von
hoco

Guten Tag,

hier die Frage:

Der Betroffene ist im Februar 59 Jahre alt geworden. Er ist seit 1995 arbeitslos und bezieht HARTZ IV. Er hat 32 Jahre durchgehend gearbeitet.
Nun hatte er 2003 eine schwere Gallen-OP, ausserdem hat er Rachitis seit dem frühen Säuglingsalter und dementsprechende Deformierungen an der Wirbelsäule. Auch klemmen sich zuweilen Nerven in die Rippen seit der OP.
Nun hat er die Auskunft bekommen, daß in seinen Fall keine Aussicht auf Frührente bestünde.

Ist dies rechtens und wer kann mir Ähnliches berichten, wo evtl. etwas Positives herausgegangen ist???

Vielen herzlichen Dank

hoco

von
bekiss

Medizinische Beurteilungen können nur durch einen medizinischen Sachverständigen im Rahmen des Rentenfeststellungsverfahrens getroffen werden. Dies geschieht nach entsprechender Rentenantragstellung.

Sie sollten erwägen, sich bei einer Auskunfts- und Beratungsstelle der Deutschen Rentenversicherung beraten zu lassen. Adressen unter http://www.ihre-vorsorge.de/Beratungsstellen.html nach Eingabe Ihrer Postleitzahl. Dort kann man Sie zum Rentenanspruch (z. B. zur Erfüllung der versicherungsrechtlichen Voraussetzungen, Antragsaufnahme, etc.) entsprechend beraten.

von Experte/in Experten-Antwort

Mit dem Beitrag von „bekiss“ wurde die Frage ausreichend beantwortet.

von
hoco

Vielen herzlichen Dank für die Information!
Leider war der Betroffene schon in der ortsansäßigen Filiale, und leider wurde dort sofort labidar abgewiesen, ohne Antragstellung, ohne Rückfragen seitens der Bearbeiterin oder Sonstiges.

Was kann man in diesem Falle tun? Gibt es übergeordnete Stellen, die man anschreiben kann?

Danke nocheinmal und einen schönen Abend.

hoco