Gehaltsrechner für Azubis

Pflichtfelder sind mit einem * gekennzeichnet. Diese Angaben sind für die Berechnung mindestens notwendig. Trifft eine verlangte Angabe nicht auf Sie zu, geben Sie bitte „0“ ein.

Bitte lesen Sie auch die Erläuterungen zu den Eingaben.

Einnahmen
Besteuerungsgrundlagen
Sozialversicherungsangaben

Alle Angaben ohne Gewähr. Stand 2017.

Die Ergebnisse stellen keine Auskunft über Ihre Steuerschuld und Sozialversicherungsbeiträge dar.
Die Steuerberechnungen innerhalb des Rechners basieren auf dem "Programmablaufplan für die maschinelle Berechnung der Lohnsteuer" des Bundesfinanzministeriums. Mit dem Rechner wird eine angenäherte Einkommensteuer berechnet. Die Berechnung der tatsächlichen Einkommensteuer ist sehr komplex und wird von Ihrem zuständigen Finanzamt nach Prüfung aller Unterlagen unter Berücksichtigung der aktuellen Gesetzeslage und Ihrer individuellen Situation berechnet. Diese Berechnung ist im Rahmen eines Online-Rechners, der aus Gründen der Verständlichkeit und Übersichtlichkeit nur mit wenigen Eingaben arbeitet, nicht möglich.

Erläuterungen zur Eingabe

  • Zahlenformat für Euro-Beträge:
    Bitte geben Sie Euro-Beträge im Format 12.345,67 oder 12345,67 an.
  • Jahres-Bruttoeinkommen:
    Geben Sie bitte Ihr voraussichtliches Jahresbruttoeinkommen ein. Es besteht aus den monatlichen Bruttoverdiensten plus Sonderzahlungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie weiteren tariflichen Sonderzahlungen.
  • Geringverdienergrenze:
    Bis zu einer Geringverdienergrenze von 325 Euro zahlt der Arbeitgeber die Sozialversicherungsbeiträge alleine. Wird diese Grenze durch Einmalzahlungen überschritten (Beispiel: Weihnachtsgeld), teilen sich Arbeitgeber und Azubi die Sozialversicherungsbeiträge – aber nur für den überschießenden Betrag. Die Sozialabgaben für das Einkommen bis 325 Euro pro Monat trägt weiterhin der Arbeitgeber.
  • Steuerklasse:
    Geben Sie bitte Ihre Steuerklasse an. Sie finden Sie auf der Vorderseite Ihrer Lohnsteuerkarte. Tipp für Azubis: Wer nicht verheiratet ist, hat in der Regel Steuerklasse I.
  • Zahl der Kinderfreibeträge:
    Geben Sie bitte die Zahl der auf Ihrer Lohnsteuerkarte eingetragenen Kinderfreibeträge an. Sie muss nicht der Zahl Ihrer Kinder entsprechen, da ein Teil der Kinderfreibeträge auch auf der Lohnsteuerkarte Ihres Partners eingetragen sein kann.
    Daher auch die Auswahlmöglichkeit in 0,5-Schritten.
  • Bundesland:
    Wählen Sie bitte das Bundesland aus, in dem Sie lohnsteuerpflichtig sind (Ort der Arbeitsstätte).
    Hintergrund sind Abweichungen beim Pflegeversicherungssatz sowie bei der Berechnung der Kirchensteuer.
  • Kirchensteuer:
    Geben Sie bitte an, ob Sie kirchensteuerpflichtig sind.
  • Gesetzliche Krankenversicherung:
    Seit dem 01.01.2015 gilt für alle Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung dieser einheitliche Beitragssatz.
  • Sonderbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung:
    Seit 2015 gilt bei der gesetzlichen Krankenversicherung eine verbindliche Beitragsuntergrenze von 14,6 Prozent beim allgemeinen Beitragssatz, den Arbeitgeber und Arbeitnehmer hälftig tragen. Die Kassen können einen einkommensabhängigen Zusatzbeitrag festlegen, den Arbeitnehmer alleine tragen müssen. Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz beträgt 2017 1,1 Prozent. Er ist eine Richtgröße für die Krankenkassen und kein tatsächlicher Durchschnittswert. Wenn Sie den Zusatzbeitragssatz Ihrer Kasse kennen, können Sie den Betrag im Eingabefeld ändern.
  • Sind Sie älter als 23 Jahre und kinderlos?
    klicken Sie bitte „ja“ an, wenn Sie keine Kinder haben und über 23 Jahr alt sind.
    Hintergrund: Gesetzlich Versicherte ohne Kinder müssen seit 1. Januar 2005 einen Zuschlag von 0,25 Prozentpunkten zur Pflegeversicherung bezahlen.
    Ausgenommen vom Zusatzbeitrag sind kinderlose Versicherte, die vor dem 1. Januar 1940 geboren sind, Versicherte bis zur Vollendung des 23. Lebensjahres sowie Bezieher von Arbeitslosengeld II sowie Wehr- und Zivildienstleistende. Auch Empfänger von Versorgungsbezügen wie etwa Betriebsrenten, die vor diesem Stichtag geboren sind, müssen aus den Versorgungsbezügen keinen erhöhten Beitrag zahlen. Quelle und weitere Infos unter www.bmg-bund.de