von
Morrowind

Guten Tag.
Bisher habe ich noch nie eine richtige Antwort bekommen.
Seit 1995 mit meiner Frau zusammen Hauseigentümer.
finanzierung mittels Arbeitgeber Darlehen und Darlehen einer Bank. Ich befinde mich seit 2002 im Vorruhestand.
Im Jahr 2004 erfolgte die inoffizielle Trennung von meiner Frau.
Sie zog zu einem anderen Mann.
Ich verblieb zwecks Verkauf im Haus und zahlte alle Darlehen und Kredite alleine weiter obwohl meine Frau die Verträge mit unterzeichnet hatte.Von einer Scheidung wurde mir Anwaltlich auch wegen der langen Ehe und dem Haus erst einmal abgeraten.
Bei meiner Frau war damals Wirtschaftlich kaum was zu holen.So übernahm ich auch ihren Part des Kinderunterhalts und zahlte auch auf Anwaltlichen Rat ihr über drei Jahre einen Unterhalt von Monatlich 300 €
Die Kinder damals noch ohne Ausbildung blieben bei mir Wohnen.
Nach dem Verkauf des Hauses
im Mai 2007 löste ich erst einmal alle Zahlungsverpflichtungen.
Meine Frau bekam aus dem Hausverkauf rund 22000 €
Nun stehe ich selbst ein Jahr vor der rente und habe bedingt durch Neuanfang und vieler anderer Dinge die man erst begreift wenn man es sieht mittlerweile rund
35000 € Schulden und das ein Jahr vor meinem Renteneintritt.
Würde meine Frau jetzt die Scheidung beantragen würde ich durch die sofortige herbeiführung des Versorgungsausgleichs Obdachlos.
Dadurch das meine Kinder immer noch in Ausbildung sind und noch keine Unterstützungen bekommen wie, Berufsausbildungsfördergelder und anderes sind beide nicht in der Lage sich auf eigene Füsse zu stellen.
Im nächsten Jahr sind beide dann mit ihrer Berufsausbildung fertig werden sich aber dann auf dem Arbeitsmarkt neu Orientieren müssen.
Wenn ich also Pech habe habe ich beide mit erreichen meiner Altersgrenze und dem damit verbundenen neuerlichen Geldlichen Verlust durch die vorgezogene Rente weiter bei mir Wohnen haben.
Solange aber beide bei mir Wohnen kann ich mir auch keine kleinere günstigere Wohnung anschaffen.
Man rät mir jetzt,unter Umständen den Weg einer Insolvenz zu gehen.
Nun lese ich das man da ja auch Verpflichtungen hat und in der Regel sich Arbeit suchen muss.
Es währe für mich und meine Psyche aber Fatal.
Ja und wenn es dann so währe, ja irgendwann würde meine Frau ob geschieden oder nicht, ja ihren Versorgungsrechtlichen Anteil verlangen.
Dann eben vor einem Richter der das dann zu Regeln hat.
Währe ich in dieser Zeit Insolvent was dann?
Ich denke ich würde nur etwas später wie jetzt im Obdachlosenasyl landen.
Nun, solange ich nicht Geschieden bin, kann die Rentenversicherung ja auch keinen Versorgungsrechtlichen Ausgleich herstellen.
Für mich sind meine Aussichten so oder so Trübe.
Es sei den ein Richtewr würde irgendwie berücksichtigen das ich alleine für die Schulden, Unterhalt, und Kinder seit 2004 gesorgt habe.
Wie sind ihre Erfahrungen in solchen Fällen ?

Experten-Antwort

Da Sie hier sehr viele Themenpunkte aufführen, kann ich von meiner Seite nur sagen, dass Sie einen erfahrenen Scheidungsanwalt einschalten sollten. Auf diese komplexen Fragen kann Ihnen, erst recht nicht aus Erfahrungsgründen, hier im Forum wahrscheinlich keiner eine Antwort geben können!

von
Augesch

Haben Sie eigentlich den Unterhalt an Ihre Frau, während Sie für alle gemeinsamen Schulden und die Kinder aufgekommen sind (Wovon eigentlich, da Sie doch offenbar nicht arbeiten, da "dies für Ihre Psyche fatal wäre"??) auf Rat Ihres Anwaltes oder des gegnerischen Anwaltes gezahlt??

