von
Manfred Schieferdecker

Ich bin seit dem 7.4.2014 arbeitsunfähig und komme gerade aus einer Reha und bin weiter arbeitsunfähig geschrieben.
Jetzt schreibt mir meine Krankenkasse das ich in den nächsten Tagen einen Rentenantrag stellen soll und die Bescheinigung darüber bis zum 15.7.2015 an die Krankenkasse schicken soll.
Wenn ich den Antrag nicht stellen sollte endet meine Krankengeldzahlung zu diesem Termin.
Darf die Krankenkasse das eigentlich .
Was soll ich machen.
Am 28.8.2015 läuft mein Krankengeld sowieso aus und dann muss mir meine Firma einen leichtern Job geben.
mit freundlichen Gruß
Manfred Schieferdecker

von
???

Ihre Krankenkasse kann sie dazu auffordern einen Reha-Antrag zu stellen (was bei Ihnen ja wohl wenig Sinn macht), aber nicht direkt zur Rentenantragstellung. Sie können sich ja mal schriftlich nach der Rechtsgrundlage für die Aufforderung erkundigen.
Was ich mir noch vorstellen kann ist, dass die DRV Ihren Reha-Antrag in einen Rentenantrag umdeuten will und Ihre Krankenkasse das bereits weiß. Dann sollten Sie das Umdeutungsschreiben der DRV erstmal abwarten und innerhalb der dort gesetzten Frist den Rentenantrag stellen, falls Sie eine Einstellung des Krankengeldes vermeiden wollen.

" ... dann muss mir meine Firma einen leichtern Job geben."
Ich hoffe, dass Sie da nicht eines Besseren belehrt werden. So ein Arbeitsplatz muss erstmal vorhanden sein und Sie müssen alle dafür nötigen Kenntnisse besitzen. Solange Sie nicht bereits eine konkrete Zusage haben, würde ich mich darauf nicht verlassen.

von Experte/in Experten-Antwort

§ 51 SGB V

(1) Versicherten, deren Erwerbsfähigkeit nach ärztlichem Gutachten erheblich gefährdet oder gemindert ist, kann die Krankenkasse eine Frist von zehn Wochen setzen, innerhalb der sie einen Antrag auf Leistungen zur medizinischen Rehabilitation und zur Teilhabe am Arbeitsleben zu stellen haben. Haben diese Versicherten ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt im Ausland, kann ihnen die Krankenkasse eine Frist von zehn Wochen setzen, innerhalb der sie entweder einen Antrag auf Leistungen zur medizinischen Rehabilitation und zur Teilhabe am Arbeitsleben bei einem Leistungsträger mit Sitz im Inland oder einen Antrag auf Rente wegen voller Erwerbsminderung bei einem Träger der gesetzlichen Rentenversicherung mit Sitz im Inland zu stellen haben.

(2) Erfüllen Versicherte die Voraussetzungen für den Bezug der Regelaltersrente oder Altersrente aus der Alterssicherung der Landwirte bei Vollendung des 65. Lebensjahres, kann ihnen die Krankenkasse eine Frist von zehn Wochen setzen, innerhalb der sie den Antrag auf diese Leistung zu stellen haben.

(3) Stellen Versicherte innerhalb der Frist den Antrag nicht, entfällt der Anspruch auf Krankengeld mit Ablauf der Frist. Wird der Antrag später gestellt, lebt der Anspruch auf Krankengeld mit dem Tag der Antragstellung wieder auf.

von
O.

Zitiert von: Manfred Schieferdecker

Darf die Krankenkasse das eigentlich .

ja, darf sie. § 51 SGB V - es besteht eine zehnwöchige Frist den Antrag zu stellen.

Zitiert von: Manfred Schieferdecker

Was soll ich machen.

Sie stellen einen Rentenantrag.
Am besten die Zehn-Wochen-Frist so lange wie möglich ausreizen, und dann telefonisch einen Termin in einer Beratungsstelle vereinbaren (siehe oben rechts "Beratungsstellensuche").
Die telefonische Vereinbarung eines Termins gilt bereits als Antragsstellung.

Zitiert von: Manfred Schieferdecker

und dann muss mir meine Firma einen leichtern Job geben.

Die Firma "muss" ? Haben Sie das schriftlich ?

von
Herz1952

Hallo Schieferdecker, Hallo ???,

so wie ich es verstehe, hat die Krankenkasse Sie aufgefordert einen Rentenantrag (nicht Reha-Antrag) zu stellen. Mit der Fristsetzung will die KK erreichen, dass sie dann die KG-Zahlung sofort einstellen kann.

Dies ist rechtlich sehr fragwürdig, normalerweise beträgt die Frist 6 Wochen und diese sollte man im Normallfall auch ausnutzen. Oder sind es gar 10 Wochen?

