von
nifin

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin 51 Jahre alt und hatte vor 13 Jahren einen schlimmen Unfall aus dem ich mit einer zertrümmerten Hüfte und Schmerzen heraus kam.
Die Rehabilitationsmaßnahmen wurden in der Zeit von 1995 bis 1999 durchgeführt. Die Schmerzen bestehen noch immer und es ist mir leider nicht mehr, auch aufgrund meines Alters eine weitergehende Beschäftigung, als meine jetzige Teilzeitbeschäftigung aufzunehmen. Was kann ich tun? Darüber hinaus habe ich noch zwei minderjährige Kinder, die bei Ihrer Mutter leben und denen ich zu Unterhalt verpflichtet bin.

Mit freundlichen Grüßen,

nifin

von
Antonius

Sie können zunächst bei Ihrer zuständigen Arbeitsagentur Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben beantragen. Ggf. wird Ihr Antrag dann weitergeleitet an die DRV. Sollten für Sie berufsfördernde Maßnahmen nicht mehr in Frage kommen, könnte Ihr Antrag in einen Rentenantrag umgedeutet werden.

von Experte/in Experten-Antwort

Auch ich empfehle Ihnen, zunächst einen Antrag auf Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben zu stellen. Wir empfehlen Ihnen, sich hierzu an eine unserer Reha-Servicestellen zu wenden. Die für Sie nächstgelegene Reha-Servicestelle können Sie unter dem Link "http://www.ihre-vorsorge.de/Beratungsstellen.html" erfragen, indem Sie in der Beratungsstellensuche im Fenster "Beratungsstelle" den Suchbegriff "Reha-Servicestellen" auswählen.

Sollten berufsfördernde Maßnahmen wegen der Schwere Ihrer Erkrankung nicht mehr in Frage können, könnte ein Anspruch auf Rente wegen voller oder teilweiser Erwerbsminderung bestehen, zu der Sie dann in einem gewissen Umfang noch hinzuverdienen dürften.