von
Jopo

Hallo an alle, ich habe mal eine Frage zur Erwerbsminderungsrente. Der Antrag darauf wurde abgelehnt mit der Begründung der nicht vorhandenen Pflichtbeitragszahlungen der letzten 5 Jahre. Die Antragstellerin hat von 1979 bis 2010 Pflichtbeiträge gezahlt und war ab 2010 nur noch auf 400 Basis beschäftigt. Also 31 Jahre eingezahlt und jetzt soll Sie nichts bekommen weil Sie beruflich die letzten Jahre kürzergetreten ist ? Was gibt es für Alternativen als wie die Erwerbsminderungsrente ? Besteht eine Möglichkeit diese doch noch zu erhalten ? Krankheitsmässig gibt's da (leider) keine Diskussion, es geht nur um die Beitragszeiten. Ich danke mal im voraus für hilfreiche Antworten.

Gruß Jopo

von
KSC

So wie Sie schreiben gibt es keine Chance.

Für eine EM Rente müssten in den 5 Jahren vor der Erkrankung 3 Jahre Pflichtbeiträge vorliegen und das scheint nicht der Fall zu sein.

Ist insofern natürlich ärgerlich weil es bei den 400 € Jobs die Möglichkeit gegeben hätte sich "Eigenanteile von derzeit 3,7%" vom Lohn abziehen zu lassen. Ist das unterblieben, hat sie Pech gehabt und hat dadurch dass sie sich die ca 15 € gespart hat, den EM Anspruch in den Sand gesetzt.

Noch ärgerlich wenn sie davon gewusst hat, aber zu geizig war......dann beißt sie sich zu Recht in den Ar...

von
Onkel Otto

Zitiert von: Jopo

. Also 31 Jahre eingezahlt und jetzt soll Sie nichts bekommen weil Sie beruflich die letzten Jahre kürzergetreten ist ?

Das sie nichts bekommt ist falsch. Natürlich bekommt sie einmal ihre Altersrente, sobald sie das entsprechende Alter erreicht hat. Nur erfüllt sie eben nicht die Voraussetzungen für eine EM-Rente, da hätte sie sich rechtzeitig informieren sollen.

von
Jopo

Das Sie nicht weiter eingezahlt hat basiert auf Unwissenheit. Die Altersrente wird Sie sehr wahrscheinlich nicht mehr erleben. Eigenartiges Rentensystem was wir da haben

von
Echt traurig

Zitiert von: Jopo

Das Sie nicht weiter eingezahlt hat basiert auf Unwissenheit. Die Altersrente wird Sie sehr wahrscheinlich nicht mehr erleben. Eigenartiges Rentensystem was wir da haben

Wie wahr! 31 Jahre eingezahlt, wie traurig! Alles Gute für Sie.

von
herzstein

Zitiert von: Jopo

Das Sie nicht weiter eingezahlt hat basiert auf Unwissenheit. Die Altersrente wird Sie sehr wahrscheinlich nicht mehr erleben. Eigenartiges Rentensystem was wir da haben

Was ist daran eigenartig?
Kennen Sie eine Versicherung die eine Leistung erbringt obwohl Sie nicht mehr versichert sind?

von
Schorsch

Zitiert von: Jopo

Das Sie nicht weiter eingezahlt hat basiert auf Unwissenheit. Die Altersrente wird Sie sehr wahrscheinlich nicht mehr erleben. Eigenartiges Rentensystem was wir da haben

Wer unwissend ist, hat mehrere Möglichkeiten sich zu informieren.
Und wer blind darauf vertraut, dass man ohne Mitwirkung automatisch eine auskömmliche Rente erhalten wird, ist naiv.

Unser Rentensystem ist übrigens tatsächlich "eigenartig". Und zwar im positiven Sinn.
Dass bereits erwerbsgeminderte Auszubildende u.U. Anspruch auf auskömmliche Erwerbsminderungsrenten haben können, weil sie aufgrund der Zurechnungszeiten so gestellt werden, als hätten Sie jahrzehntelang als ausgelernte Fachkraft gearbeitet, ist nämlich keinesfalls selbstverständlich.