Ich war in einer ähnlichen Situation und habe mir jeden Cent mühsam abklagen lassen, bis es meiner Ex zuviel wurde, und sie einen Ehevertrag unterschrieben hat.

Viel Glück

von
Morrowind

Guten Abend
Zuerst einmal meine Antwort an Augesch.
Was den Unterhalt betrifft, so schreibt mein erster Anwalt den ich 2004 zwecks Trennung aufsuchte unter anderen.
In Ihrer Unterhaltangelegenheit nehmen wir Bezug auf die aufgeführten Beratungsgespräche. und dürfen ihnen die Gesamtsituation im Augenblick wie folgt darstellen:
meine Antwort,
Als wenn ich meine Situation nicht selber gekannt hätte.
Um Abzukürzen,
Er stellte damals meine Gesamtbezüge fest.
Er, schreibt weiter dass sich im Folgejahr der Trennung eine Veränderung der Steueuerklasse bei Scheidungsantrag einer der beiden Parteien eintreten würde die sich dann auch auf mein Arbeitslosengeld (damals Arbeitslosengeld eins)wirken würde
Er stellt fest, das bei vorsichtiger Betrachtung alleine aus diesem Geld eine Einkommensreduzierung von 200 € einstellen würde.
ich füge an,
Später dann waren es tatsächliche 290 € Netto und das auch noch mit den Kindern auf der Steuerkarte.
Da wir ja ein Haus hatten stellt mein Anwalt im Rahmen der Unterhaltberechnung fest das unser Haus sodann zunächst für mich als zurückbleibender eine Einkommensteigerung unter dem Gesichtspunkt des sog. Wohnwertes darstellt und dies dann bei der Unterhaltfrage für meine Frau zu Berücksichtigen sei..
Er schreibt, da ich weiterhin, dass in meinem Miteigentum stehendes Hausgrundstück nutzen würde währe der ersparte Mietaufwand mit in der Unterhaltsfrage für meine Frau mit anzusetzen.
meine Antwort darauf.
Was für eine Aussage, da ich die Darlehen nach dem Auszug meiner Frau also ihren hälftigen Anteil und dazu meine Kinder damals noch ohne Ausbildungsstelle und auch den Anteil meiner Frau durch ihre eigene Zahlungsunfähigkeit eines Unterhaltsanspruch der Kinder nicht hätte leisten können auch noch mitgetragen habe.
Mein Anwalt stellt weiter fest, dass ich für das Hausgrundstück nur einen relativ geringen Mietaufwand hätte so das er den Wohnwert auf eben diese
200 € schätzt.
Dazu sage ich, die Darlehnzahlung betrug damals jeden Monat rund
650 € dazu die Grundsteuer und die Hausnebenkosten.
Mein Anwalt meinte damals das auch zu Berücksichtigen sei, dass ich die Gesamtwohnfläche im Prinzip auch dafür einsetzte meine noch im Haushalt lebende Kinder noch in der Ausbildung eine Wohnunterkunft stelle.
meine Antwort,
Beide Tochter und Sohn hatten damals noch keinen Ausbildungsplatz.
Anwalt
Des weiteren sind sodann meine Unterhaltverpflichtungen gegenüber den Kindern zu Berücksichtigen..
Sa diese unverändert noch in der Berufsausbildung sind, bzw. hieraus noch keine Einkünfte beziehen (klar, beide gingen ja noch zur Schule)währe der Unterhaltsbedarf nach Düsseldorfer Tabelle in Ansatz zu bringen.
NUN SCHREIBE ICH; ZU DEINER FRAGE,
ANWALT SCHRIFTLICH
Aus dieser Gesamtstuation errechnen wir sodann für die Zeit ab dem 01.01.2005 einen Unterhaltsbetrag in einer Größenordnung von 207,00 €
Diese Berechnung müsste allerdings noch einmal aktualisiert werden, wenn die Auswirkungen meines Steuerklassenwechsels feststünden.
ICH HABE DAMALS GEGLAUBT DAS ICH SO ODER SO DARAN NICHT VORBEIKOMME NACH AUSSAGE DES ÜBRIGEN TEXTES UND HABE IHR DIESEN BETRAG FREIWILLIG GEZAHLT.
Im Gegenzug dazu hat meine Frau trotz ihres Auszugs sich nicht Umgemeldet da wir uns darin einigten das ich das Haus verkaufen sollte.
Bis hierhin kein Wort zu meiner Frau.
