von
W*lfgang

Zitiert von: =//=
Wenn nämlich das Jobcenter den Versicherten zur Rentenantragstellung auffordert, dauert es eh meistens ewig
=//=,

stimmt, das Jobcenter (JC) kriegt eine Bescheinigung, dass deren 'Kunden' da waren/den Antrag formell gestellt haben - und dann kommen sie ganz ans Ende der Warteschlange Juni/Juli ...JC hält so lange still. Ggf. klärt man Gesprächsweise die potentiellen versicherungsrechtlichen Voraussetzungen (auch die fiktiven) und/oder negiert gleich die Antragstellung - schon sind sie ein potentieller Fall der Grundsicherung/Sozialamt (Negativbescheinigung EMRT wird vorsorglich _mit Einwilligung_ schon mal an die Buchstabenrate intern weitergeleitet ;-)) .

Gruß
w.

von
Mona

Zitiert von: Sozialamt-Tante

Dazu noch ein Rat :Rentenanspruch besteht nicht, das ist klar. Aber sogar wenn er bestehen würde, versuchen sie bitte alles, um nicht für erwerbsgemindert eingestuft zu werden. Solange man sich als Hartz-Iv-Empfänger halten kann, ist das die bessere Lösung.
Wenn sie zum Sozialamt müssen, müssen evtl.sogar ihre Eltern zahlen .

Wieso ist Hartz IV Empfänger bessere lösung ?

von
beere1

ich muss auch erwähnen dass ich seit 2 jahren nix mehr mit dem jobcenter zu tun habe. und zuletzt haben die mich zum amtsartz geschickt dieser hat mich nicht arbeitsfähig eingestuft. ich bim auch seit 1 jahr verheiratet es kommt ein monatliches netto einkommen von uber 2000 euro ins haus. habe jetzt auch genau nachgeschaut habe13 monate gearbeitet von oktober 200 bis januar 2000 . LG

von
beere1

*** arbeitunfähig meinte ich natürlich

von
beere1

***oktober 2008 bis januar 2010

von
Sozialamt-Tante

Okay, nun kommen tröpflesweise weitere Infos. Bei Verheiratung und gutem Einkommen des Partners droht natürlich nicht der Gang zum Sozialamt. Aber es bleibt dabei, mindestens 12 Pflichtbeiträge innerhalb der letzten zwei Jahre , ohne das geht auf keinen Fall eine Rente. Der Experte wies ja darauf hin, dass dabei auch Arbeitslosengeld und Krankengeld von Bedeutung sein können.

Mal konkret, wovon haben Sie die letzten 2 Jahre gelebt.?

von
=//=

Zitiert von: Sozialamt-Tante

Okay, nun kommen tröpflesweise weitere Infos. Bei Verheiratung und gutem Einkommen des Partners droht natürlich nicht der Gang zum Sozialamt. Aber es bleibt dabei, mindestens 12 Pflichtbeiträge innerhalb der letzten zwei Jahre , ohne das geht auf keinen Fall eine Rente. Der Experte wies ja darauf hin, dass dabei auch Arbeitslosengeld und Krankengeld von Bedeutung sein können.

Mal konkret, wovon haben Sie die letzten 2 Jahre gelebt.?

Offensichtlich vom Einkommen des Ehemannes (mtl. netto über 2000 €).

von
=//=

Noch eine Anmerkung:

An 22. Stelle in diesem Thread kommt @beere1 endlich auf den Punkt und gibt an, mit dem JC nichts zu tun zu haben aufgrund des hohen Einkommens ihres Ehemannes.

Hätten diese Angaben nicht bereits vorher gemacht werden können? Dann hätten einige User, u.A. auch ich, nicht so wild spekulieren müssen wegen des Anspruchs auf Sozialhilfe, Grundsicherung + Hartz 4! Spätestens nach meinem 1. Beitrag vom 13.04., mit dem ich auf Grundsicherungsleistungen hingewiesen habe, hätte eine entsprechende Information kommen können.