von
Andreas K

Im Rahmen einer Prüfung wurde ich nachträglich, 2 Jahre rückwirkend, als selbständig eingestuft. Laut Finanzamt sind meine Riesterbeiträge jetzt nur noch als normale Sonderausgabe wie z.B. Unfallversicherung o.ä. abziehbar. Dort wirken sie sich aber nicht mehr aus, da in dieser Kategorie die Höchstbeiträge bereits ausgeschöpft sind. Erfüllt ein Riestervertrag aber nicht grundsätzlich die Voraussetzung eines kapitalgedeckten Altersversorgungsvertrages, der jetzt zumindest "wie eine Rürup" nach § 10 Abs. 1 Nr. 2b EStG geltend gemacht werden kann, damit der Beitrag wenigstens steuerlich nicht völlig unberücksichtigt bleibt?

von
RFn

Die Rentenexperten, -fachleute und -spezialisten kennen sich im EStG nicht aus und können Ihre Frage deshalb nicht beantworten.

Experten-Antwort

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