Für Leute ohne Rentenanspruch gibt es im Bedarfsfall Sozialhilfe auf recht hohem Niveau.
Auch das ist nicht in allen Ländern selbstverständlich.

MfG

von
W*lfgang

Zitiert von: Jopo
Was gibt es für Alternativen als wie die Erwerbsminderungsrente ?
Jopo,

der Zug zur EMRT ist leider abgefahren - egal wie krank - es bleibt nur die Altersrente, ab 63 oder 65+ wird sich nach den vorhandenen Versicherungszeiten zeigen. Bei Schwerbehinderung mit 50 % kann es für eine frühere Altersrente schon wieder gut aussehen, WENN sie 35 Versicherungsjahre hat.

Am Effektivsten, Sie schleppen die mal in eine Beratungsstelle, um die aktuell möglichen Rentenansprüche klären zu lassen.

Gruß
w.

von
Herz1952

Hallo Schorsch,

das mit der ausgelernten Fachkraft dürfte so nicht stimmen. Die ersten 3 Jahre werden für die Rente mit einem bestimmten Prozentsatz an die durchschnittlichen Beiträge aller Versicherten angepasst.

Das Übergangsgeld für Teilhabe am Arbeitsleben (z.B. bei Arbeitslosigkeit/ Harz IV richtet sich nach dem Facharbeiterlohn/Gehalt, wenn eine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen wurde. Da unser Sohn aber nach der Ausbildung Hartz IV hatte, bzw. in einer Einrichtung für mehrfach geistig und körperliche Behinderte als Pfleger tätigt war (als "freiwilliges Soziales Jahr"), statt arbeitslos zu sein, hat seine Rente nicht ausgereicht und er ist auf Grundsicherung angewiesen.

Es ist doch letztlich auch egal, ob die Rentenkasse bezahlt und die anderen Sozialausgaben geringer sind, oder ob die Rentenversicherung nicht bezahlt und der Staat - anstatt Rentenzuschüsse zu zahlen - Sozialhilfe zahlen muss. H4-ler können wenigstens 100 Euro Hinzuverdienst behalten, Grundsicherungsempfänger nur 30 % von jedem Euro, den sie hinzuverdienen, wenn sie überhaupt noch in der Lage sind, als Kranke etwas hinzuverdienen zu können.

Wieso fangen viele erst mit 20 an zu arbeiten? Ganz einfach, weil sie keine Stelle finden und sich schulisch weiterbilden. Die BOS und FOS sind voll davon.

Sozialhilfe ist keine Soziale Hängematte, sondern eher ein Nagelbrett.

Ich würde ja gerne unseren Sohn aus der Sozialhilfe "herausholen". Aber, wenn ich bedenke, dass die Pflegeversicherung nur eine "Teilkasko" ist, und man mit Vorerkrankungen sich nicht mal versichern kann, muss ich damit abwarten. Ich hoffe nur, dass meine Frau und ich vor dem Eintritt des Pflegefalls sterben und noch etwas übrigbleibt, dass er aus dem Schlamassel - wenigstens eine Zeit lang - rauskommt. Nur bei Höherverdienenden bzw. "Höchstverdienenden" und Beamten, sagen wir mal ab A13 und alleine reicht das Geld für einen Dauerpflegeplatz in einem Heim.

Die Kosten für die Pflege betragen durchschnittlich 46000/37000 Euro (Frau/Mann oder umgekehrt, das weis ich jetzt nicht mehr) pro "Leben".

Sicher, in Deutschland geht es uns noch gut (aber nur solange nichts dazwischen kommt). Ich habe auch schon darüber nachgedacht, falls die Rente nicht durchgehen sollte - an einen Arbeitsplatz war nicht zu denken - dass ich vielleicht die "griechische Lösung" wähle.