Nun aber stellt er fest das meine Frau in diesem Zusammenhang kein tatsächliche Einkommen hatte.
Er stellt aber fest, dass meine Frau nach ihrem Auszug seither in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft lebt und dieser Umstand unter dem Gesichtspunkt ein fiktives Einkommen anzurechnen sei. Die Haushaltsleistung setzte er mit 325 € an.
Er merkte weiter an, dass zur Frage wie meine damalige Situation auch langfristig gestaltet werden könnte, dürfe wir darauf hinweisen, dass ein Hausverkauf mit Rücksicht auf den schlechten Grundstücksmarkt in keinem Interesse liegen dürfte.
QUATSCH, Ich habe ihm von Anfang an gesagt, dass wir auf Grund der Trennung das Haus Verkaufen wollten.
Er hat mir angeraten, dass es für mich Wirtschaftlich günstiger sei, dass Haus weiter selbst zu Bewirtschaften, zumal auch ein entsprechender Wohnbedarf auch für die gemeinsamen Kindern vorgehalten MUß und ich die Abtragungen weiter zu bedienen.
Ich frage mich, was hätte ich aber dann gemacht mit
151 QM nach dem Auszug der Kinder vor allem im Rentenalter.
Nun kommt der Anwalt zu dem Schluss das es im Vorfeld einer noch nicht abzusehenden Scheidung ein Ehevertrag geschlossen werden könnte, dass ihr Miteigentumsanteil an mich übertragen und dies entweder mit einem Einmalbetrag oder längerfristig mit Ratenzahlung.
Ich sage, bei einem Verkehrswert von 250.000 € mit einer Darlensbelastung von gesamt 125.000 € und bei einem Einkommen von Netto 2.100 € wie hätte ich das leisten sollen.
ICH, stelle fest, das ich zwar der Mandant war aber im Sinne meiner Frau Argumentiert.
Mein Anwalt schreibt weiter, dass mit Rücksicht auf die Tatsache, dass die Wirksamkeit von Eheverträgen in letzter Zeit durch eine Häufige wechselnde Rechtssprechung des BHG durchaus mit einer Unsicherheit belastet ist, würde dieses Anwaltsbüro eine Kombilösung einer Einmalzahlung und einer längerfristigen Ratenzahlung durchaus empfehlen.
ICH HÄTTE MICH ALSO WEITER VERSCHULDEN MÜSSEN UNDWÄHRE DANN BADEN GEGANGEN.
Ich glaube nicht, dass sich eine Bank auf so etwas eingelassen hätte,
Ja und das Haus währe dann unter dem HAMMER gekommen und der Rest meiner Schuld hätte mich alleine mein Restliches Leben angelastet oder in einer Insolvenz geendet.
Insoweit müsste dann allerdings Einigkeit über die Höher der Beträge sowie der Laufzeit hergesellt werden.
Er schreibt weiter das auf Seiten meiner Ehefrau auch Berücksicht werden das Sie bei anhaltender nichtehelichen Lebensgemeinschaft nach damaliger Rechtssprechung des OLG Köln zwischen dem 2 und 3 Jahres ihren Unterhaltsanspruch verlieren würde, so daßes für den laufenden Lebensunterhalt vermutlich wesentlich günstiger würde wenn bei einem Ehevertrag die Ratenzahlung über einen längeren Zeitraum gestreckt würde.
Für MICH, würde der Vorteil einer günstigen Finanzierung gegeben sein, während meine Frau dadurch über laufendem Einkommen verfügen würde was bei der Darstellung gegenüber Behörden auch entsprechend vorteilhaft sein könne.
EINE ANDERE ANWÄLTIN DIE ICH ZU EINEM SPÄTEREN ZEITPUNKT WEGEN MEINES FALLES AUFSUCHT ÄUSERT SICH BEZÜGLICH UNTERHALTSZAHLUNG UNTER ANDEREM WIE FOLGT, dass der Unterhalt den ich, derzeit an meine Frau zahlen würde ist eher im unteren Bereich.
ICH möchte dir nun nicht diese von ihr verfassten Briefe hier zu Kenntnis bringen aber eins kann ich dir sagen, das Sie in Teilen des Brief sich den Argumenten des ersten Anwalts anschloss und in andern Teilen zu widersprüchlichen Aussagen was einer Scheidung anbelangt kommt.

von
Konfus

Wieso werden Sei bei Durchführung der Scheidung obdachlos?