Den Rentenantrag, so spät wie möglich zu stellen hat mir sogar ein Filialleiter einer großen Krankenkasse gegeben, mit dem ich zusammen auf der Intensivstation lag.

In diesem Fall geht es jedoch auch darum, dass Sie nahtlos - d.h.: ohne finanzielle Unterbrechung - Ihre Zahlungen weiterbekommen und zwar evtl. von der Agentur für Arbeit. Die KK hat Ihnen wohl gesagt, dass Ihnen Ihr Arbeitgeber einen leichteren Job geben muss. Wenn das so ist, dann hat Ihre Krankenkasse angelogen. Das machen die öfter so.

Wie ??? mitteilte, muss ein solcher Arbeitsplatz auch zur Verfügung stehen. Wenn dies nicht der Fall ist, kann Ihnen Ihr Arbeitgeber sogar aus wichtigem Grund mit sofortiger Wirkung kündigen.

Haben Sie das Schreiben vielleicht schon vor ca. 1 Woche erhalten? Dann wären es bis Ende August (28.) genau diese 6 Wochen.

Ich kann Ihnen nur raten, sich bei Ihrer Rentenversicherungsstelle vor Ort zu erkundigen in Sachen Nahtlosigkeitsregelung, oder - fast noch besser - einen Gespräch mit einem Anwalt für Sozialrecht zu führen.

Dieser Aufwand würde sich sehr wahrscheinlich lohnen.

Ich denke aber, dass W*lfgang von unserem Forum schon bald eine genaue Antwort geben kann (falls er das nicht schon in der Zwischenzeit getan hat, weil ich viieel laangsaamer bin als er). smile

von
Herz1952

Nachtrag:

habe ich's doch fast geahnt.

Es sind sogar 10 Wochen. Es bleibt aber noch die Sache mit der Nahtlosigkeit. Da Sie für die jetzige Beschäftigung AU sind, gehen Sie rechtzeitig zur Arbeitsagentur mit den AU-Scheinen.

Sie brauchen auch keine geringer bezahlte Arbeit bei Ihrem jetzigen Arbeitgeber zu akzeptieren . Vielleicht später, wenn Sie keine Rente bekommen sollten und Ihnen eine sog. Verweisungstätigkeit zumutbar ist.

Im Falle Arbeitsagentur aber immer schön die AU-Meldung rechtzeitig vorlegen.

WICHTIG: Bei den Auszahlungsscheinen für das Krankengeld keine Lücke entstehen lassen. Nicht einmal, wenn bis einschl. Montag und erst Dienstag zum Arzt gehen. Dies wäre schon eine Lücke, die zur KG-Einstellung führen würde. Dies wäre zwar rechtens seitens der KK, wurde aber früher nicht so gehandhabt (soweit ich weis).

von
Manfred Schieferdecker

Zitiert von: Manfred Schieferdecker

§ 51 SGB V

(1) Versicherten, deren Erwerbsfähigkeit nach ärztlichem Gutachten erheblich gefährdet oder gemindert ist, kann die Krankenkasse eine Frist von zehn Wochen setzen, innerhalb der sie einen Antrag auf Leistungen zur medizinischen Rehabilitation und zur Teilhabe am Arbeitsleben zu stellen haben. Haben diese Versicherten ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt im Ausland, kann ihnen die Krankenkasse eine Frist von zehn Wochen setzen, innerhalb der sie entweder einen Antrag auf Leistungen zur medizinischen Rehabilitation und zur Teilhabe am Arbeitsleben bei einem Leistungsträger mit Sitz im Inland oder einen Antrag auf Rente wegen voller Erwerbsminderung bei einem Träger der gesetzlichen Rentenversicherung mit Sitz im Inland zu stellen haben.

(2) Erfüllen Versicherte die Voraussetzungen für den Bezug der Regelaltersrente oder Altersrente aus der Alterssicherung der Landwirte bei Vollendung des 65. Lebensjahres, kann ihnen die Krankenkasse eine Frist von zehn Wochen setzen, innerhalb der sie den Antrag auf diese Leistung zu stellen haben.

(3) Stellen Versicherte innerhalb der Frist den Antrag nicht, entfällt der Anspruch auf Krankengeld mit Ablauf der Frist. Wird der Antrag später gestellt, lebt der Anspruch auf Krankengeld mit dem Tag der Antragstellung wieder auf.

