von
Schorch

Hallo,
nach 1 1/2 jähriger Krankheit ( 5 Operationen an Knie- und Schultergelenken, kann ich meinen alten Job als Kundendienstmonteur im Heizungsbereich nicht mehr ausüben. Seit Mai diesen Jahres nehme ich an einer beruflichen Rehamaßnahme der Rentenversicherung teil, welche noch bis zum Januar 2010 geht. In diesem Rahmen mache ich zur Zeit ein Praktikum als technischer Sachbearbeiter im Heizungsbereich und habe mich dort gut eingearbeitet. Die Firma würde mich auch übernehmen, leider liegen die Verdienstaussichten weit unter dem Niveau meines letzten Gehaltes. Wenn ich die Fahrtkosten noch abziehe ( jeden Tag 52 km einfach ), dann fehlen mir ca. 750 Euro, das kann ich mir einfach nicht leisten. Eine teilweise Erwerbsminderungsrente würde das Problem erheblich mindern. Soll ich jetzt während der noch laufenden Maßnahme schon einen Rentenantrag stellen, hat dieser Erfolgsausssichten? Was wäre die richtige Vorgehensweise, man möchte ja auch keine Fehler machen. Ich bin 1958 geboren,also noch vor dem Stichtag 01.01.1961 ( altes Recht Berufsunfähigkeit ). Vielleicht hat jemand schon ähliche Erfahrungen gemacht, würde mich freuen ein paar Anregungen zu erhalte.
MFG Schorch

von
Britta.F

Da du ja eine berufliche Reha machst die ja die Aussicht stellt das du wieder Arbeiten kannst eben nur nicht ails Kundendienstmonteur im Heizungsbereich sondern als technischer Sachbearbeiter im Heizungsbereich wirst du keine Berufsunfähigkeitsrente bekommen. DENN die bekommt man nur wenn man überhaupt nicht mehr in diesen Beruf arbeiten kann. Du aber wirst oder kannst als Sachbearbeiter in deinen alten Beruf arbeiten.

Britta.F

von
Realist

Berufsunfähig ist nicht, wer durch Leistungen zur beruflichen Rehabilitation erfolgreich umgeschult oder ausgebildet wurde!

MfG