Zulagen und Beiträge

Wer die volle staatliche Zulage kassieren will, muss Eigenbeiträge in bestimmter Höhe zahlen.

Junges Paar sitzt auf dem Sofa und liest gemeinsam Unterlagen. – Bildnachweis: wdv.de © Jan Lauer

Zulagen – das bekommen Sie

Wer über die Riester-Rente fürs Alter vorsorgt, bekommt über die Zulagen einen Zuschuss vom Staat. Außerdem können Sparer die Beiträge für die Riester-Rente bis zu einer Höhe von 2.100 Euro von der Steuer absetzen.

Diese Zulagen gibt es:

Grundzulage Bis zu 154 Euro im Jahr (175 Euro ab 2018)
Kinderzulage für bis 2008 geborene Kinder bis zu 300 Euro im Jahr
Kinderzulage für vor 2008 geborene Kinder bis zu 185 Euro im Jahr

Voraussetzung: Riester-Sparer zahlen vier Prozent ihres Bruttogehalts aus dem Vorjahr als Eigenleistung ein, maximal 2.100 Euro (minus 154 Euro Zulage = 1.946 Euro). Wer weniger als vier Prozent einzahlt, bekommt auch nur einen Teil der Zulage. Geringverdiener müssen nur den Sockelbeitrag von 60 Euro zahlen, um die volle Zulage zu erhalten.

So lange gibt es Kindergeld

Die Familienkasse zahlt Kindergeld für alle minderjährigen Kinder bis zum 18. Geburtstag. Wenn sich das Kind auch danach noch in einer Schul- oder Berufsausbildung befindet, fließt das Kindergeld auch länger, aber höchstens bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres, also bis zum 25. Geburtstag.

Zulagenantrag stellen

Kein Geld ohne Antrag – auf diese einfache Formel lässt sich die staatliche Förderung bringen: Um die Zulagen zu erhalten, müssen Sparer über ihren Anbieter einen Zulagenantrag bei der Zentralen Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) stellen. Nur wer mindestens einmal einen der standarisierten Zulagenanträge ausfüllt, erhält Grund- und/oder Kinderzulage(n). Der Antrag kommt per Post vom Riester-Vertragspartner.

Darin enthalten sind bereits persönliche Angaben (Name, Anschrift, Geburtsdatum usw.). Sparer sollten alle Angaben genau prüfen! Für Grund- und Kinderzulage müssen getrennte Formulare ausgefüllt werden. Die Zulagen für die Kinder fließen automatisch an die Frau. Allerdings können Paare per Kreuzchen und Unterschriften auch bestimmen, dass der Mann die Zulagen einstreichen darf.

Bevor Sparer sich an die Arbeit machen, sollten sie sich diese Unterlagen bereitlegen:

  • Die Vertragsunterlagen, wie sie vom Kreditinstitut, der Fondsgesellschaft oder der Versicherung zugeschickt wurden, zwecks Kontrolle der Angaben.
  • Die „Meldung zur Sozialversicherung nach der DEÜV“ für das Vorjahr (eine Aufstellung Ihrer Sozialversicherungsbeträge, die das Personalbüro verschickt). Sie ist in den meisten Fällen die Grundlage zur Berechnung des Sparbetrags. Außerdem können Sparer daraus ihre Sozialversicherungsnummer entnehmen. Ist ein Partner mittelbar zulagenberechtigt, wird auch die Sozialversicherungsnummer des Ehepartners benötigt.
  • Einen Einkommensteuerbescheid, aus dem die Steuernummer und das zuständige Finanzamt hervorgehen.
  • Soll eine Kinderzulage beantragt werden, benötigen Sparer einen Kindergeldbescheid, um die zuständige Familienkasse sowie die Kindergeldnummer angeben zu können.
  • Beamte, Richter und Berufssoldaten verfügen nicht immer über eine Sozialversicherungsnummer. In diesem Fall müssen sie über ihre Besoldungsstelle eine Zulagennummer beantragen. Das Formular gibt es bei der Besoldungsstelle.

