von
Coco

Hallo zusammen,
ich habe im Mai 2013 einen REHA-Antrag gestellt ,der wurde Ende Juli abgelehnt mit der Aussage ich sei nicht krank genug!Ich habe Widerspruch eingelegt und um Überlassung des Gutachtens gebeten ( der Gutachter sagte mir das er eine REHA befürworte und so liest es sich auch in den Unterlagen des Arztes) Heute kommt Post der DRV worin ich Unterlagen der behandelden Ärzte beibringen soll - WOZU ERFOLGTE DANN DAS GUTACHTEN BEI EINEM MIR VÖLLIG UNBEKANNTEN ARZT WENN DOCH DAS GUTACHTEN NICHT ZUR RATE GEZOGEN WIRD UND STATT DESSEN DOCH DIE AUSSAGEN DER BEHANDELNEN ÄRZTE AUSSCHLAGGEBEND SIND???
WAS SOLL DAS?
Ich sehe das eindeutig als * mürbemachen * an und würde schon fast auf die REHA verzichten ....DAS KANN DOCH SO NUR GEWOLLT SEIN....

von
Anna

Zitiert von: Coco

Hallo zusammen,
ich habe im Mai 2013 einen REHA-Antrag gestellt ,der wurde Ende Juli abgelehnt mit der Aussage ich sei nicht krank genug!Ich habe Widerspruch eingelegt und um Überlassung des Gutachtens gebeten ( der Gutachter sagte mir das er eine REHA befürworte und so liest es sich auch in den Unterlagen des Arztes) Heute kommt Post der DRV worin ich Unterlagen der behandelden Ärzte beibringen soll - WOZU ERFOLGTE DANN DAS GUTACHTEN BEI EINEM MIR VÖLLIG UNBEKANNTEN ARZT WENN DOCH DAS GUTACHTEN NICHT ZUR RATE GEZOGEN WIRD UND STATT DESSEN DOCH DIE AUSSAGEN DER BEHANDELNEN ÄRZTE AUSSCHLAGGEBEND SIND???
WAS SOLL DAS?
Ich sehe das eindeutig als * mürbemachen * an und würde schon fast auf die REHA verzichten ....DAS KANN DOCH SO NUR GEWOLLT SEIN....

Nix isses mit Urlaub auf Kosten der Beitragszahler.

von
Coco

Zitiert von: Anna

Zitiert von: Coco

Hallo zusammen,
ich habe im Mai 2013 einen REHA-Antrag gestellt ,der wurde Ende Juli abgelehnt mit der Aussage ich sei nicht krank genug!Ich habe Widerspruch eingelegt und um Überlassung des Gutachtens gebeten ( der Gutachter sagte mir das er eine REHA befürworte und so liest es sich auch in den Unterlagen des Arztes) Heute kommt Post der DRV worin ich Unterlagen der behandelden Ärzte beibringen soll - WOZU ERFOLGTE DANN DAS GUTACHTEN BEI EINEM MIR VÖLLIG UNBEKANNTEN ARZT WENN DOCH DAS GUTACHTEN NICHT ZUR RATE GEZOGEN WIRD UND STATT DESSEN DOCH DIE AUSSAGEN DER BEHANDELNEN ÄRZTE AUSSCHLAGGEBEND SIND???
WAS SOLL DAS?
Ich sehe das eindeutig als * mürbemachen * an und würde schon fast auf die REHA verzichten ....DAS KANN DOCH SO NUR GEWOLLT SEIN....

Nix isses mit Urlaub auf Kosten der Beitragszahler.

OH - da ist ja mal ein Experte unterwegs!Um im URLAUB zu fahren brauche ich keine REHA!Und : auch ich zahle Beiträge *nur mal so am Rande erwähnt *

von
Coco

Nix isses mit Urlaub auf Kosten der Beitragszahler.
[/quote]

Dieses Forum soll schnell und unkompliziert helfen und ist kein Diskussionsforum und keine Bühne für politische Meinungsäußerungen - vor allem dann nicht, wenn andere Teilnehmer des Forums beleidigt werden.

ooookay,schnell und unklompliziert von EXPERTEN?????

von
Angala Merkel

Sie müssen nur die CDU wählen.
Wir werden die Wünsche der Deutschen* erfüllen.

