von
dieter

Hallo,
als Geschaeftsfuehrer eines mittleren Unternehmens (Tochter eines grossen Konzerns)verhandele ich derzeit mit der Muttergesellschaft ueber eine Beendigung meines GF-Vertrages (bin 57) und wuerde mir gern die Ansprueche auf Betriebsrente (bin 17 Jahre GF) auszahlen lassen. Der mit mir verhandelnde Kollege meint, "dies ginge nicht".
Nun meine Frage: Wonach richtet sich, ob das geht oder nicht? Liegt das in der Entscheidung des Arbeitgebers?Ist es fuer den AG vor-oder nachteilig oder werden die Rueckstellungen anders berechnet,wenn die Moeglichkeit der Kapitalisierung gegeben sein soll?
Danke fuer jede qualifizierte Antwort,
gruss, dieter

von
Falsches Forum

Ihre Anfrage bezieht sich eindeutig auf den Bereich Arbeitsrecht. Dazu können hier natürlich keinerlei Aussagen gemacht werden.

Auch wenn dies in Ihren Augen natürlich keine qualifizierte Aussage sein wird. Dazu müssen sie sich an einem Fachanwalt für Arbeitsrecht wenden.

von
Tipp

Solche Sachverhalte dürften bei Direktversicherungen im Versicheurngsvertrag oder in der Pensionszusage des Arbeitgebers bzw. Satzung des Trägers der Pension geregelt sein.

Nachdem Sie in dieser Firma als Geschäftsführer tätig waren, sollten Sie solche Unterlagen greifbar haben.

Ein Fachanwalt wird wohl auch diese Unterlagen von Ihnen einfordern und prüfen.