Darüber hinaus können weitere Dokumente nötig sein. Etwa wenn Entgeltersatzleistungen (Arbeitslosen- oder Krankengeld) flossen oder der Sparer in Altersteilzeit arbeitet.

Zulagenantrag rechtzeitig stellen

Der Zulagenantrag muss bis spätestens zwei Jahre nach dem Abschluss des Vertrags gestellt worden sein. Den Zulagenantrag für die Zulage für 2015 muss man also bis spätestens 31.12.2017 abgeben. Ist zwei Jahre nach Ablauf eines Jahres kein Zulagenantrag gestellt, verfällt das Geld.

Die Zulagen fließen nicht auf das Girokonto, sondern direkt in den Vertrag und erhöhen die spätere Riester-Rente.

Dauerzulagenantrag

Unter dem Punkt „H“ können Sparer aus dem Antrag einen Dauerzulagenantrag machen. Damit müssen sie nicht jedes Jahr erneut die Zulagen beantragen, das macht dann der Riester-Vertragspartner in den Folgejahren automatisch. Das spart viel Arbeit.

  • Achtung: Bei Hochzeit, Geburt eines Kindes oder Wegfall des Kindergeldes oder beim Wechsel vom Arbeitnehmer zum Beamten oder Selbstständigen muss der Zulagenantrag angepasst werden. Sonst laufen die Kunden Gefahr, nicht die volle Zulagenhöhe zu erreichen oder zu Unrecht erhaltende Zulagen später zurückzahlen zu müssen.

Zulagen zurückzahlen

Die Zentrale Zulagenstelle kann Zulagen bis zu vier Jahre rückwirkend zurück verlangen, wenn sie feststellt, dass Sparer die Zulagen zu Unrecht erhalten haben. Auch wer seinen Vertrag vor dem Beginn der Auszahlungsphase kündigt, muss Zulagen – und die gewährten Steuervorteile – zurückzahlen.

  • Tipp: Prüfen Sie mindestens einmal im Jahr, ob sowohl die Beitragszahlungen als auch die Zulagenanträge noch aktuell sind. Das kann Anfang des Jahres sein, wenn Sie wissen, was Sie im vergangenen Jahr verdient haben, oder Ende des Jahres, damit sie durch Sonderzahlungen noch die Beitragshöhe erreichen, die für die volle Zulage nötig ist.

Gutverdiener: Steuervorteil nutzen

Für Gutverdienende und kinderlose Sparer, die nur die Grundzulage für ihre Riester-Rente erhalten, lohnt sich das Riestern durch den Steuervorteil: Bis zu einem Höchstbetrag von 2.100 Euro lassen sich Riester-Einzahlungen im Rahmen des Sonderausgabenabzugs von der Steuer absetzen (Anlage AV), auch wenn dieser Beitrag höher ist als die nötigen vier Prozent des Vorjahresbruttos. Dieser Betrag gilt inklusive der Zulagen. Sind beide Ehepartner direkt förderungsberechtigt, können sie beide bis zu 2.100 Euro einzahlen. Ist nur ein Ehepartner direkt förderberechtigt, können maximal 2.160 Euro in der Steuererklärung geltend gemacht werden. Allerdings zählen dabei die Sparraten der mittelbar Förderberechtigten bis zum Maximalbetrag von 2.160 Euro mit.

