von
Nixdestotrotz

Hallo in die Runde
Ich hatte bereits am 17. und 26. Februar ausführlich über mich und meine Anträge berichtet. Nun habe ich auch den Bescheid, dass nicht nur mein Antrag zur Teilhabe am Arbeitsleben, sonder auch mein Rentenantrag abgewiesen wurde, weil ich noch fit genug zum Arbeiten bin. Wenn auch nicht in meinem erlernten Beruf oder meiner letzten Tätigkeit, aber ich sei noch so gesund, dass es geht.
Laut Rentenversicherung hätte ich ja kaum was, kann von daher auch leichte bis mittelschwere Arbeiten zu ebener Erde, nicht an gefährdenden Arbeitsplätzen, nicht an laufenden Maschinen, ohne besondere Anforderung an die Feinmotorik und Gebrauchsfähigkeit der Hände, ohne besondere Stressbelastung, ohne besonderen Zeitdruck, ohne besondere Verantwortung, ohne besondere Anforderung an die Ein-und Umstellungsfähigkeit und ohne Nachtschicht verrichten ...
MINDESTENS 6 Stunden täglich auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt !!!
Mir fällt dazu nichts mehr ein, hab zudem ja auch nicht aus Spaß meine Arbeitszeit auf 25 Stunden pro Woche reduziert.
Ich bin laut meiner Neurologin auch weiterhin arbeitsunfähig und behandlungsbedürftig, mit dem Vermerk, dass die Erwerbsfähigkeit gefährdet ist.
Morgen habe ich einen Termin beim VdK. Mein Arbeitgeber hat mir bereits schriftlich zugesichert, dass er mir einen Arbeitsplatz nach meinen Möglichkeiten einrichten würde, wenn der Antrag zur Teilhabe am Arbeitsleben genehmigt werden würde.
Zur Zeit hab ich gar nichts ... was tun?
Bin arg geknickt, zumal ich von mir ja auch schon weiß, dass ich selbst mit leichten Arbeiten über 5 Stunden täglich nicht zurecht gekommen bin ...

von
Manolo

Hallo,
der Weg den du gehst ist auf jeden Fall richtig.Der VDK versteht in der Regel sein Handwerk,und geht mit dir in den Widerspruch
bzw. vor das Sozialgericht.Ich habe das gleiche mitgemacht.Rentenantrag abgelehnt,Widerspruch über VDK.Gestern habe ich die 2 Verlängerung bekommen.Ganz unproblematisch nach 4 Wochen. Die Gutachten der DRV sind zum Teil ein Widerspruch in sich.Wo sollst du mit deinen Einschränkungen am heutigen Arbeitsmarkt bestehen?Es kommt zwar eine unangenehme Zeit auf dich zu,aber du wirst für dich eine Lösung finden.Alles Gute!

von
VDK

Zitiert von: Manolo

Hallo,
der Weg den du gehst ist auf jeden Fall richtig.Der VDK versteht in der Regel sein Handwerk,und geht mit dir in den Widerspruch
bzw. vor das Sozialgericht.Ich habe das gleiche mitgemacht.Rentenantrag abgelehnt,Widerspruch über VDK.Gestern habe ich die 2 Verlängerung bekommen.Ganz unproblematisch nach 4 Wochen. Die Gutachten der DRV sind zum Teil ein Widerspruch in sich.Wo sollst du mit deinen Einschränkungen am heutigen Arbeitsmarkt bestehen?Es kommt zwar eine unangenehme Zeit auf dich zu,aber du wirst für dich eine Lösung finden.Alles Gute!

Der VDK ist leider auch nicht mehr das was er mal war, wird nur noch beschmunzelt bei den SV-Trägern.

@Nixdestotrotz

Seien Sie doch froh das man Sie für noch arbeitsfähig hält. Lieber so, als eine Ablehnung der beruflichen Maßnahme mit dem Hinweis, das diese nicht erfolgsversprechend sei.

von
Nixdestotrotz

Die Ablehnung des Antrages auf Teilhabe zum Arbeitsleben habe ich bereits mit dieser Begründung bekommen und mit dem Zusatz, ich sei nicht motiviert, weil ich meinen EM Rentenantrag nicht zurück gezogen habe!!!
Bingo

von
Achill

Am besten stellen Sie jetzt noch einen Antrag auf medizinische Reha, dann wäre das Chaos ja perfekt.