*Unternehmer

von
Dr. Psycho

Zitiert von: Coco

Hallo zusammen,
ich habe im Mai 2013 einen REHA-Antrag gestellt ,der wurde Ende Juli abgelehnt mit der Aussage ich sei nicht krank genug!Ich habe Widerspruch eingelegt und um Überlassung des Gutachtens gebeten ( der Gutachter sagte mir das er eine REHA befürworte und so liest es sich auch in den Unterlagen des Arztes) Heute kommt Post der DRV worin ich Unterlagen der behandelden Ärzte beibringen soll - WOZU ERFOLGTE DANN DAS GUTACHTEN BEI EINEM MIR VÖLLIG UNBEKANNTEN ARZT WENN DOCH DAS GUTACHTEN NICHT ZUR RATE GEZOGEN WIRD UND STATT DESSEN DOCH DIE AUSSAGEN DER BEHANDELNEN ÄRZTE AUSSCHLAGGEBEND SIND???
WAS SOLL DAS?
Ich sehe das eindeutig als * mürbemachen * an und würde schon fast auf die REHA verzichten ....DAS KANN DOCH SO NUR GEWOLLT SEIN....

W A R U M S C H R E I E N S I E D E N N SO ???????????

von
Sonni

Hallo Coco.

Ich denke das die sehen wollen ob und weilange du bei bestimmten Ärzten in Behandlung warst oder bist.
Hast du Anfangs denn keine Arztunterlagen und Röntgenbilder hin geschickt das denen das hervor geht???
Drücke dir trotzdem den Daumen das es klappt mit Wiederspruch und beschreibe auch deine Beschwerden und Einschränkungen dann sollte es klappen grad wenn du die letzten 4 Jahre keine Reha hattes.

LG SONJA

von
Coco

Danke Sonja,für deinen Zuspruch und Verständnis,ich hatte schon gedacht hier ist ein Art * Kinder-Chat * wo doch grad Ferien sind ..

Natürlich hatte ich Anfangs alle Unterlagen eingereicht ( selbst Originale von Untersuchungen -leider- ) dann sollte ich zum Gutachter,dann kam die Ablehnung und mit heutiger Post die Unterlagen für meine behandelnen Ärzte - die das quasi NOCH EINMAL begründen müssen warum und weshalb!Merkwürdig das in den Unterlagen besonders nach irgendeinen Suchtverhalten gefragt wird - Alkohol,Drogen,Nikotin....davon trifft nichts auf mich zu - bekomme ich deswegen keine REHA?Muss man süchtig sein ? Schon seltsam das Ganze...mal sehen was noch kommt...

von
Anna

Zitiert von: Coco

Danke Sonja,für deinen Zuspruch und Verständnis,ich hatte schon gedacht hier ist ein Art * Kinder-Chat * wo doch grad Ferien sind ..

Natürlich hatte ich Anfangs alle Unterlagen eingereicht ( selbst Originale von Untersuchungen -leider- ) dann sollte ich zum Gutachter,dann kam die Ablehnung und mit heutiger Post die Unterlagen für meine behandelnen Ärzte - die das quasi NOCH EINMAL begründen müssen warum und weshalb!Merkwürdig das in den Unterlagen besonders nach irgendeinen Suchtverhalten gefragt wird - Alkohol,Drogen,Nikotin....davon trifft nichts auf mich zu - bekomme ich deswegen keine REHA?Muss man süchtig sein ? Schon seltsam das Ganze...mal sehen was noch kommt...


Na dann Prösterchen Coco

von
Anna

Nach Sinn und Verstand sucht man oft vergebens bei der DRV.
Es ist kein Geheimnis, dass Reha-Anträge meist erstmal abgelehnt werden. Das wirkt dann schon mal recht willkürlich - wie bei Ihnen.
Da Sie in den Wiederspruch gegangen sind wird die Sache nochmals geprüft. Vermutlich ist für den Widerspruchauschuss ein bestimmtes Procedere vorgesehen welches nun abläuft indem man Ihnen neue Berichte abverlangt.
Dass vorliegende Berichte zugezogen werden kann man offenbar nicht erwarten.
Da Sie die Reha benötigen müssen Sie die Spielregeln leider akzeptieren - und wenns noch so unsinnig erscheint.
Mit Sicherheit ist es gewollt, dass Antragsteller einknicken oder resignieren......
Aber trösten Sie sich, denn im Gegenzug werden Atteste über Rehaunfähigkeit nicht anerkannt und Menschen für Wochen (unter dem Mantel der Mitwirkungspflicht) in eine Reha gezwungen, die ihnen dann noch den Rest gibt. Da ist es völlig egal, dass man es nicht mal in den Speisesaal schafft.
Es scheint übrigens tatsächlich so, dass die DRV bei psych. Erkrankungen bereitwilliger Leistungen erbringt. Evt. möchte man die eigene Statistik "psych. Erkrankungen im Vormarsch" gerne selbst bestätigen?
Vielleicht findet man auch bei Ihnen eine kleine depressive Verstimmung wenn man hartnäckig sucht? Das könnte für den Antrag tatsächlich günstig sein.