O. k. ich gehe jetzt von meiner miesen Situation aus, aber jeder sieht es letztlich aus seiner Sicht.

Letztlich ist die Rentenversicherung, ebenso wie die Krankenversicherung eine Solidarische Versicherung. Wenn diese Solidarität kippt, dann "gute Nacht".

Ich sehe auch das "Rentenproblem" in erster Linie darin, dass die Arbeitskräfte nicht genug an der Produktivitätssteigerung beteiligt werden.

von
Herz1952

Noch etwas zur Hochrechnung der Rente:

ich werde das Gefühl nicht los, dass viele "neidisch" darauf sind, dass man nicht mehr arbeiten "muss". Aber ich bin sicher, dass diese Leute auch nicht tauschen möchten, wenn sie die Wahrheit erfahren. Es ist ja nicht so, dass man ein schönes Leben hätte - gerade bei inneren Krankheiten - sondern man ist auch stark privat eingeschränkt und sogar die üblichen Freizeitaktivitäten sind nicht richtig erholsam.

von
Herz1952

Ihre Anmerkung mit der Fachkraft könnte allerdings dann stimmen, wenn die 75 % Durchschnittslohn aller Versicherten den Lohn für eine Fachkraft der ersten Stufe des Berufes entsprechen.

Kommt aber auch bei Fachinformatikern nicht ganz hin (hat unser Sohn gemacht). Allerdings wäre die Rente unmittelbar nach der Ausbildung höher gewesen, als erst später beantragt, um die Hoffnung zu haben, vielleicht doch noch arbeiten zu können. Deshalb: Grundsicherung.

Arzt des Arbeitsamtes: 3 - 6 Std. arbeiten, aber für die Rente noch zu jung. Für die Krankheit war er nicht zu jung. Er hatte später - fast unmittelbar danach volle EM-Rente aus gesundheitlichen Gründen (Keine AM-Rente).

Ist halt dumm gelaufen.

von
Schorsch

Zitiert von: Herz1952

Ihre Anmerkung mit der Fachkraft könnte allerdings dann stimmen, wenn die 75 % Durchschnittslohn aller Versicherten den Lohn für eine Fachkraft der ersten Stufe des Berufes entsprechen.

Die EM-Rente wird jedenfalls nicht nach der AZUBI-Vergütung berechnet, sondern nach einem fiktiven Arbeitslohn, der deutlich höher ist.

Wie schön, dass wir uns wenigstens darin einig sind. ;-)

MfG

von
Herz1952

Es wird nicht nach fiktivem Arbeitslohn gezahlt, sondern tatsächlich nach diesen 75 % Durchschnittslohn aller Versicherten. Es kann also auch theoretisch tatsächlich sogar höher sein, als der fiktive Arbeitslohn. So habe ich es verstanden, als ich den "Fall der Fälle" nochmal nachgelesen habe beim Lesen der Seite der DRV.

Mir macht halt am meisten Sorgen, dass, wenn unser Sohn mal keine Wohnung hätte, ihm die Obdachlosigkeit droht, wie anderen Sozialhilfe-Empfängern auch. Dann gibt es nämlich keine Wohnkostenerstattung mehr und auch die Heizkosten fallen weg. Eine Wohnung zu finden, wenn man Sozialhilfe erhält (auch H4) ist fast unmöglich, wegen der Vorurteile, die die Gesellschaft hat. Ganz abgesehen davon, dass "händeringend" Wohnungen für Flüchtlinge gesucht werden.

Deswegen halte ich für ihn immer noch ein Altbauzimmer frei. Ich kann aber finanziell dieses Bauteil von 1929 nicht mehr als Wohnung einrichten, weil wir dann selbst "blank" dasitzen würden.

