von
Michaela

Ich habe ein Gdb von 30 und eine Gleichstellung, überwiegend hab ich in der Reinigung gearbeitet, und eine ab gebrochene Lehre.Meine Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben wurde bewilligt. Nun ist meine Frage,ob ich eine konkrete Berufsvorstellung haben muß, mir will nichts ein fallen. Ideen waren da,aber irgendwie wären diese Berufe dann doch körperlich an zu strengend.

von Experte/in Experten-Antwort

Konkrete Einzelfälle können in diesem Forum leider nicht umfassend gelöst werden.

Mit „Meine Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben wurde bewilligt.“ meinen Sie wahrscheinlich, dass grundsätzlich die Notwendigkeit von Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben anerkannt worden ist (?).

Der nächste Schritt wird daher vermutlich eine gemeinsame Beratung mit dem Rehabilitations-Fachberater sein, um zu erarbeiten, welche Leistungen für Sie konkret in Betracht kommen könnten. Eigenen Vorstellungen und Wünsche sollten dabei natürlich eingebracht werden.

Das Spektrum der Leistungen ist sehr breit und umfasst nicht nur Umschulungen. Es ist z. B. auch möglich, zunächst eine Abklärung der beruflichen Eignung oder eine Arbeitserprobung durchzuführen, um weitere Hinweise zu bekommen.

von
Zicki

Zitiert von:

Konkrete Einzelfälle können in diesem Forum leider nicht umfassend gelöst werden.

Mit „Meine Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben wurde bewilligt.“ meinen Sie wahrscheinlich, dass grundsätzlich die Notwendigkeit von Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben anerkannt worden ist (?).

Der nächste Schritt wird daher vermutlich eine gemeinsame Beratung mit dem Rehabilitations-Fachberater sein, um zu erarbeiten, welche Leistungen für Sie konkret in Betracht kommen könnten. Eigenen Vorstellungen und Wünsche sollten dabei natürlich eingebracht werden.

Das Spektrum der Leistungen ist sehr breit und umfasst nicht nur Umschulungen. Es ist z. B. auch möglich, zunächst eine Abklärung der beruflichen Eignung oder eine Arbeitserprobung durchzuführen, um weitere Hinweise zu bekommen.


Ja der Antrag auf Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben wurde anerkannt.
Es wird dann also noch viel Zeit vergehen, bis Oktober läuft nur mein Alg1,und bis dahin möchte ich schon gerne wieder etwas machen.Hartz4 möchte ich nicht . Aber wenn es nicht anders voran geht.Hab zwei Hüft Teps und chronische Polyarthritis.Jeden Tag Cortison und Leflunomid.
Dann heisst es weiterhin Geduld

von
Zicki

Zitiert von: Zicki

Zitiert von: Zicki

Konkrete Einzelfälle können in diesem Forum leider nicht umfassend gelöst werden.

Mit „Meine Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben wurde bewilligt.“ meinen Sie wahrscheinlich, dass grundsätzlich die Notwendigkeit von Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben anerkannt worden ist (?).

Der nächste Schritt wird daher vermutlich eine gemeinsame Beratung mit dem Rehabilitations-Fachberater sein, um zu erarbeiten, welche Leistungen für Sie konkret in Betracht kommen könnten. Eigenen Vorstellungen und Wünsche sollten dabei natürlich eingebracht werden.

Das Spektrum der Leistungen ist sehr breit und umfasst nicht nur Umschulungen. Es ist z. B. auch möglich, zunächst eine Abklärung der beruflichen Eignung oder eine Arbeitserprobung durchzuführen, um weitere Hinweise zu bekommen.


Ja der Antrag auf Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben wurde anerkannt.
Es wird dann also noch viel Zeit vergehen, bis Oktober läuft nur mein Alg1,und bis dahin möchte ich schon gerne wieder etwas machen.Hartz4 möchte ich nicht . Aber wenn es nicht anders voran geht.Hab zwei Hüft Teps und chronische Polyarthritis.Jeden Tag Cortison und Leflunomid.
Dann heisst es weiterhin Geduld

Ja Termin beim Reha Berater ist auch an gedacht.Da muss ich warten,bis der Termin an kommt.

von
Schade

Es geht um Ihr Leben, Ihre Zukunft und um das was Sie künftig arbeiten wollen.

Da sollten Sie sich auch selbst überlegen was Ihre Ziele sind.

Sie können auch passiv bleiben und abwarten, bis jemand Ihnen sagt, es gäbe ne Ausbildung als Metzger und dann werden Sie eben Metzger......ob Ihnen das liegt oder nicht, interessiert Sie ja scheinbar gar nicht.

Mensch machen Sie was aus Ihrem Leben!

von
kloegchens@web.de

Überleg,überleg,also ich habe schon Vorstellungen
Was ich will.
Ein 2.Satz Hüften kommt auch,da ich noch nicht soooo alt bin.
Ich warte jetzt den Termin ab,und werde dann dahin fahren,und die Beraterin löchern,mit Fragen .

von
Simon

Früher gabs in den Reha-Zenten immer ein sogenannte Arbeitserprobung...da konnte man sich in die Angeboten Ausbildungsberufe reinschmecken!

Mit zwei Hüft-Ops und Schmerztherapie wird ja von vorne rein nicht viel über bleiben ...

Das Arbeitsamt macht doch auch sogenannte Eignungstest....!

Also mal mit Ihrem Rehaberater sprechen!

