von
rahtol

Es werden immer wieder in unregelmäßigen Abständen, zuletzt im Zuisammenhang mit der Anhebung der Regelaltersgrenze auf 67, sogenannte Renditeberechnungen angestellt- bisher stets mit der Aussage dass es auch weiterhin bei einer positiven Rendite bleibt.
Bei diesen Berechnungen werden- kurz gesagt- die eingezahlten Beiträge mit den zu erwartenden Rentenbeträgen in Relation gesetzt.
Wird auf der Beitragsseite dabei nicht vergessen, dass ja ein Drittel des Rentenhaushalts aus Bundesmitteln -sprich: Steuern!- bestritten wird und somit der Beitragszahler neben den direkten RV-Beiträgen weitere indirekte Beitragslasten über seinen Steueranteil trägt!? Würde das berücksichtigt sähe die Renditeberechnung doch wohl anders aus?

Experten-Antwort

Ja! Aber dieses Thema ist zu komplex, um es hier zu erörtern.