von
andreas w.

Ich bekomme zwar eine unbefristete Em-Rente,werde aber alle Jahre überpfüft.

Was passiert,wenn man keinen Selbstauskunftsbogen mehr ausfüllt?Ich möchte zu keinem Arzt mehr,zu keinem Gutachter,irgendetwas ausfüllen etc.

Meine Rente ist niedriger als Hartz4.Werde also immer auf Grundsicherung oder Sozialhilfe angewiesen sein.

Warum soll ich mich dann mit dem allem belasten?Hat es irgendeinen Vorteil,wenn ich diese mickrige Em-Rente von 507€ bekomme?

von
N. B.

Wenn Sie sich künftig kommentarlos (!)weigern, den Bogen auszufüllen, könnte es passieren, dass die Rente wegen Nichtmitwirkung entzogen würde. Was würden Sie tun, wenn die Rente dann nicht mehr gezahlt würde? Wahrscheinlich die Aufstockung der ergänzenden Leistungen beantragen (wovon sollten Sie auch sonst leben, abgesehen von Arbeit, die aufgrund Ihrer gesundheitlichen Situatin wohl jedoch eher nicht in Frage kommt - ausgehend davon, dass sie sich nicht mehr ändern/bessern wird). Da die Rente jedoch vorrangig gegenüber Grundsicherung und Sozialhilfe in Anspruch zu nehmen ist, könnten auch diese Zahlstellen Ihr Verhalten sanktionieren, indem sie aufstockende Leistungen versagen oder entziehen (bis die Mitwirkung jeweils nachgeholt wird).

Alternativ könnten Sie der DRV die Gründe für Ihre Position mitteilen und auf Verständnis hoffen. Da Sie jedoch in erster Linie den Mitwirkungspflichten unterliegen, dürfte das eine Frage der Argumentation und des Verständnisses, das Sie selbst hierdurch erzeugen könnten, werden.

von
andreas w.

Ich werde bis an mein lebensende auf Sozialhilfe ,Grundsicherung oder ähnlichem angewiesen sein!Weshalb soll ich dann noch irgendetwas dokumentieren,ausfüllen oder zu einem Gutachter erscheinen?

Kann es ja verstehen,wenn jemand 1000€ Em-rente bekommt,und keine lust auf Rentenentzug hat,weil er dann auch finanzielle nachteile hätte...

Aber bei 500€?

von
Eumel

Ihr Verhalten kann ich nicht nachvollziehen. Sie erhalten Leistungen und beschweren sich, weil ab und an mal eine Anfrage kommt ?
Dann ignorieren Sie doch demnächst alle Anschreiben der DRV und dann werden Sie schon sehen, was passiert. Im Endeffekt kommen Sie wieder angekrochen, wenn keine Rente auf dem Konto ist.

von
N. B.

Verstehe ich Sie dann richtig, dass Sie also künftig auf 500 Euro Rente verzichten möchten (und sich dies auch leisten können)? Vermutlich nicht.

Also nochmal: die Rente ist vorrangig in Anspruch zu nehmen gegenüber der Sozialhilfe und der Grundsicherung. Als Bezieher einer solchen Leistung sind Sie gesetzlich verpflichtet, die vorrangige Rente nicht nur in Anspruch zu nehmen, sondern auch, diesen Anspruch nicht zu gefährden - außer durch (legale!) Arbeit natürlich. ;-)

Ich hoffe, es ist jetzt verständlich(er) geworden. Besser weiß ich es gerade nicht auszudrücken.

von
andreas w.

ich glaube das (insbesondere eumel) man mich hier missversteht.

was kann mir passieren,wenn ich keine lust (und kraft) habe,für arztbesuche,selbstauskunftsbögen ausfüllen usw.?es kann mir doch nichts passieren,weil die 500 euro ich nur auf dem papier verliere.....

von
Schorsch

Zitiert von: andreas w.

was kann mir passieren,wenn ich keine lust (und kraft) habe,für arztbesuche,selbstauskunftsbögen ausfüllen usw.?es kann mir doch nichts passieren,weil die 500 euro ich nur auf dem papier verliere.....