Ob Sparer ihre Einzahlungen an der Zulagen- oder Steuerförderung ausrichten sollen, hängt nicht zuletzt davon ab, mit welchem Grenzsteuersatz sie versteuert werden. Je höher der ist, desto mehr kann sich die Steuer-Förderung rentieren, weil die Riester-Beiträge vom zu versteuerndem Einkommen abgezogen werden. Ein weiterer Vorteil entsteht: Die spätere Riester-Rente fällt höher aus, je höher die Beiträge sind. Die Stiftung Warentest schreibt: „Gutverdienende, allein stehende Sparer, denen nur die Grundzulage (...) zusteht, haben meist den größeren zusätzlichen Steuervorteil. Sie haben einerseits einen vergleichsweise hohen persönlichen Steuersatz. Andererseits ist die Zulage, die vom Steuervorteil abgeht, nicht hoch.“

  • Wichtig: Zulagenantrag trotzdem stellen!
    Auch wenn der Weg der Steuer-Förderung eingeschlagen wird, muss ein Zulagenantrag gestellt werden. Der Grund ist die Günstigerprüfung des Finanzamtes, die stark vereinfacht so abläuft: Das Finanzamt zieht vom Einkommen die Riester-Einzahlungen ab. Aus dieser Steuerersparnis werden die Zulagen abgezogen. Bei einer positiven Differenz, wird dieser Betrag von der Steuerschuld abgezogen.

Beiträge – das zahlen Sie

Um die volle staatliche Zulage von 154 Euro zu erhalten, müssen Riester-Sparer im Jahr mindestens vier Prozent vom Bruttogehalt des Vorjahres in den Vertrag einzahlen. Die Höchstgrenze liegt bei 2.100 Euro im Jahr. Allerdings ist die Zulage bereits Teil des förderfähigen Beitrags: Statt 2.100 Euro werden deshalb maximal 1.946 Euro an Einzahlungen fällig. Die Beiträge werden allerdings nicht aus dem Brutto-, sondern aus dem Nettogehalt bezahlt.

Beispiel
Wer im Vorjahr 35.000 Euro brutto verdient hat, muss 1.400 Euro (= 4 %) einzahlen. Davon kann man die Grundzulage von 154 Euro aber schon abziehen.  Der Sparer muss nur 1.246 Euro einzahlen (1.400 Euro minus 154 Euro). Das sind 103,84 Euro im Monat.
Eine riesternde Mutter, deren Kinder nach 2008 geboren wurde, bekommt zusätzlich zur Grundzulage noch die Kinderzulage von 300 Euro pro Kind – und kann diese ebenfalls vom förderfähigen Höchstbetrag abziehen. Sie zahlt statt 1.400 Euro (= 4 % des Vorjahreseinkommens) nur 646 Euro im Monat (1.400 minus 754 Euro). Im Monat muss sie also 53,84 Euro aufbringen.

Ehepaare können das Doppelte einzahlen. Wenn nur einer der beiden förderberechtigt ist, liegt die Höchstgrenze bei 2.160 Euro.

Mehr oder weniger einzahlen

Wer weniger als vier Prozent des Vorjahresbruttos einzahlt, bekommt die Zulagen nur anteilig. Wer statt vier nur zwei Prozent in den Vertrag steckt, bekommt statt der vollen auch nur die Hälfte der Zulage, also 77 Euro. Und wer mehr einzahlt, steigert damit je nach Riester-Produkt vielleicht seine spätere Rente, mehr Zulagen gibt es aber nicht.

Gerade für Sparer mit Riester-Fondssparplan kann es sich lohnen, mehr als die geforderten vier Prozent einzuzahlen, denn zum einen sind Riester-Verträge von der Abgeltungssteuer befreit, zum anderen gibt es für die Riester-Produkte eine Beitragsgarantie. Das heißt, zum Auszahlungsbeginn müssen mindestens die eingezahlten Beiträge und Zulagen vorhanden sein. Bei Fondssparpläne ohne Riester-Förderung gibt es das nicht; sie sind voll und ganz den Chancen und Risiken der Finanzmärkten unterworfen.

