von
oder so

Liebe antragsaufnehmende Stellen,

wie löst Ihr diese Fragestellung:
http://www.aok-business.de/bayern/fachthemen/expertenforum/aforum/thema/cforum/forum/thread/45000/themennummer/45000/

Danke!

von
Die Farbe Schwarz

Egal? Das ist Sache der Krankenkasse...

von
oder so

Zitiert von: Die Farbe Schwarz

Egal? Das ist Sache der Krankenkasse...

...und des Versicherten, der beim Antrag (von der angegangenen Stelle) umfassend, vollständig und richtig aufgeklärt werden muss!

von
SGB I

Für die Auskunftspflicht dürfte es ausreichend sein, an die Krankenkasse zu verweisen. Diese steigt dann in die Beratung ein.

von
W*lfgang

Hallo von oder so,

mit Rentenantragsstellung greift zunächst die KVdR. Die tritt zugunsten andere Vorangversicherungen in den Hintergrund. Ist eine Pflichtmitgliedschaft über ALG oder Familienversicherung nicht (mehr) möglich, sind Sie über den Rentenantrag in der GKV als so genannter Warterentner zu behandeln - Mindestbeitrag KV/PV wird in dieser Zeit fällig. Eine freiwillige GKV kommt nicht zum tragen. Ob dann die 'Warterentnerbeiträge' ggf. auch am Familieneinkommen (sofern verheiratet) zu orientieren sind, tja ...kann vielleicht sein.

So meine Sichtweise. Müsste im SGB 5 zur Beitragsbemessung nachlesen ...da überlasse ich das doch besser gleich den KK im 500m-Umkreis und sichte hinterher die Rechtsgrundlagen ;-)

Gruß
w.
PS: Die Frage Sperrfrist nach ATZ ist natürlich schon eine besondere, ist die überhaupt zulässig. Dazu verweise ich auf diesen Beitrag - dann wäre zunächst mit der BA die Sache auszufechten/Widerspruch gegen Sperrfristbescheid ...vielleicht hilft auch schon ein Gespräch mit dem MA:

https://www.ihre-vorsorge.de/index.php?id=46&no_cache=1&tx_mmforum_pi1[action]=list_post&tx_mmforum_pi1[tid]=30547#pid243764

von
W*lfgang

Zitiert von: oder so
Liebe antragsaufnehmende Stellen,
änzend

...ich weiß, dass Sie mit dieser Frage nicht unmittelbar auf die DRV-Beratungsstellen abzielen - eher auf die, die im gesamten SV-Recht kompetent sein sollten.

I'll do my best, das im Vorfeld zu klären - da zumindest die Problematik be/erkannt wird ...und dann greift man halt zum Tel. zu den örtlichen 'anderen' SV-Behörden und setzt Sie gelegentlich auch auf den Pott - schickt den die eigenen Rechtsvorschriften per Mail zu ;-) Im Zweifelsfall hauen Sie denen - kraft eigener Aufgabe - mit Willen des Versicherten natürlich, auch einen Widerspruch um die Ohren.

Aber, im Normalfall/99,9 % geht es eher sehr friedlich miteinander! ...nicht das hier ein falscher Eindruck entsteht.

Gruß
w.