Wie alt sind Sie den?

MfG

Simon

von
???

Fangen Sie doch mal hiermit an:

http://www.planet-beruf.de/BERUFE-Universum.119.0.html

Hier können Sie erstmal grob feststellen, was Sie interessieren würde. Manchmal ist man selbst ganz überrascht und entdeckt Dinge, an die man nie gedacht hätte. Anschließend wäre es eine Möglichkeit, mit der Berufsberatung der Agentur für Arbeit einen Termin zu machen (vielleicht geht der ja schneller als bei der DRV). Dort könnte man Ihnen helfen, Berufe zu finden, die zu Ihren Wünschen und Ihrer Gesundheit passen. Ansonsten können Sie natürlich auch das BerufeNet der AfA von zu Hause aus durchforsten.

Bitte bedenken Sie auch, dass eine Umschulung nicht die einzige Leistung ist, die im Rahmen von LTA angeboten werden und auch nicht zwingend die sinnvollste. Sie haben z.B. geschrieben, dass Sie eine Lehre abgebrochen haben. Sollte das wegen der Noten gewesen sein, stellt sich die Frage, wie Sie jetzt eine Umschulung schaffen wollen.

von Experte/in Experten-Antwort

Sie können jederzeit auch von sich aus mit Ihrem Rehabilitations-Fachberater - oder Ihrem Sachbearbeiter - Kontakt aufnehmen und um einen kurzfristigen Beratungstermin bitten!

von
alpengeher

Zitiert von: ???

.... Sie haben z.B. geschrieben, dass Sie eine Lehre abgebrochen haben. Sollte das wegen der Noten gewesen sein, stellt sich die Frage, wie Sie jetzt eine Umschulung schaffen wollen.

@ ???

Na das ist ja sehr motivierend ???

Ich kann Michaela sehr gut verstehen da es mir genau SO ging. Und das hat nichts damit zu tun dass man sein Leben nicht in den Griff bekommt sondern dass man evtl. in seinem alten Beruf sehr gute Zeiten verbracht und sich mit der Vorstellung plötzlich etwas anderes tun zu müssen nicht eins wird. Ich habe meine Probleme mit der Situation und das ging soweit dass ich eine schwere Depression bekommen habe. In dieser Zeit konnte ich keine Briefe öffnen und entsorgte diese einfach in der Mülltonne. Das Ende vom Lied war dass nun die DRV (der Berater) mir nun aus diesem Grund (natürlich waren auch Briefe der DRV und BfA dabei) die Umschulung verwehrt und diese Situation als Unfähigkeit zu meinem Wunschberuf auslegt.... Das nur zum Thema Einfühlungsvermögen des Reha Beraters ... Ja und auch ich tue mich schwer mit der Tatsache noch eine Umschulung machen zu müssen, nicht jeder hat das "Ich bin der größte und intelligenteste und ich stehe mitten im Leben Gen gepachtet" !!!

in diesem Sinne

alpengeher

P.S. Wer Rechtschreibfehler findet darf die gerne behalten.

von
alpengeher

[quote=Zicki]
Überleg,überleg,also ich habe schon Vorstellungen
Was ich will.
Ein 2.Satz Hüften kommt auch,da ich noch nicht soooo alt bin.
Ich warte jetzt den Termin ab,und werde dann dahin fahren,und die Beraterin löchern,mit Fragen .
[/quote]

@ Michaela,Zicki

setz dich doch mal mit Freunden zusammen oder mit der Familie und besprech das mit lieben
Menschen die dich kennen ob die nicht Ideen haben, bevor du Dir vom Rehaberater was aufs Auge drücken lässt das garnicht zu dir passt. Solange du noch Zeit bis zum Termin hast solltest du diese nutzen. Lass dich auch nicht unter Druck setzen. Jedoch versuche im Vorfeld zu klären was Du dir vorstellen kannst. Wenn du noch nicht SO alt bist hast du noch was vor Dir. Ich bin 46 und sollte also auch noch min 21 Jahre dranhängen. Ich habe mir meinen jetztigen Beruf sehr gut ausgewählt und habe gerade ein Praktikum darin gemacht, was mich in meiner Situation sehr gestärkt hat. Und darum werde ich kämpfen, wenn nötig vor Gericht. Ich habe jetzt genug MENSCHEN hinter mir die mir nach dem Praktikuim bestätigen können dass ich sehr wohl dafür geeignet bin. Es war und ist-noch ein Steiniger Weg aber es lohnt sich zu kämpfen. Vileicht hat ja auch dein behandelnder Arzt oder Orthopaede eine Idee ("wenn diese auch von Sozial und Arbeitsmedizin ja überhaupt keine Ahnung haben"). Sie kennen Dich besser und kennen deine Einschränkungen. Darüber kannst du dann nachdenken und Dir dann dein eigenes Bild nachen. Aber besser ist du hast was in der Hand. Und die Umschulung ... naja ... ich werd das auch noch schaffen.

!!! Und du schaffst das auch :-D !!!

liebe Grüße

alpengeher

von
???

"@ ???

Na das ist ja sehr motivierend ???"

Nein, aber wenn es um die berufliche Zukunft geht, sollte man auch mal der Realität mit eventuell anstehenden Problemen (egal ob tatsächlich vorhanden oder nur in Form eines nachfragenden Rehaberaters) ins Auge sehen. Aber das ist wohl Ansichtssache.