von
fragestellerin

In der Rentenformel erscheint die Berufstätigkeit von Lehrern, die
- entweder jahrelang im Ausland gearbeitet haben oder
- deren Stundenzahl im Schuldienst unter 50 % der Vollzeit lag, als "Arbeitslosigkeit" bzw. "Fehlzeit".
Die anschließende Bewertung von Vollzeitbeschäftigung wird verringert, da durch die AL angeblich eine "Verminderung des Humankapitals" (=Know-How-Verlust" durch Nichtbeschäftigung) eingetreten sei.
Dies kommt einer Rentenminderung gleich.

Wer nun aber alle Jahre in seinem Beruf tätig war, lediglich vom Arbeitgeber (Staat) so "geringfügig" beschäftigt wurde, dass dieser für den eingestellten Lehrer keine Sozialversicherung bezahlen musste - wird einem längerfristig Arbeitslosen gleichgesetzt und seine weiteren Berufsjahre mit geringeren Entgeltpunkten bewertet.
Auch Referendariat (18 Monate temporärer Beamtenstatus!) gilt für die Rente als "Fehlzeit", analog einer normalen Arbeitslosigkeit.
(Zwischendurch die Frage : Entsteht dadurch eine kleine Pensionsberechtigung ? Wer weiß dazu Näheres?)

Und, die Hauptfrage: ist es keine grobe Ungleichbehandlung mit dauerhaft in Vollzeit-eingestellten Lehrern, dass diesen unfreiwilligen Teilzeit-LehrerInnen viele Jahre aberkannt werden und sich ihre Arbeitsleistung und die im späteren Vollzeitberuf gleiche Einzahlung in die Rentenkasse dennoch nicht gleich auf die Rentenhöhe auswirkt?

Weitere wichtige Frage:
Durch eine "Durchschnittbewertung" dieser "Fehlzeiten" wird jährlich eine erneute NiederBerechnung dieser in Wahrheit gar nicht untätig vebrachten Zeiten vollzogen.
Dies kann im Extremfall zu einer Verringerung der Rente führen, gerade WEIL jemand, der zuvor Angestellte(r) war, vor Ende des Berufslebens mit 60 noch einmal selbständig arbeitet und somit nur niedrige freiwillige Einzahlungen erbringen kann. Heisst das, lieber NICHT einzahlen, weil man so die eigene Rente durch Zahlung vermindert - indem man den DURCHSCHNITT vermindert???

von
Pegasus

1. Hat jemand im Ausland gearbeitet und sind für diese Tätigkeit in DL keine Beiträge gezahlt worden, ist dies eine Fehlzeit, es sei denn, es gilt über- oder zwischenstaatliches Recht.
2. War jemand mit 50% der Arbeitszeit beschäftigt und hat mehr als geringfügige Einkünfte erzielt, ist dies eine Beitragszeit.
3. Auf die Bewertung von anschließenden Vollzeitbeschäftigungen hat dies überhaupt keine Wirkung.
4.War jemand nur geringfügig beschäftigt, sind entweder keine (bis 03/99) oder nur Pauschalbeiträge durch den AG gezahlt worden, die für die Rentenhöhe entsprechend gewertet werden. Die Beitragzahlung für Arbeitslosengeld liegt mit Sicherheit darüber, die für Arbeitslosengeld II darunter (zumindest bis 2010).
5. Auch dies hat keine Auswirkungen auf die anschließenden Beitragszeiten.
6. Ein Referendariat (Beamtenverhältnis auf Zeit) wird entweder nachversichert (wenn man anschließend nicht Beamter bleibt oder wird) als Beitragszeit oder wirkt sich bei der Pensionsberechnung aus.
7. Gleiche Einzahlungen in die Rentenversicherung wirken sich in der Rente gleich aus!
8. Eine Durchschnittsberechnung sämtlicher gezahlter Beiträge wird nur im Rahmen der Bewertung von Anrechnungszeiten oder der Zurechnungszeit für die Erwerbsminderungsrente durchgeführt.
9. Es geht in der Rentenversicherung nicht um "gar nicht untätig verbrachte Zeiten", sondern um gezahlte Beiträge und anrechenbare Sachverhalte.
10. Ich empfehle dringend eine ausführliche Beratung!