Zunächst könnte Ihre Rente entzogen werden.
Dann bekämen Sie Schwierigkeiten mit der Grusi-Zahlstelle, da Rentenansprüche Vorrang vor steuerfinanzierten Fürsorgeleistungen haben.

Außerdem müssen Sie damit rechnen, dass es irgendwann keine Bargeldleistungen mehr für Bedürftige gibt, sondern nur noch Gutscheine für Lebensmittel, Kleidung und eine Einfachunterkunft.

Sollte noch ein berufliches Restleistungsvermögen vorhanden sein, wird Sie Ihr Jobcenter zur intensiven Arbeitsplatzsuche zwingen und zwar so lange, bis Sie Ihren Lebensunterhalt vollständig ohne staatliche Hilfe bestreiten können.

Ist Ihre Frage damit beantwortet?

von
Schorsch

Nachtrag:

Grusi-Leistungen müssen in bestimmten Abständen immer neu beantragt werden, wobei jedesmal die Bedürftigkeit nachgewiesen werden muss.

Auch die Grusi-Zahlstellen sind dazu berechtigt, ihre Kunden gutachterlich untersuchen zu lassen.

von
=//=

Ein letzter Versuch von mir:

Es mißversteht Sie hier keiner. Die Ratschläge, die Ihnen gegeben wurden, sollten Sie annehmen.

Sie irren gewaltig, wenn Sie meinen, dass Sie die 500,- EUR "nur auf dem Papier" verlieren. Wenn Sie bei künftigen Anfragen nicht mitwirken, kann die Rente wegen Nichtmirkung entzogen werden. Dann zahlt Ihnen aber auch kein Grundsicherungsamt oder Sozialamt noch einen einzigen Euro! Weil Sie es dann selbst verschuldet haben.

In der Regel kommt doch zunächst nur ein Selbstauskunftsbogen. Oftmals reicht es aus, diesen wahrheitsgemäß auszufüllen, zu unterschreiben und zurückzusenden. Wenn zusätzlich ein Befundbericht verlangt wird, gehen Sie zu Ihrem Hausarzt, der Sie laufend behandelt. Der muss nicht eine Extra-Untersuchung veranlassen.Was bitte ist daran so schlimm?

von Experte/in Experten-Antwort

Hallo Andreas w.,

der Rentenversicherungsträger ist verpflichtet in regelmäßigen Abständen das Leistungsvermögen von Erwerbsminderungsrentnern zu überprüfen. Insofern wird dies natürlich auch in Zukunft weiterhin geschehen.

Als Versicherter/Rentner haben Sie eine Mitwirkungspflicht. Sofern Sie dieser nicht nachkommen, indem Sie den Selbstauskunftsbogen nicht ausfüllen oder zu Gutachterterminen nicht erscheinen, wird Ihnen die Rente wegen mangelnder Mitwirkung nicht mehr gezahlt.

In diesem Fall wird das Grundsicherungsamt oder die ARGE natürlich nicht die dortige Leistung aufstocken, da Sie diesen Mangel selbst verursacht haben.
Sie können sich dies natürlich gern von Ihrem zuständigen Grundsicherungsamt bestätigen lassen.

von
andreas w.

"Dann zahlt Ihnen aber auch kein Grundsicherungsamt oder Sozialamt noch einen einzigen Euro! Weil Sie es dann selbst verschuldet haben."

das ist doch quatsch!das sozialamt MUSS mir meine unterkunft bezahlen und lebensmittelscheine geben!!!!

mehr brauch ich nicht zum leben,weil es meiner gesundheit eh schon nicht schlechter gehen kann...

von
Leni

Zitiert von: andreas w.

das sozialamt MUSS mir meine unterkunft bezahlen und lebensmittelscheine geben!!!!