Meine Krankenkasse hat mir eine Frist von 3 Wochen gestellt dass ich einen Rentenantrag stellen soll

von
arni

stellen sie doch einfach einen rentenantrag, und senden sie die eingangsbestätigung der kk.dann haben sie ruhe vor der kk.

bis ende august passiert bei der drv eh wenig, ferienzeit usw..

sollten sie nun in der zeit eine rente bewilligt bekommen ist dass doch auch kein problem, wenn sie der arbeitgeber dann weiter beschäftigen will, nehmen sie die arbeit auf und teilen dass dann der drv mit.

dann wird die rente nochmals überprüft und entsprechend gekürzt bzw. entzogen.

die kk kan sie nicht aufordern einen rentenantrag zu stellen, dazu muss sie die drv aufffordern flls eine umdeuteung stattfinden soll.

aber wie gesagt all dem gehen sie aus dem wege wenn sie den rentenantrag einfach stellen.

von
µro

Zitiert von: arni

die kk kan sie nicht aufordern einen rentenantrag zu stellen

natürlich kann sie. Rechtsgrundlage wurde doch nun oft genug genannt.
Zitiert von: arni

dazu muss sie die drv aufffordern flls eine umdeuteung stattfinden soll.

der retnenversicherungsträger prüft von amts wegen, ob bereits der antrag auf die reha in einen antrag auf rente wegen verminderter erwerbsfähigkeit umzudeuten ist; falls nicht schon längst geschehen.

von
Herz1952

Hallo Arni, Hallo Schieferdecker.

es geht darum, dass die Rentenzahlung nach Antrag 4 - 5 Monate dauern kann (bis Gelde kommt). Und dazwischen? ALG I !!!!

Der Job bei alten AG wird definitiv niedriger bezahlt werden als ALG I, oder wie schon erwähnt: Kündigung aus wichtigen Grund, weil die vertragliche Arbeitsleistung nicht mehr erbracht werden kann. Das ist vollkommen rechtens. Ich musste solche Kündigungen als Personalsachbearbeiter auch schon ausstellen.

Dieses Kündigungsschreiben ist sogar wichtig zur Vorlage bei der Arbeitsagentur (hätte ich fast vergessen zu erwähnen).

von
Herz1952

Nachtrag:

im Prinzip hat Arni recht. Nur die Rente wird wesentlich niedriger sein, als das ALG I. Je früher, dass der Rentenantrag gestellt wird, desto kürzer läuft die ALG I - Zahlung, desto höher der Verlust. Die EM-Rente ist gegenüber dem bisherigen Netto so niedrig (im allgemeinen weniger als die Hälfte) dass man mit jedem Euro rechnen muss. Erst recht, wenn eine Krankheit vorliegt und der Patient Medikamente benötigt, die nicht von der GKV erstattet werden. Heimtückisches Gesundheitssystem.

von
sandra

Zitiert von: µro

[quote=233476]
die kk kan sie nicht aufordern einen rentenantrag zu stellen

natürlich kann sie. Rechtsgrundlage wurde doch nun oft genug genannt.
[quote=233476]

Kann die Krankenkasse eben NICHT! :

Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) - Gesetzliche Krankenversicherung - (Artikel 1 des Gesetzes v. 20. Dezember 1988, BGBl. I S. 2477)
§ 51 Wegfall des Krankengeldes, Antrag auf Leistungen zur Teilhabe

(1) Versicherten, deren Erwerbsfähigkeit nach ärztlichem Gutachten erheblich gefährdet oder gemindert ist, kann die Krankenkasse eine Frist von zehn Wochen setzen, innerhalb der sie einen Antrag auf Leistungen zur medizinischen Rehabilitation und zur Teilhabe am Arbeitsleben zu stellen haben. Haben diese Versicherten ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt im Ausland, kann ihnen die Krankenkasse eine Frist von zehn Wochen setzen, innerhalb der sie entweder einen Antrag auf Leistungen zur medizinischen Rehabilitation und zur Teilhabe am Arbeitsleben bei einem Leistungsträger mit Sitz im Inland oder einen Antrag auf Rente wegen voller Erwerbsminderung bei einem Träger der gesetzlichen Rentenversicherung mit Sitz im Inland zu stellen haben.
(2) Erfüllen Versicherte die Voraussetzungen für den Bezug der Regelaltersrente oder Altersrente aus der Alterssicherung der Landwirte bei Vollendung des 65. Lebensjahres, kann ihnen die Krankenkasse eine Frist von zehn Wochen setzen, innerhalb der sie den Antrag auf diese Leistung zu stellen haben.
(3) Stellen Versicherte innerhalb der Frist den Antrag nicht, entfällt der Anspruch auf Krankengeld mit Ablauf der Frist. Wird der Antrag später gestellt, lebt der Anspruch auf Krankengeld mit dem Tag der Antragstellung wieder auf.

==> Die Krankenkasse darf zur REHA-Antragstellung auffordern mit einer Frist von 10 Wochen, § 51 Abs. 1 SGB V.

Zur Rentenantragstellung darf die KK nur auffordern, wenn QManferd Schieferdecker bereits die Voraussetzung für eine Regelaltersrente erfüllt oder in naher Zukunft erfüllen wird. Allerdings ist aus dem Beitrag nicht zu entnehmen, dass diese der Fall wäre. Zur Antragstellung bezgl. einer Erwerbsminderungsrente darf die Krankenkasse NICHT auffordern!

