von
Heinz M.

Guten Tag,

der letzte Stand meines Verfahrens auf EWM sa so aus: sofern der "Rentenversicherungsträger im Rentenverfahren zu einer anderen Einschätzung der Erwerbsfähigkeit bzw. des Leistungsvermögens kommt als der Medizinische Dienst der Agentur für Arbeit (AfA), ist diese Divergenz mit der AfA zu klären. Hierzu gibt es eine Verfahrensabsprache zwischen der Bundesagentur für Arbeit und der DRV Bund über die Zusammenarbeit bei der Beurteilung der Leistungsfähigkeit von Arbeitssuchenden i. S. d. SGB II. Diese sieht das von Ihnen beschriebene Abstimmungsverfahren vor."

Telfonisch wurde mir nun gesagt, Unstimmigkeiten sind geklärt, Zweifel sind ausgeräumt, Bescheid wird in 3 - 4 Wochen zugehen. Auf meine Nachfrage, ob positiv oder negativ, wurde mir nur gesagt, dass man dazu telefonisch keine Auskunft geben darf.
Kann man eine Einschätzung abgeben? Spricht man auch von Bescheid, wenn der Antrag abgelehnt wird? - Wohl ja, was? Danke für eine Antwort.

von
Cassandra

Das ist jetzt nur aus der Glaskugel gelesen,aber die DRV muss sich mit der AfA nur abstimmen, wenn sie (die DRV) anderer Meinung ist.
Die AfA hält Sie für erwerbsgemindert, die DRV offenbar nicht (sonst hätte es keine Unstimmigkeiten gegeben).
Jetzt kann man raten, wer sich welcher Meinung angeschlossen hat.....
Sie werden sich leider gedulden müssen.
Einen Bescheid gibt es so oder so.