Nein, "muss" es nicht. Aus den Gründen, die schon mehrfach dargestellt wurden. Das Sozialamt "darf" diese Leistungen versagen, wenn Sie sich nicht an die Spielregeln (oder besser: Gesetze!) halten. Hierein liegt wohl Ihr Verständnisproblem, dass Sie von falschen Tatsachen ausgehen, was sich m. E. am ehesten dadurch lösen lässt, dass Sie sich dies einmal von Sozialamt bestätigen lassen sollten. Vielleicht wird´s Ihnen dann endgültig klar.

von
Herz1952

Hallo Andreas W.,

Zunächst muss ich mal meinen "Vorrednern" zustimmen.

Ich kann sogar verstehen, dass es Ihnen zuviel wird, das Formular ein mal im Jahr auszufüllen, besonders, wenn man kein Licht am Ende des Tunnels sieht. Aber denken Sie auch einmal an Ihre Stadt/Landkreis/Gemeinde, deren Gemeinschaft mit der Sozialhilfe/Grundsicherung belastet wird. Das zahlt ja nicht der Staat, sondern die Kommunen.

Falls Sie doch mal zu Geld kommen - sei es durch ein kleines Erbe oder einen Lottogewinn - wird dieses Geld zwar auf die nächsten 6 oder 12 Monaten aufgeteilt, aber wenn noch was übrig bleibt, dürfen Sie über das übrige Geld frei Verfügen in Höhe des doppelten Satzes von derzeit 399,-- € Regelbedarfs. Dafür können Sie sich vielleicht ein paar Kleinigkeiten gönnen, die Sie sich ansonsten sehr hart ersparen müssen.

Ich muss zwar kein Formular ausfüllen (DRV) und habe meine EM-Rente "sicher" (bis zum Tod), dafür muss ich aber laufend zu verschieden Ärzten, dass ich mich manchmal übergeben könnte und habe auch noch andere Krankheiten, als die Hauptkrankheit. Mittlerweile wird mir das auch zuviel, was zuvor nicht der Fall war.

Deshalb wünsche ich Ihnen, dass sich zumindest Ihre Gesundheit nicht verschlechtert und Sie doch einmal - wenigstens zeitweise - aus der finanziellen Misere rauskommen

Viel Glück

Herz1952

von
andreas w.

Zitiert von: Leni

Zitiert von: andreas w.

das sozialamt MUSS mir meine unterkunft bezahlen und lebensmittelscheine geben!!!!

Nein, "muss" es nicht. Aus den Gründen, die schon mehrfach dargestellt wurden. Das Sozialamt "darf" diese Leistungen versagen, wenn Sie sich nicht an die Spielregeln (oder besser: Gesetze!) halten. Hierein liegt wohl Ihr Verständnisproblem, dass Sie von falschen Tatsachen ausgehen, was sich m. E. am ehesten dadurch lösen lässt, dass Sie sich dies einmal von Sozialamt bestätigen lassen sollten. Vielleicht wird´s Ihnen dann endgültig klar.

ok,dann gibt eine staatlich unterstützten suizid durch nahrungsentzug?darauf lasse ich es ankommen....

und mir wird auch die miete nicht bezahlt?und auch ein zimmer im obdachlosenheim verweigert?

vielleicht würde ihnen das gefallen liebe leni!aber zum glück gibt es noch ein grundgesetz......

von
MitLeser

Da nützt Ihnen das Grundgesetz auch nicht,wenn Sie die Mitwirkungspflicht verletzen. Egal ob Grundsicherung oder EM Rente.
Schalten Sie besser das Hirn ein und nicht das trotzige Kindchen.

von
Angela

Grusi ist eine steuerfinanzierte Sozialleistung und Rente eine Versicherungsleistung. Für dich würde sich finanziell zwar nichts ändern, aber du würdest dabei eben auf eine Versicherungsleistung, also eigenes Einkommen verzichten und stattdessen den Steuerzahler zur Kasse bitten. Wird nicht funktionieren.
Wenn es dir lieber ist, dich in Zukunft aufgrund Sanktionen nur noch mit Lebensmittelgutscheinen über Wasser zu halten, anstatt 1x im Jahr den Fragebogenkram zu erledigen, dann viel Glück.

von
GroKo

Zitiert von: andreas w.