Ich kann nicht verstehen, warum man 2 Leistungen beantragt, wenn sich beide total widersprechen.

Einerseits will ich arbeiten, anderseits will ich Rente.

von
Nixdestotrotz

Hallo Achill

Lesen Sie bitte meine vorigen Beiträge, bevor Sie hier diese Behauptung aufstellen!

Erst lesen, dann unqualifizierte Beiträge dazu verfassen ...

von
Achill

Zitiert von: Nixdestotrotz

Hallo Achill

Lesen Sie bitte meine vorigen Beiträge, bevor Sie hier diese Behauptung aufstellen!

Erst lesen, dann unqualifizierte Beiträge dazu verfassen ...

Viel Spaß vor dem Sozialgericht. Alternativ könnten Sie noch mal einen Rehabilitationsantrag stellen.

von
Achill

Man kann Beiträge auch während des Arbeitens in seinen Pausen verfassen.

Wie gesagt entweder in Widerspruch gehen, oder eben nochmal eine medizinische Reha beantragen und schauen was da raus kommt. Ist in meinen Augen der erstmal kürzere Weg.

Im Entlassungsbericht wird dann Ihr Leistungsvermögen nochmal festgestellt.

Verfahren beim Sozialgericht dauern momentan ca. 2-3 Jahre.

Dennoch war es eine schlechte vorhergehensweise einen LTA-Antrag zu stellen anstatt nochmal einen medizinischen Antrag.

von Experte/in Experten-Antwort

Hallo Nixdestotrotz,

leider kann ich von hier aus auch nicht beurteilen, inwieweit die getroffenen Entscheidungen Ihres Rentenversicherungsträgers rechtmäßig sind. Soweit Sie der Auffassung sind, dass der bei Ihnen vorliegende Sachverhalt falsch beurteilt wurde, kann ich Ihnen letztlich auch nur empfehlen, mit den zulässigen Rechtsmitteln (Widerspruch/Klage) gegen die Bescheide vorzugehen. Mit der Entscheidung einen Termin beim VDK zu vereinbaren, haben Sie dabei aus meiner Sicht sicher nicht den falschen Weg gewählt.

von
Nixdestotrotz

Abschließend noch eine kurze Anmerkung zu Achill's Beiträgen.
Ich habe alleinig den EM Rentenantrag gestellt.
Zum Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben wurde ich von der Krankenkasse verdonnert, nachdem man mich als berufsunfähig aus der Parkinson Akut Reha entlassen hat.

von
Schorsch

Zitiert von: Nixdestotrotz

Ich habe alleinig den EM Rentenantrag gestellt.
Zum Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben wurde ich von der Krankenkasse verdonnert, nachdem man mich als berufsunfähig aus der Parkinson Akut Reha entlassen hat.

Das ist unerheblich und macht Ihren LTA-Antrag nicht unwirksam.

von
Glimpnickel

Zitiert von: Achill

Am besten stellen Sie jetzt noch einen Antrag auf medizinische Reha, dann wäre das Chaos ja perfekt.

Ich kann nicht verstehen, warum man 2 Leistungen beantragt, wenn sich beide total widersprechen.

Einerseits will ich arbeiten, anderseits will ich Rente.

Alberner Quatschkopp, unqualifizierter! Keine Ahnung haben von Rentenversicherung, aber überflüssigge Kommentare abgeben. Bist du der Pflaumenaugust?

von
Achill

Zitiert von: Glimpnickel

Zitiert von: Achill

Am besten stellen Sie jetzt noch einen Antrag auf medizinische Reha, dann wäre das Chaos ja perfekt.

Ich kann nicht verstehen, warum man 2 Leistungen beantragt, wenn sich beide total widersprechen.

Einerseits will ich arbeiten, anderseits will ich Rente.

Alberner Quatschkopp, unqualifizierter! Keine Ahnung haben von Rentenversicherung, aber überflüssigge Kommentare abgeben. Bist du der Pflaumenaugust?

Ich weiß, dass ich nichts weiß, also mehr als Sie. Veni vidi vici.