Erfahrungen mit der DRV werden in verschiedenen Foren geteilt......z.b.

http://www.krank-ohne-rente.de

Glauben Sie mir - bis jetzt ist völlig harmlos was Sie erlebten.

Wenn Sie Fragebögen erhalten denken Sie bitte beim Ausfüllen daran, dass für die Ärzte der Rehakliniken die Schweigepflicht nicht gilt!! Alle Infos gehen in den Rehabericht über und evtl. dann auch ans Gericht.....oder andere Versicherungen......(jeder verlangt Schweigepflichtentbindungen vor einer Leistung).

Viel Erfolg und Glück!

mfg

die andere Anna

von
Anna

Zitiert von: Anna

Nach Sinn und Verstand sucht man oft vergebens bei der DRV.
Es ist kein Geheimnis, dass Reha-Anträge meist erstmal abgelehnt werden. Das wirkt dann schon mal recht willkürlich - wie bei Ihnen.
Da Sie in den Wiederspruch gegangen sind wird die Sache nochmals geprüft. Vermutlich ist für den Widerspruchauschuss ein bestimmtes Procedere vorgesehen welches nun abläuft indem man Ihnen neue Berichte abverlangt.
Dass vorliegende Berichte zugezogen werden kann man offenbar nicht erwarten.
Da Sie die Reha benötigen müssen Sie die Spielregeln leider akzeptieren - und wenns noch so unsinnig erscheint.
Mit Sicherheit ist es gewollt, dass Antragsteller einknicken oder resignieren......
Aber trösten Sie sich, denn im Gegenzug werden Atteste über Rehaunfähigkeit nicht anerkannt und Menschen für Wochen (unter dem Mantel der Mitwirkungspflicht) in eine Reha gezwungen, die ihnen dann noch den Rest gibt. Da ist es völlig egal, dass man es nicht mal in den Speisesaal schafft.
Es scheint übrigens tatsächlich so, dass die DRV bei psych. Erkrankungen bereitwilliger Leistungen erbringt. Evt. möchte man die eigene Statistik "psych. Erkrankungen im Vormarsch" gerne selbst bestätigen?
Vielleicht findet man auch bei Ihnen eine kleine depressive Verstimmung wenn man hartnäckig sucht? Das könnte für den Antrag tatsächlich günstig sein.

Erfahrungen mit der DRV werden in verschiedenen Foren geteilt......z.b.

http://www.krank-ohne-rente.de

Glauben Sie mir - bis jetzt ist völlig harmlos was Sie erlebten.

Wenn Sie Fragebögen erhalten denken Sie bitte beim Ausfüllen daran, dass für die Ärzte der Rehakliniken die Schweigepflicht nicht gilt!! Alle Infos gehen in den Rehabericht über und evtl. dann auch ans Gericht.....oder andere Versicherungen......(jeder verlangt Schweigepflichtentbindungen vor einer Leistung).

Viel Erfolg und Glück!

mfg

die andere Anna


Na Anna biste wieder Schizo heute?

von
Europa Experte

Coco Sie müssen das verstehen.
Was wir bei Ihnen einsparen, können wir unseren griechischen Mitbürgern als Sicherheiten geben.
Sie können doch nicht ernsthaft erwarten, daß die griechische Oberschicht für die Unterschicht bezahlt ?
Steuern schon gar nicht, es reicht doch, wenn Sie mit jeder Leberwurst 19% Steuern abdrücken.

von
Anonymus

Alle Befunde werden bei der Entscheidung über den Antrag zugrunde gelegt.Aber! Die Entscheidung fällt der Sozialmediziner der DRV. Und glauben Sie mir ich wollte selbst als Mitarbeiter der DRV nicht einem solchen Doktore unter die Finger kommen. Ich sage nur dazu.

Versicherte wehrt EUCH!!!!!!!!!!