Ich bekomme zwar eine unbefristete Em-Rente,werde aber alle Jahre überpfüft.

Was passiert,wenn man keinen Selbstauskunftsbogen mehr ausfüllt?Ich möchte zu keinem Arzt mehr,zu keinem Gutachter,irgendetwas ausfüllen etc.

Meine Rente ist niedriger als Hartz4.Werde also immer auf Grundsicherung oder Sozialhilfe angewiesen sein.

Warum soll ich mich dann mit dem allem belasten?Hat es irgendeinen Vorteil,wenn ich diese mickrige Em-Rente von 507€ bekomme?


Warum lehnst Du die mickrige Rente nicht ab?

von
Herz1952

Hallo Andreas W.

ich bitte dich jetzt persönlich, mach bitte keinen Sch....

Ich kann sogar Deine Gedanken nachvollziehen. Ich habe auch schon geäußert, dass diese Gesetzte menschenverachtend sind. So kann z.B. ein H 4 Empfänger der gesund ist im Monat noch einen Hunderter dazu verdienen und behalten. Wenn allerdings mit Grundsicherung aufgestockt werden muss, darf der kranke Rentner nur ca. 30 % von diesem Betrag behalten, wenn er denn überhaupt arbeiten kann.

Ich habe mir auch schon überlegt, ob ich nicht besser durch einen Unfall sterben sollte, dass die Familie überleben kann, aber die Witwenrente für meine Frau ist dafür auch zu mickrig.

Darum habe ich mir gedacht, diesen "Gefallen" tue ich der RV nicht an, ich will noch weiterleben und die RV muss zahlen.

Drehe Deine Gedanken doch einfach um und sage: Ja wohl, die Rente steht mir zu ich habe schließlich Beiträge gezahlt und es ist eine Solidaritätsversicherung. Die Aufstockung steht Dir auch gesetzlich zu und wenn die Rente aus gesundheitlichen Gründen gestrichen wird, hast Du Anspruch auf Sozialhilfe.

Ich habe bereits gemerkt, dass die regionalen RVen anscheinend die Sache einfach routinemäßig machen, Bei der RV Bund ist das nicht der Fall, jedenfalls nicht jährlich. Außerdem besteht halt bei manchen Krankheiten noch eine geringe Aussicht auf Besserung (bei mir allerdings nicht, die abgestorbenen Bereiche meines Herzmuskels können nicht mehr zum Leben erweckt werden und es sind nicht wenige).

Wenn Dir das Formular mit Attestanforderung zu viel wird, kann ich das auch verstehen. Immer wieder wird man an seine Situation erinnert. Nimm Dir doch professionelle Hilfe und erteile z.B. dem VdK eine Vollmacht.

Jetzt verrate ich was, und es ist mir egal wie andere Forumsteilnehmer darüber denken. Unser Sohn erhält mit 33 Jahren auch schon Rente auf unbestimmte Dauer. Die Rente ist ca. so hoch wie Deine. Dabei hat er Fachabitur und hat ein freiwilliges Jahr abgeleistet, um Hartz 4 zu vermeiden. Dabei hat er selbst körperlich und geistig mehrfachbehinderte Jugendliche und Erwachsene gepflegt. Er hatte große Hoffnungen, dass sich seine Krankheit bessert. Aber auch die Medikamente bewirken, dass er keine 3 Std. mehr arbeiten kann. Die einzige Hoffnung ist, dass von unserem bescheidenen Vermögen noch so viel übrig bleibt, dass er nicht "ewig" auf Grundsicherung angewiesen. Dieser Gedanke fällt fiele mir auch sehr schwer.