Ich habe diesen Altbau teilrenovieren müssen (Fenster, Heizung) weil darin noch meine Mutter wohnte. Gleichzeitig "musste" ich ihr ein Dauerwohnrecht einräumen und die "Wart und Pflege" übernehmen. Meine Frau hat sie jahrelang gepflegt und wenn Sie gesundheitlich ausgefallen wäre hätte ich damals noch 400 DM an das Sozialamt zahlen müssen. Dies war der Wert der "kleinen Wart und Pflege", das selbst das Sozialamt als "Knebelvertrag" ansah. Zum Glück macht man das heute nicht mehr.

Von den 4,25 % "Rentenerhöhung" sieht er auch keinen Cent, weil die Grundsicherung niedrigen ausfällt. Dass wir eine Inflationsrate von "null" Prozent haben, ist eine Augenwischerei, weil nur auf das Vorjahr gerechnet wird und hängt fast nur vom Energiepreis ab, der jahrelang unerträglich hoch war (und leider wieder steigen wird). Außerdem gehen die Sozialämter jetzt davon aus, dass sie eine Heizungspauschale je qm Wohnfläche bezahlen. Was ist, wenn die Winter wieder kälter werden? Ich glaube sogar, unsere "Mutti" glaubt immer noch daran, dass Sozialhilfe-Empfänger auch noch die Stromkosten bezahlt bekommen.

Das Beste an der Reform des Sozialrechts war allerdings, dass die Eltern nicht mehr für die erwachsenen Kinder und umgekehrt für die bedürftigen Eltern aufkommen müssen. Außer, es ist ein Einkommen von mehr als 100.000 Euro vorhanden. Also, ich hätte schon mit einem deutlich niedrigeren Einkommen unseren Sohn aus der Sozialhilfe herausgeholt. Nach der "alten Sozialhilfe" war allerdings auch die Sozialhilfe für die Eltern vorprogrammiert, natürlich nicht in allen Fällen.

Von einem "sozialen" Leben ist man mit Sozialhilfe weit entfernt, und ich halte es nach wie vor für "den einzelnen Menschen nicht achtend". Fast wie in der Ex-DDR.

Aber was soll man von einer Gesellschaft halten, die meint, dass die Menschen an ihrem Schicksal, insbesondere Krankheiten, selbst schuld sind, so wie es den Krankenkassen am liebsten wäre, dass sie dafür nicht mehr zahlen wollen. Das geht nach dem Motto, hätte er nicht soviel gegessen, dann hätte er nicht soviel Cholesterin und keinen Herzinfarkt bekommen. Irrtum, durch "Diät" lässt sich der Cholesterinspiegel gar nicht beeinflussen.

Typisch sind auch die Vorurteile von Ärzten. Ich musste mal einem Arzt erklären, warum mein Gesundheitszustand so ist. Er meinte: "Da müssen Sie aber nicht schlecht geraucht haben". Oder mein Schwager kam zu einem Lungenfacharzt. Dieser hat nur die Überweisung "Verdacht auf..." gesehen und ihn im Befehlston angepflaumt: "Sie sollten aber jetzt endlich aufhören zu Rauchen". Wir haben beide nie geraucht. Da "hört es doch auf", bei so vielen Vor(ver)urteilungen.

Aber dagegen ist leider kein Mensch - auch ich nicht - gefeit.

von
Beate S.

Zitiert von: Herz1952

Es wird nicht nach fiktivem Arbeitslohn gezahlt, sondern tatsächlich nach diesen 75 % Durchschnittslohn aller Versicherten.

Da die betroffenen Auszubildenden dieses Durchschnittseinkommen aber tatsächlich nie erzielt haben, ist es für sie sehr wohl ein "fiktives Einkommen"

B.S.

von
Herz1952

Hallo Beate,

das stimmt, aber dieses fiktive Einkommen hatte ich bei meiner Rente wohl auch. Die Firma war insolvent und ich hätte wohl auch keinen adäquaten Arbeitsplatz mehr erhalten, auch wenn ich keine Herzinfarkte im Anschluss daran erhalten hätte.

Man könnte meinen, die Menschen seien neidisch auf diejenigen, die nicht mehr arbeiten können. Manche sagen auch die Jahre sind geschenkt. Für dieses "Geschenk" zahlt man aber einen hohen gesundheitlichen Preis.