Einzahlungen anpassen

  • Sie bekommen eine Gehaltserhöhung, gehen in Elternzeit oder verlieren den Job – an der Lebenssituation und damit am Einkommen kann sich immer etwas ändern. Prüfen Sie immer Anfang des Jahres, ob sich im Vorjahr etwas geändert hat und passen Sie ihre Riester-Beiträge bei Bedarf an.
  • Mit einer Sonderzahlung am Jahresende können Sie die Beiträge fürs laufende Jahr soweit aufstocken, dass Sie die volle Zulage erhalten.
  • Es kann Kosten sparen, wenn man den ganzen Riester-Beitrag auf einen Schlag einzahlt.

Wichtig: Maßgeblich für die Höhe des Jahresbeitrags ist das Einkommen des Vorjahres. Wer also 2017 nur ein halbes Jahr gearbeitet hat und dann ein Kind bekommt oder arbeitslos wird, darf den Riester-Beitrag für 2017 noch nicht reduzieren, sondern erst für 2018. Denn 2017 kommt es darauf an, was Sie 2016 verdient haben. Gerade für Arbeitslose kann das zum Problem werden. Wer die Riester-Beträge nicht mehr aufbringen kann, sollte den Vertrag ruhen lassen anstatt ihn zu kündigen. Eine Kündigung lohnt sich in den seltensten Fällen, denn wer den Vertrag vor der Auszahlungsphase kündigt, muss Zulagen und Steuerersparnis zurückzahlen.

Geringverdiener: 60 Euro im Jahr reichen aus

Wenn wenig Geld in der Haushaltskasse ist, können Sparer ihre Einzahlungen zurückfahren und erhalten dennoch die vollen Zulagen zur Riester-Rente. Das gilt auch für Riester-Sparer, die kein Einkommen haben, wie Eltern in der Elternzeit, die im Vorjahr keine Einkünfte hatten, oder Hausfrauen oder Hausmänner, die über ihren Ehepartner indirekt förderberichtigt sind.

Um einen Zulagen-Anspruch zu haben, müssen Geringverdiener mindestens einen Jahresbeitrag von 60 Euro zahlen (5 Euro pro Monat). Das gilt auch, wenn der aus dem Vorjahreseinkommen errechnete Mindestbeitrag niedriger als 60 Euro ist.

Beispiel Minijobber
Eine Frau verdient in ihrem Minijob 450 Euro im Monat, aufs Jahr gerechnet also 5.400 Euro. Um die volle staatliche Zulage zu bekommen, muss sie davon vier Prozent in ihren Riester-Vertrag stecken, also 216 Euro. Von diesem Höchstbetrag wird die Grundzulage von 154 Euro abgezogen: Sie muss nur 62 Euro im Jahr einzahlen
Hat die Frau zwei Kinder, die nach 2008 geboren wurden, bekommt sie für jedes Kind 300 Euro Kinderzulage, die sie ebenfalls von ihrem Jahresbeitrag abziehen kann. Das sind zusammen mit der Grundzulage 754 Euro. Als Geringverdienerin muss sie damit nur einen Sockelbetrag von 60 Euro im Jahr (= 5 Euro im Monat) zahlen, um jährlich 754 Euro an staatlichen Zulagen für ihren Riester-Vertrag zu bekommen.

Azubis und Studenten: Früh starten mit kleinen Beiträgen

Junge Riester-Sparer bekommen einen Extra-Bonus vom Staat, wenn sie beim Abschluss des Riester-Vertrages unter 25 Jahre alt sind. Dann gibt einmalig den Berufseinsteiger-Bonus von 200 zusätzlich zur Grundzulage von 154 Euro. Voraussetzung: Sie sind rentenversicherungspflichtig beschäftigt und zahlen mindestens vier Prozent des Bruttoeinkommens des Vorjahres in den Vertrag ein.

  • Azubis mit einem Ausbildungsvergütung von 7.200 Euro im Jahr müssen 288 Euro im Jahr einzahlen (= 4 %). Davon können sie die Zulage von 154 Euro abziehen – und zahlen nur noch 134 Euro im Jahr, also 11,17 Euro im Monat.

