von
krank

Nach 9 Monaten Krankheit hat mich die KK zu einer Reha aufgefordert, die demnächst beginnen soll. Eine Arbeitserprobung auf eigenen Wunsch wurde beim 1.Mal vom AG abgelehnt (zu kurzer Zeitraum), beim 2. Versuch vorab telef. von der KK (erstmal Reha!). Inzwischen habe ich einen GdB v.50. Was kann jetzt in der Reha auf mich zukommen und welche Ergebnisse habe ich zu befürchten? Wenn ich mich hier so durch die Beiträge lese, kann da ja alles mögliche als Ergebnis am Ende stehen, EMRente, Arbeitsfähigkeit, LTA...worauf habe ich jetzt überhaupt noch Einfluss? Kann der AG nach der Reha eine Wiedereingliederung ablehnen? Was, wenn eine Wiedereingliederung scheitert, die Reha mich aber arbeitsfähig entlassen hat. Was wenn Reha mich voll EM entlässt, ich aber Wiedereingliederung probieren möchte?

von
Schade

Ja da kann viel passieren, hängt von der Krankheit, dem weiteren Verlauf, dem erfolg der REha, usw. ab.

Da könnte man jetzt "Romane verfassen" wozu ich jetzt aber wenig Lust verspüre.

Warten Sie es ab und bleiben mit Ärzten und Arbeitgeber in Kontakt und je nach Gesundung muss man halt entsprechend reagieren.

Ob Sie wieder arbeiten können, die Reha was bringt, eine Umschulung oder sonst was nötig ist, .......wer weiß?

von Experte/in Experten-Antwort

Hallo krank,

das kann Ihnen wohl niemand so genau sagen. Warten Sie erstmal ab und führen die Reha durch. Das Ergebnis des Entlassungsbericht wird maßgebend sein, wie es weiter geht.