Es liegt auch wohl daran, dass die Gesellschaft eigentlich nicht mehr solidarisch ist und nur derjenige zählt, der tatsächlich auch arbeitetet. Man sollte auch derer gedenken, die jahrelang "eingezahlt" haben und kurz vor der Rente, bzw. kurz danach gestorben sind. Auch davon profitieren alle Rentner, auch Altersrentner.

Es ist leider heute so, dass derjenige, der nur kurz gearbeitet hat und Rente bezieht regelrecht beneidet wird. Bei den heutigen Arbeitsverhältnissen vielleicht sogar "mit Recht". Aber Kranke, Arbeitslose zählen in dieser Gesellschaft heute kaum mehr was.

Wie das in Zukunft weitergehen soll, dafür habe ich auch keine Lösung parat. Aber bei diesen Einstellungen der Gesellschaft ist leider auch keine grundlegende Änderung zu erwarten.

Dass hochgerechnet wird hängt sogar damit zusammen, dass die Arbeit eben über allem anderen steht. Ein Auszubildender hat sich zumindest bemüht zu arbeiten.

Im übrigen werden auch bei allen anderen - auch bei denen die in den ersten 3 Jahren - die ersten drei Jahre "hochgerechnet", auch für die Altersrente.

Aber wie soll es weitergehen, wenn durch eine enorm gestiegene "Computerisierung" viele Arbeitsplätze wegfallen oder deren Wert dramatisch sinkt? Ich habe selbst schon Arbeitsplätze durch EDV-Programme "vernichtet". In der Buchhaltung sind durch die PC's von 5 Plätzen, 4 weggefallen.

Wir werden statistisch zwar älter (wie viel ist allerdings fraglich), aber Deutschland hat auch die höchste Quote in der Alters-Krankheitsstatistik. Warum? Bei dem steigenden Stress kein Wunder, vielleicht trägt dieser sogar zur "Lösung des Rentenproblems" bei, denn dadurch ist es durchaus möglich, dass wieder "sozialverträglich" gestorben wird.

Es wird in Zukunft (fast) egal sein für den Staat, ob Rente oder Sozialhilfe gezahlt wird, denn ohne steigende Steuersubventionen wird dieses Rentensystem so wie so nicht haltbar sein.

Leider sind immer meine schwärzesten Ansichten durch die Realität noch getoppt worden. Wollen wir hoffen, dass ich diesmal zumindest nicht ganz richtig liege.

Mir fehlen durchschnittlich mehr als 1000,-- Euro monatlich. Viele werden mich sogar beneiden, weil ich "viel verdient" haben müsste. Aber ich hatte auch nur etwas mehr, als der Durchschnitt aller Versicherten.

Wie sagte Frau Nahles: Renten sind kein Geschenk, sie sind verdient. Mal gespannt, wie die "Verdienstspanne" wohl aussieht (smile).

Experten-Antwort

Hallo Jopo,
das Gesetz verlangt neben den gesundheitlichen Einschränkungen auch die Erfüllung der sog. versicherungsrechtlichen Voraussetzungen für einen Anspruch auf Erwerbsminderungsrente. Dazu gehört neben der Erfüllung der allgemeinen Wartezeit grundsätzlich, dass in den letzten 5 Jahren vor Eintritt der Erwerbsminderung mindestens 3 Jahre Pflichtbeiträge für eine versicherte Beschäftigung oder Tätigkeit gezahlt wurden. Der 5-Jahreszeitraum kann gegebenenfalls wegen bestimmter Zeiten verlängert sein. Liegen die versicherungsrechtlichen Voraussetzungen nicht vor, besteht trotz der Erwerbsminderung kein Anspruch auf eine solche Rente.
Ab wann wegen der zurückgelegten Beitragszeiten ein Anspruch auf eine Altersrente bestehen könnte, kann an dieser Stelle nicht beantwortet werden.