von
TinaTinW

Hallo!
Zur Info:
Im Mai 2014 Antrag auf LTA. Anfang Juni (nach 3 Wochen) Ablehnung. Widerspruch von meiner Seite.
Quartalsmäßig Anforderung neuer Dokumente. Im Januar 2015 Aufforderung zur medizinischen Reha, die im Mai 2015 angetreten und auch beendet wurde.
Entlassungsbericht (bzw. LB.) der Reha Klinik war nicht korrekt,deswegen im Juni 2015 Widerspruch gegen den EB von mir. Diesem Widerspruch wurde Seitens der Reha Klinik umgehend Folge geleistet. Innerhalb einer Woche lag korrigierter EB sowohl bei mir als auch bei der DRV Bund vor. Anfang September 2015 Aufforderung der DRV Bund (sozialmedizinischer Dienst) Stellungnahme der Klinik. Ende September lag die Stellungnahme der DRV Bund vor. Seid Ende September scheint der sozialmedizinische Dienst nicht in der Lage zu sein,meine Akte ,bzw. den Widerspruch , in irgendeiner Art und Weise zu bearbeiten.
Inzwischen ist meine Akte durch ziemlich alle Abteilungen in Berlin gewandert.
Auskunft der Abteilung für medizinische Reha, ich müsste Verständnis haben,da so viele tausend Anträge von den Ärzten bearbeitet werden müssen und nur begrenzt Ärzte anwesend sind.
Ist diese Vorgehensweise eigentlich üblich?
Kann von meiner Seite noch etwas unternommen werden,um den Bearbeitungsprozess zu beschleunigen? Ich bin im wöchentlichen Telefonischen Kontakt mit der Abteilung,von der ich die Telefonnummer habe :)

Danke und Gruß TinaTinW