Sie haben das Haus verkauft und die Frau ausbezahlt. Die Kinder wohnen bei Ihnen in der Wohnung. Dafür erhalten Sie Kindergeld.

Die Frau müsste m.E. auch arbeiten gehen, da a) die Kinder nicht bei Ihr wohnen und b) diese sowieso über 12 Jahre alt sind. M.E. müßte die Frau Ihnen den Kindesunterhalt zahlen.

Die Belege für die ganzen Zahlungen an Ihre Frau haben Sie hoffentlich gut aufgehoben. Ich würde mich bei einer neutralen Schuldenstelle melden und und die Schreiben der beiden anderen Anwälte dorthin mitnehmen. Evtl. können die Ihnen auch in der rechtlichen Hinsicht hier eine Hilfestellung geben.

Wenn ich das so lese, so hört es sich so an, als wurden Ihnen ganz schön die Hosen ausgezogen und Sie haben sie sich ausziehen lassen.

Zur Arbeitssuche: Dies wird im Rahmen von Hartz IV vorangetrieben. Da Sie ja aber laut dem Text in Arbeit stehen, kann Sie ja keiner zur Arbeitssuche drängen. Bei der Privatinsolvenz wird ja nur geschaut, welcher Wert vom Einkommen pfändbar ist und Sie müssen sich 6 Jahre schuldengerecht verhalten.

Bei 2 Kindern in Ausbildung und der Rente ab nächstem Jahr wird da nicht viel zu holen sein und wahrscheinlich der beste Weg.

Ich würde dies aber auf alle Fälle mit ein Schuldnerberatungsstelle besprechen und evtl. einen weiteren FACH-Anwalt hinzuziehen.

