von
Reiner80

Hallo, wie in der Überschrift steht habe ich die Frage.

Kurz zur Geschichte, ich ziehe in Erwägung ein Nebengewerbe zu eröffnen bzw. eine Selbstständigkeit anzustreben. Der Plan ist noch in den Anfängen und nichts gewiss.

Im Internet habe ich gelesen das man ab 15 Stunden die man wöchentlich für die Selbstständigkeit arbeitet am Arbeitsmarkt als eingegliedert gilt. Habe ich das so richtig verstanden oder ist die Stundenzahl deutlich höher?

Grüßle

von
W*lfgang

Hallo Reiner80,

Ihre Frage ist hier/zunächst zu unbestimmt/lässt keine Rückschlüsse zu, was Sie _hier_ aus Sicht Rente eigentlich wissen wollen (Fragen zur Eingliederung Arbeitsmarkt gehören zur Afa/Jobcenter).

...wenn der Hintergrund eine laufende EM-Rente ist, schauen Sie in diesem Beitrag bis zum Ende nach:

https://www.ihre-vorsorge.de/index.php?id=46&no_cache=1&tx_mmforum_pi1[action]=list_post&tx_mmforum_pi1[tid]=27669

Gruß
w.
...ansonsten noch mal neu/punktgenau nachfragen.

von
Reiner80

Ich habe ein Schreiben vom Rententräger.

Darin steht:

Bitte beachten Sie das sie ab einer bestimmten wöchentlichen Stundenzahl in ihrer selbstständigen Tätigkeit als im Arbeitsmarkt eingegliedert gelten können.

Jetzt wollte ich einfach nur wissen um wie viel Stunden es sich dabei handelt und entsprechend Konzept zu erstellen und abzuwägen ob die Stundenzahl überhaupt erreicht werden kann. Derzeit komme ich auf nur 9-11 Stunden wöchentlich. mfg

von Experte/in Experten-Antwort

In §138 Abs.3 SGB III findet man die Definition.
Man kann nur "alo" sein, wenn man nicht in einem Beschäftigungsverhältnis steht - sowie aber auch keiner selbst. Tätigkeit von mindestens 15 Wochenstunden nachgeht.