Wie heißt ein Spruch: Kopf hoch - auch wenn der Hals dreckig ist.

Alles Gute Andreas

Herz1952

von
Steuerzahler

Zitiert von: andreas w.

ok,dann gibt eine staatlich unterstützten suizid durch nahrungsentzug?darauf lasse ich es ankommen....

und mir wird auch die miete nicht bezahlt?und auch ein zimmer im obdachlosenheim verweigert?

vielleicht würde ihnen das gefallen liebe leni!aber zum glück gibt es noch ein grundgesetz......

Na wenn du deine Entscheidung bereits getroffen hast, ziehs durch.
Dann werden meine Steuergelder auch sinnvoller investiert.

von
andreas w.

Zitiert von: Herz1952

Hallo Andreas W.

ich bitte dich jetzt persönlich, mach bitte keinen Sch....

Ich kann sogar Deine Gedanken nachvollziehen. Ich habe auch schon geäußert, dass diese Gesetzte menschenverachtend sind. So kann z.B. ein H 4 Empfänger der gesund ist im Monat noch einen Hunderter dazu verdienen und behalten. Wenn allerdings mit Grundsicherung aufgestockt werden muss, darf der kranke Rentner nur ca. 30 % von diesem Betrag behalten, wenn er denn überhaupt arbeiten kann.

Ich habe mir auch schon überlegt, ob ich nicht besser durch einen Unfall sterben sollte, dass die Familie überleben kann, aber die Witwenrente für meine Frau ist dafür auch zu mickrig.

Darum habe ich mir gedacht, diesen "Gefallen" tue ich der RV nicht an, ich will noch weiterleben und die RV muss zahlen.

Drehe Deine Gedanken doch einfach um und sage: Ja wohl, die Rente steht mir zu ich habe schließlich Beiträge gezahlt und es ist eine Solidaritätsversicherung. Die Aufstockung steht Dir auch gesetzlich zu und wenn die Rente aus gesundheitlichen Gründen gestrichen wird, hast Du Anspruch auf Sozialhilfe.

Ich habe bereits gemerkt, dass die regionalen RVen anscheinend die Sache einfach routinemäßig machen, Bei der RV Bund ist das nicht der Fall, jedenfalls nicht jährlich. Außerdem besteht halt bei manchen Krankheiten noch eine geringe Aussicht auf Besserung (bei mir allerdings nicht, die abgestorbenen Bereiche meines Herzmuskels können nicht mehr zum Leben erweckt werden und es sind nicht wenige).

Wenn Dir das Formular mit Attestanforderung zu viel wird, kann ich das auch verstehen. Immer wieder wird man an seine Situation erinnert. Nimm Dir doch professionelle Hilfe und erteile z.B. dem VdK eine Vollmacht.

Jetzt verrate ich was, und es ist mir egal wie andere Forumsteilnehmer darüber denken. Unser Sohn erhält mit 33 Jahren auch schon Rente auf unbestimmte Dauer. Die Rente ist ca. so hoch wie Deine. Dabei hat er Fachabitur und hat ein freiwilliges Jahr abgeleistet, um Hartz 4 zu vermeiden. Dabei hat er selbst körperlich und geistig mehrfachbehinderte Jugendliche und Erwachsene gepflegt. Er hatte große Hoffnungen, dass sich seine Krankheit bessert. Aber auch die Medikamente bewirken, dass er keine 3 Std. mehr arbeiten kann. Die einzige Hoffnung ist, dass von unserem bescheidenen Vermögen noch so viel übrig bleibt, dass er nicht "ewig" auf Grundsicherung angewiesen. Dieser Gedanke fällt fiele mir auch sehr schwer.

Wie heißt ein Spruch: Kopf hoch - auch wenn der Hals dreckig ist.

Alles Gute Andreas

Herz1952

dein nickname passt gut zu dir.....

vielen dank für deine worte....