von
Morrowind

Zum Thema Obdachlos.
Es ist etwas übertrieben dargestellt.
Fakt ist derzeit das ich immer noch im Vorruhestand lebe.
Derzeit stellt sich meine Lage so dar, das ich über zwei Kredite laufen habe.
Es tut mir leid, wenn das was ich jetzt schreibe nichthinüber gekommen ist.
Nach dem Verkauf des Hauses habe auch ich etwas von dem Geld nach Darlehenstilgung übrig behalten.
Leider musste ich aber für viele Dinge die mit dem Auszug aus dem Haus verbunden waren in Vorleistung treten.
Bedingt durch die dreijährige Zeit im Haus hatte ich auch ständig mein Konto bis an die Sperrungsgrenze belastet.
Ich habe gekämpft um das Haus ja nicht unter der Zwangsversteigerung geraten zu lassen.
Es ist mir mit Ach und Krach auch gelungen.
Da sämtliche Ersprnisse verbraucht waren, benötigte ich zuerst einmal einen neuen Kredit um einen Neubeginn meines Lebens zu versuchen.
Ja und dann habe ich derzeit auch noch einen Autokredit laufen.
Zur Erklärung.
In der Zeit des Hausbesitzes habe ich nebenher einen Securizyjobb gemacht.
Da ich oft mehrmals Wöchentliche Einsätze auch im Ruhrgebiet hatte und mein alter PKW ständig schwierigkeiten machte habe ich einen Diesel mit Partikelfilter gekauft.
In der Zeit des Hausbesitzes habe ich für das alte Fahrrzeug auch immer noch die Kreditraten für unser gemeinsam vorheriges Fahrzeug gezahlt.
Ich habe daran angeknüpft und habe deshalb bei ungefähr gleichen raten ein neues gekauft.
(Ok mein Fehler)
Aber deralte währe jetzt so alt, dass ich bald ein Ersatzfahrzeug bräuchte.
Nun, der Restbetrag nach Tilgung wurde mir erst nach drei Monaten auf mein Konto überwiesen..
Da ich damit auch mein überzogenesKonto dicht machen musste blieb mir am Ende nach Neuanschaffung einer fast kompletten Wohnungseinrichtung, Kaution usw. nichts mehr übrig.
Bedingt durch vielerlei Dinge im Privaten Bereich auch wegen der Kinder Reperaturen, Pech, Unfall, Erhöhung der Krankenversicherung, Steuerklassenwechsel usw gerit ich wieder in den Dispominus.
Glaubt mir ich persönlich gehe auch gewohnt durch das Haus mit den Haushaltskosten so Sparsam wie möglich um.
Ich Rauche nicht gehe nicht Tanzen, Spiele nicht und mache auch sonst wenig. Ja und was die Möbel aus dem Haus anbelangt so war dies zum größten Teil schon so abgewohnt das es rein Sperrmüll war.
Nun das Ergebniss ist, das mein Dispo wieder derzeit bei 9000 im minus liegt.
Meine bbeiden Kredite für Neubegin und Auto laufen aber immer noch.
Einschließlich Dispo und 2 Kredite habe ich derzeit 35.000 € Schulden
So zahle ich bedingt durch die Nebenkostenabrechnung die bei uns im Sep. gekommen ist bis ende des Jahres jetzt jeden Monat
952 € Miete und ab Januar dann 692 €
Nun kommt aber noch das ich bedingt durch TÜV meine komplette Bremsanlage für den PKW machen lassen muss und auch der Kuplungsdruckschalter ist zu erneuern.
Dazu habe ich einen Habe,bruch zur Lamba Sonde des Partikelfilters der allein mit 270 € zu Buche schlägt.
Bei eine Brutto Vorruhestandgehalt von ca 3200 € mit Beitragszahlung von 542 €der KV auf den Bruttolohn.
Netto wird mir dann ca.
2600 € ausgezahlt.
Am gleichen Tag zieht mir die BKK dann aber jene 542 € vom Girokonto ab.
Dann habe ich mit Kindergeld so 2400 € Netto.
An sich ein gutes Einkommen aber bedingt durch meine Lage wenig.
Nach Abzug der KV 542 € habe ich zu zahlen 538 € für beide Kredite um 150 € für den überzogenen Dispo mit Zinsen alle drei Monate der dafür sorgt das ich von 450 € auf die große Summe ein Beitrag an Zinsen wegfrisst.
Autoversicherung 120 € Fam.Versicherund ( Unfall, Hausrat, Haftpflicht) 30,00 €
dann TV und Rundfunk Gebühr.
Kabelanschluss, PC/Tel.(Flat)
KFZ Steuer im Jahr 308 €
Steuerberatung einmal Jährlich ca. 110 € ADAC, VDK Gebühr. Diesel Kosten.Haushaltsgeld.
Ja und kosten die wie gesagt man nicht beeinflussen kann.
Nun meine Frau Arbeitet nicht wegen Alter und Krankheit und lebt in Eheähnlicher Gemeinschaft. Beide beziehen Hartz vier.
Klar habe ich sämtliche Belege aufbewart.
Nun wenn jetzt ein Scheidungsantrag gestelt würde so würde jaauch nach neuem Recht der Versorgungsausgleich herbeigeführt. Das würde bedeutendas bedingt aus Betribsrente und LVA meine Frau zwischen 800 und 900 € bei Beginn ihrer Rente von mir bekommen würde die mir aber sogleich auch noch abgezogen würden.
Dann währe ich nicht mehr in der Lage meine Verpflichtungen nachzukommen.
Ich währe also,Augenblicklich Zahlungsunfähig für alles.
Nun habe ich nebst anderen Schuldenberatungen nun den Verein für existenzsicherung zu meinem Fall angeschrieben.
Ich warte da aber immer noch auf Antwort.
Ja was dasSchuldengerecht verhalten anbelangt so mache ich das durch weitensgehenden persönlichen Verzicht nun schon die ganzen Jahre.
Es sind aber keine schönen Aussichten im Rentenalter Insolvent zu sein.
Bedingt durch Körperlich hartearbeit bin ich auch nicht ganz Gesund (Diabetis CU usw)
Was nützt es mir jetzt freigestellt zu sein und mit der freien Zeit wegen Geldmangel kaum was Bürgerliches machen zu können.
Ja und wenn ich da Raus bin gehe ich schon gut und gerne 66 Jahre alt.
Glaubt dann jemand das es dann noch Spass macht erst dann anfangen zu dürfen zu leben.
Ja und in fünf Jahren kommt meine Frau mit ihren Forderungen auf mich zu.
Fachanwälte müssen aber auch Bezahlt werden und Insovenzen sind nicht kostenlos.
Viele Grüße an euch