Rente

Gerade wenn Sie nur niedrige Einkünfte haben, fahren Sie mit einer Riester-Rente besser als mit einer Rürup-Rente. Sie sind nicht förderberechtigt? Das kann man ändern. ihre-vorsorge.de zeigt, wie es gehen kann.

Zertifikat light der Rürup-Rente

Seit Anfang 2010 werden auch Rürup-Renten-Verträge zertifiziert. Vorher gab es das nur für Riester-Verträge. Lassen Sie sich von den neuen Zertifikaten nicht blenden. "Die Zertifizierung ist kein staatliches Gütesiegel", sagt die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin). Und die muss es wissen. Denn sie ist für die Zertifizierung zuständig.

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Autor: Rolf Winkel

Zuletzt aktualisiert am 31.03.2012

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