Sollte der bereist gestellte Reha-Antrag jedoch durch die DRV in einen Rentenantrag umgedeutet werden/worden sein, wird @Manfred Schiferdcker eine entsprechende Mitteilung von der DRV erhalten, die eine Aufforderung zur
Stellung des Rentenantrages enthält.
Wenn er dann keinen Rentenantrag stellen will, ist hierzu allerdings die Zustimmung Ihrer Krankenkasse erforderlich, wenn er von dieser Stelle zum Antrag auf Leistungen zur Teilhabe aufgefordert worden ist.

Ansonsten siehe Antwort von @???:
"Sie können sich ja mal schriftlich nach der Rechtsgrundlage für die Aufforderung erkundigen."

von
Sonne

Ja, das mit der 10wöchigen Frist, das ist richtig, meine KK hat aber nichts ausgelassen ordentlich Druck auf den Versicherten(bzw. Bevollmächtigte) auszuüben, damit die Frist früher durchgesetzt wird....mit Erfolg, wenn der Partner sterbenskrank ist und nur noch wenig Zeit hat zum leben, dann hat man für derlei Psychoterror keine Kraft mehr.

von
Herz1952

Rentenantrag stellen, Aufforderung durch Krankenkasse

Es steht fest, dass die KK dieses machen kann während der KG-Zahlung.

Nur machen die KKns richtig Druck und sagen die Unwahrheit. Sie tun alles um die KG-Zahlung einstellen zu können, auch nach dem Motto, wenn sich der Patient nicht wehrt, haben wir gewonnen. Dafür rufen sie sogar an und schwallen dem Krankengeldempfänger die Ohren voll. Auch der Bundestag weis mittlerweile von diesem widerlichen, verabscheuungswürdigen Vorgehen, hat aber noch nichts dagegen unternommen.

Als es mir passierte, dass der MDK mir bescheinigte, dass ich für eine Verweisungstätigkeit in Frage käme, machte er sogar die KK darauf aufmerksam, ob eine solche Verweisung in Frage käme - rechtlich gesehen. Ohne Prüfung und Begründung hat mir die KK geschrieben, dass sie sofort die Zahlung einstellen werde und ich mich bei der Arbeitsagentur melden sollte.

Zum Glück hatte ich einen freien Berater für Renten und Sozialrecht, zugelassen beim LG Bamberg, der sofort Widerspruch einlegte und die KK unter Hinweis auf die Gesetzesgrundlage zur Weiterzahlung aufforderte. Die Kosten hierfür forderte ebenfalls für sich ein (400,-- €/Brief) und erhielt sie auch von der KK.

Ich hatte allerdings im Anschluss daran einen kardiogenen Schock und bekam für die Zeit nach Insolvenzeröffnung die volle KG-Zahlung für 78 Wochen abzüglich der Zeit der LFZ durch den AG, in diesem Fall wegen Insolvenz zwei Wochen.

Was noch alles geschah in dieser Zeit hatte medizinische Gründe. Die KK hatte nach der Reha angenommen, dass sich die Gesundheitslage bessern könne, und mich nicht zum Rentenantrag aufgefordert. Dieser wurde ca. einen Monat vor Ablauf der KG-Zahlung gestellt, und sofort das "Arbeitsamt" informiert. Es lief dann tatsächlich wie "geschmiert" über ALG I bis zur EM-Rente.

Seit dem sind mir die Krankenkassen (andere Kassen haben leider ähnliche Vorgehensweisen) am liebst, ja sogar am Allerwertesten.

von
Herz1952

soll heißen: ...liebsten,....

von
Herz1952

Hallo Sonne,

tut mir leid, dass es bei Ihnen so tragisch gelaufen ist.

Herz1952

von
W*lfgang

Zitiert von: Herz1952
Ich denke aber, dass W*lfgang von unserem Forum schon bald eine genaue Antwort geben kann
...ist doch schon alles Wesentliche gesagt: Zeit schinden - Antragstermin irgendwo gegen Weihnachten buchen (unter 2 Monate geht meist gar nichts), Bestätigung an die KK und warten.

Wills Manfred auf die Spitze treiben/Zeit schinden, legt er gegen die Aufforderung der KK Widerspruch ein und fordert eine detaillierte Begründung mit Nennung der Rechtsgrundlagen an, warum von der 'üblichen' 10-Wochen-Frist abgewichen wird/warum er die Antragsbescheinigung bereits in 3 Wochen vorlegen soll, wenn er doch für die (formlose) Antragstellung/Terminvereinbarung 10 Wochen Zeit hat. Da fängt die KK an zu Husten ;-)

Gruß
w.