von
jjf

hallo,
ich habe beim durchsehen meiner unterlagen festgestellt, dass ich nach einem arbeitsunfall in 1992/93 krankengeldbezogen habe, diese zeit aber nicht in der auflistung der rentenversicherung aufgelistet ist als beitragszeit. Nach einem Anruf bei der DRV habe ich nun einen "Antrag auf Kontenklärung" zugeschickt bekommen, in den ich die fehlenden Zeiten eintragen soll und durch die mir vorliegenden "Bescheinigungen wegen Bezugs von Lohnersatzleistungen", ausgestellt durch die AOK, bescheinigen soll. Jetzt frage ich mich, ob ich ob die Art der Leistung, die in der Bescheinigung als "Verletztengeld ggf. einschließlich der Beitragsanteile" ausgewiesen ist, nicht dazu führen könnte , dass ich noch Beiträge für diese Zahlungen an die Rentenversicherung ableisten muss. Soll ich das Schreiben lieber nicht beantworten?? Danke für alle Anworten.

von
Schiko.

Kaum vorstellbar, im gegenteil, durch die
kontenklärung werden bei
träge für lohnersatz-
leistungen erfasst.
Dies ist doch positiv.

von Experte/in Experten-Antwort

Das Schreiben sollten Sie auf jeden Fall beantworten. Beiträge müssen Sie für diesen Zeitraum nicht nachzahlen.