Wer nach der Ausbildung studiert, verliert den Förderanspruch und kann den Vertrag ruhen lassen und später weiterführen. Studenten mit sozialversicherungspflichtigem Nebenjob haben weiter Anspruch auf Riester-Förderung. Und wenn sie dabei weniger als 5.350 Euro im Jahr verdienen, müssen auch sie nur den Sockelbeitrag von 60 Euro im Jahr einzahlen.

  • 5.350 Euro x 4 % = 214 Euro, 214 - 154 Euro Grundzulage = 60 Euro

Tipp: Ein Tag im Jahr mit sozialversicherungspflichtiger Arbeit reicht, um Anrecht auf die staatlichen Zulagen zu erhalten – das dürfte sich mit einem Ferienjob oder einem Minijob bewerkstelligen lassen.

Ehepartner: Mit Zulagen jonglieren

Ist in der Ehe ein Partner unmittelbar (zum Beispiel über sozialversicherungspflichtige Beschäftigung) und der andere mittelbar (zum Beispiel über den Ehepartner) zulagenberechtigt, können beide Partner Zulagen anrechnen und ihre Eigenbeiträge dadurch reduzieren.

Will der unmittelbar Zulagenberechtigte die volle Zulage ausschöpfen, muss er vier Prozent seines Vorjahresbruttos einzahlen. Bei der Berechnung des eigenen Sparanteils darf er aber nicht nur seine Grundzulage (154 Euro) anrechnen, sondern auch die Zulagen für die Kinder von den vier Prozent abziehen. Das gilt auch, wenn der andere Partner ebenso einen Riester-Vertrag abgeschlossen hat. Auch dieser Partner darf sich die Kinderzulagen von der Sparleistung abziehen. Allerdings erhält nur einer die Zulagen auf seinem Riester-Vertrag gutgeschrieben. Das ist in der Regel die Frau.

Beispiel
Ralf Zimmer hat ein Bruttoeinkommen von 45.000 Euro. Er müsste 1.646 Euro im Jahr in seinen Riester-Vertrag (1.800 minus 154 Euro Grundzulage) einzahlen, oder 137,17 Euro im Monat. Seine Frau hat kein Einkommen, sondern kümmert sich um die beiden nach 2008 geborenen Kinder. Sie riestert auch und zahlt mindestens den Sockelbetrag von 60 Euro ein. Auch ihre Zulage kann Ralf Zimmer von seinem Mindestbeitrag abziehen – und kommt auf 1.492 Euro. Auch die Kinderzulagen von insgesamt 600 Euro reduzieren den Eigenbeitrag auf 892 Euro. Einschließlich des Sockelbeitrags zahlen beide Ehepartner 952 Euro im Jahr (oder 79,33 Euro im Monat) und erhalten dafür Zulagen in Höhe von 908 Euro. Sie haben also ein Sparvermögen von 1.860 Euro.

Das macht vor allem für Sparer Sinn, denen es hauptsächlich darum geht, die staatliche Zulage mitzunehmen und nicht darum, möglichst viel über ihren Vertrag anzusparen. Sie investieren die eingesparten Beiträge stattdessen vielleicht in eine renditenstärkere Anlageform.

Ausnahme: Erhält die Frau Kindererziehungszeiten von der Deutschen Rentenversicherung gutgeschrieben, ist sie direkt zulagenberechtigt und erhält automatisch die Kinderzulagen auf ihr Vertragskonto gutgeschrieben – der Mann darf sich die Kinderzulagen dann nicht anrechnen. Gleiches gilt natürlich auch dann, wenn die Frau in dieser Zeit sozialversicherungspflichtig tätig ist. Verfügt sie über kein sozialversicherungspflichtiges Einkommen, muss sie einen Sockelbeitrag von 60 Euro pro Jahr leisten (5 Euro pro Monat).

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