von
Anonymus

Wird einem ja ausgedruckt zugeschickt. Oder man kann es sich ausdrucken lassen, bei jeder A&B-Stelle (allerdings auch wieder datenschutzrechtlich sehr bedenklich!!!). Identifizierungsmerkmale schwärzen per Scanner und Bildbearbeitung ist doch kein Problem.

Wo sehen Sie also das Problem hinsichtlich der Beratung?

von
Anonymus

Da jedermann gemäß § 25 SGB X ein komplettes Einsichtsrecht in seine gespeicherten Sozialdaten hat und auch das Recht hat Kopien von den Dateien und Akten einschließlich der eventuell vorhandenen ärztlichen Unterlagen (nur der Arzt bzw. die ärztliche Abteilung darf die haben) anzufertigen, ist Ihr Einwand widerlegt.

Name und Versicherungsnummer läßt sich schwärzen. Unsereiner tut sowas mit Scanner und Bildbearbeitung und anschließendem Ausdruck.

Was also spricht gegen eine anonyme Beratung?

von
Genervter

......versuchen Sie es doch ganz einfach ! Haben Sie irgendetwas zu verbergen, oder was bezwecken Sie mit Ihrer eigenartigen Frage ? Man kann es mit dem Datenschutz auch mächtig übertreiben !

Viel Erfolg !

von
Ehrlicher

Glauben Sie die Mitarbeiter sind Ihre persönlichen Prügelknaben? Jahrelang werden Versichertenkonten geführt um schnell und einfach auf die Daten zugreifen zu können und dann kommen Sie und wollen Ihren Versicherungsverlauf in Papierform vorbringen! Eine Anonyme Beratung macht im übrigen keinen Sinn, die MA der Rentenversicherung (im übrigen auch private Versicherungen(z.B. LV,BU,...) usw..) fragen nur nach den relevanten Daten. Sollten Sie durch vorenthalten von Daten eine für Sie günstigere Entscheidung herbeiführen betrügen Sie nicht in Erster Linie die MA sondern die Versichertengemeinschaft.

von
M

Nur müßen sie eben, um den Ausdruck zu erhalten auch Ihre Versicherungsnummer angeben.....

Sie drehen sich im Kreis...

von
Genervte

Was hat ein Mitarbeiter der DRV davon, wenn er die Daten weiß? NICHTS!!! Denn er geht nur seinem job nach und berät Sie, mehr nicht! Meinen Sie es interessiert mich, was meine Kunden in Ihrer Freizeit machen?

Weiß auch ehrlich gesagt nicht was Sie mit dieser Diskussion hier bezwecken wollen. Wenn Sie ne anonyme BEratung wolle, dann gehen Sie zu einer Auskunfts- und Beratungsstelle und fordern Sie diese.

Aber bitte meckern Sie danach dann in diesem Forum nicht, dass Ihnen die Auskunft zu allgemein war.

von
Anonymus

Wie bei einer anonymen Beratung "Betrug" herauskommen soll ist mir schleierhaft.

Und was die Rentenkontendaten und sonstigen Daten betrifft, die elektronisch gespeichert sind, so hat jeder Anspruch auf einen Ausdruck in Papierform.

Außerdem sollten Sie Ihre Mitmenschen nicht unter Generalverdacht stellen. Denn was Sie mir zutrauen, trauen die Ihnen dann auch zu.

von
Anonymus

Zunächst einmal besorgt man sich die Unterlagen in der Stadt X.

Und in den Beratungsstellen der Städte Y,Z ... läßt man sich dann beraten.

Anonymisieren ist überhaupt kein Problem.

von
Anonymus

"Haben Sie irgendetwas zu verbergen, oder was bezwecken Sie mit Ihrer eigenartigen Frage ?"

Sie haben also nix zu verbergen aus Ihrem Privatleben? Wie war das noch im Puff in der "Herbertstraße in HH" oder in der Brennerstraße auf dem "Babystrich" und der anschliessenden Behandlung wegen ... ? (Rein fiktiv unterstellt)

von
Anonymus

"Wenn Sie ne anonyme BEratung wolle, dann gehen Sie zu einer Auskunfts- und Beratungsstelle und fordern Sie diese."

Die wurde mir ohne Angabe plausibler Gründe verweigert.

Und hier spielt sich dasselbe Theater ab.

von
Genervter

Für "Puff - Besuche" interessiert sich der Rentenberater nicht. Sie sollten vielleicht erst einmal einen Psychiater aufsuchen !

Gute Besserung !

von
Unbekannter

Hallo Anonymus,

wenn Sie unbedingt was zu verbergen haben, dann gehen Sie zu einem privaten Rentenberater. Wer nicht hören will, muss halt dann eben zahlen. Beides gibt es nicht.

von
Anonymus

Haben Sie Ihre Ausbildung oder Ihre Sozialisation in einem totalitären Staat erhalten, in dem sich die "Staatsdiener" nicht an Recht und Gesetz halten müssen?

Welches Gesetz schreibt vor, dass für eine Beratung nach den Vorschriften des SGB I der Ratsuchende sich zu identifizieren hat?

Wenn es das nicht gibt, handelt der "Berater" willkürlich.

Ich gehe davon aus, dass es kein Gesetz gibt. Wenn es das nämlich gäbe, hätte das hier schon jemand ausgebuddelt.

von
M

Wenn jemand mit einem geschwärzten Versicherungsverlauf kommt, woher soll denn der Berater wissen, ob sie auch die Person zu diesem VVL sind ?
Und mit welcher Berechtigung erwarten sie dann Auskünfte, die sich auf diesen (vielleicht gar nicht Ihren ?!?) Versicherungsverlauf beziehen ?

Na sie müßen aber wirklich ernsthafte Probleme und so richtig düstere Eckern in Ihrem Leben durchwandert haben...

Gute Besserung.