von
yeliz bagci

Hallo,

Ich hatte von meinem Hausarzt aus einen Kur beantragt Dezember 2013. Da ich total unter Müdigkeit Schwindel Kraftlosigkeit etc lied. Da ich bis Ende Ianuar kein Bescheid bekamm und mein Zustand sich verschlechterte und ich psychisch total fertig war bekam ich eine Einweisung in die Psychiatrie wo ich 6 Wochen stationär war. Wurde 13.3.14 wieder mit Besserung entlassen. Zwischenzeitlich bekam ich die Reha aber konnte es nicht wahrnehmen auch weil ich stationärer Behandlung war. Als ich daheim war verschlechterte sich mein Zustand wieder. Also es heißt ich war nicht Arbeiten. Es ging die ganze Zeit mal so mal so. Die Aok hat mich dann "GEWZUNGEN" Die Reha anzutretten. Ich habe drei Kinder 1, 8 15 jahren. Dazu hab ich dann gesagt das ich nicht in die Reha gehen kann, weil mich das zusätzlich belastet von meiner Familie fer zu bleiben das ich es seelisch nicht packe. Ich war scon 6 Wochen in Klinik und nochmal 5 Wochen weg klappt nicht. Jetzt ruht mir das Krankengeld seit dem 15.4.2014. Die meinen ich kriege solange kein Geld bevor ich nicht in Reha geh oder evtl Arbeiten. Darf Aok einfach das Geld streichen?? Ich habe doch Gründe dafür

Experten-Antwort

Die Krankenkasse kann Versicherte auffordern einen Antrag auf Reha zu stellen, wenn die Erwerbsfähigkeit gefährdet oder gemindert ist.

Diese Reha müssen Sie im Rahmen Ihrer Mitwirkungspflicht ( § 63 Sozialgesetzbuch Erstes Buch) antreten, wenn Sie Krankengeld beziehen. Wenn Sie das nicht tun, kann das Krankengeld versagt oder entzogen werden.

Für die Versorgung Ihrer Kinder während einer Reha können Sie jedoch unter bestimmtem Voraussetzungen eine Haushaltshilfe von der Rentenversicherung finanziert bekommen.

Wir empfehlen Ihnen, eine Beratung bei der Beratungsstelle der Deutschen Rentenversicherung. Die Adresse dazu finden Sie unter auf der Internetseite www.deutsche-rentenversicherung.de unter dem Punkt Beratung.