von
-

Hallo fragestellerin, woher haben Sie Ihre Informationen? Den Ausführungen von Pegasus ist zuzustimmen. In der Rentenversicherung werden die Zeiten nach Höhe der geleisteten Beiträge bewertet. Sobald mehr als geringfügige Einnahmen erzielt werden, sind diese Zeiten Beitragszeiten und werden (anders als z.B. im Steuerrecht) linear bewertet, d.h. für die doppelte Beitragszahlung erhalten sie auch die doppelte Rentensteigerung.
Selbst wenn in früheren Zeiten keine oder eine schlechte Bewertung von Zeiten erfolgt ist hat dies auf zukünftige (höhere) Beiträge keinen Einfluss.
Ob eine Pensionsberechtigung vorliegt bzw entsteht hängt vom Status des Beschäftigungsverhältnisses ab. Für Zeiten der Beschäftigung alls Beamter entstehen Pensionsansprüche, für Zeiten als angestellter Lehrer Rentenansprüche.

von
fragestellerin

Einen Teil der Informationen habe ich aus der RV-Seite selbst: "Je mehr beitragsfreie Zeiten bei der Rentenberechnung zu berücksichtigen sind, um so ungünstiger können sich die niedrigen nachgezahlten Beiträge auf die Bewertung der beitragsfreien Zeiten auswirken.

Im Extremfall könnten zwölf Mindestbeiträge eine Rentenminderung bewirken."

Leider gehören ich und gleich mehrere Alleinerziehende meines Bekanntenkreises rein zufällig zu den sogenannten "Extremfällen" hinzu! Sodaß eine freiwillige Beitragszahlung in die Rente den Durchschnitt meiner höheren Durchschnittszahlungen als vormals Angestellte so drücken werden, dass die Fehlzeiten - davon habe ich durch Auslandschuldienst und nicht-sozialversicherungspflichtigen Schuldienst mehr als 5 Jahre - mit dem dadurch verringerten Durchschnitt stärker zu Buche schlagen.
Somit würde das Paradox entstehen, dass ich durch Zahlung meine Rente noch drücken würde, da ich den allgemeinen Durchschnitt drücke.
Einen anderen Teil der Information
entnahm ich dem interessanten Referat "Arbeitslosigkeit und Alterssicherung – Der Einfluss früherer
Arbeitslosigkeit auf die Höhe der gesetzlichen Altersrente" von Christoph Wunder, Universität Bamberg, in Google zu finden.

Dort wird nachgewiesen, dass "Fehlzeiten" (wobei ALLES, was ohne Rentenbeitrag war, als "Fehlzeit" gilt) als "Verlust von Humankapital" zu einer Minderbewertung der anschließenden Rentenbeiträge führt, da man unterstellt, dass durch die "Fehlzeit" Know How verlorengegangen sei. In einer interessanten Tabelle zeigt er auf, dass durch Arbeitslosigkeitszeiten in einer "relativ kurzen Erwerbsbiografie" von nur 25 Jahren (die tatsächliche Erwerbsphase wurde kleingerechnet durch die nicht anerkannten Zeiten von Ausbildung, Ausland, Kindererziehung, Umschulung und Arbeitslosigkeit siehe oben) bis zu 9 % weniger Rente erzielt wird.

Der Begriff "geringfügig beschäftigt" existierte in den 1980er Jahren so nicht. Dort gab es sogenannte Anstellungsverträge für examinierte Gymnasiallehrer, die immer wieder verlängert wurden und knapp unter der Mindestzahl der notwendigen Stunden lagen. Somit hat der Arbeitgeber die Sozialversicherung eingespart.
Noch eines:
Renten werden keineswegs immer nur aufgrund von erbrachten Rentenbeiträgen ausbezahlt. Nach der Wiedervereinigung wurden offenbar Gelder aus der Rentenkasse ausbezahlt, obgleich die hinzugekommenen Rentner nicht in diese Kasse einbezahlt hatten.

Diese Information habe ich aus dem aufschlussreichen Interview mit dem Verfassungsrechtler H.-J. Papier, der diese Maßnahmen kritisch beleuchtet. (hier nachzulesen:http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8926139.html)
er sagt :"Der Staat ist in der Pflicht. Schließlich verpflichtet der Gesetzgeber ja auch die Arbeitnehmer zwangsweise zur Mitgliedschaft in der Rentenversicherung. Das bedeutet außerdem, daß er ihre Beiträge nicht zweckwidrig verwenden darf, etwa für Aufgaben, die mit der deutschen Vereinigung entstanden sind und sich als Gemeinlasten darstellen. Die Renten für ehemalige DDR-Bürger oder deutsche Aussiedler müßten aus allgemeinen Steuermitteln bezahlt werden. Gegenwärtig werden sie aus der Versicherungskasse gezahlt."
Hier gibt es offenbar erhebliche Ungereimtheiten.
Zur Berechtigung , für Erziehungsleistung Rente zu erhalten (im Fall der heute 45-60-jährigen Mütter/Väter, die Kinder vor 1992 erzogen haben, sind das gerade 1 Entgeltpunkt für ein ganzes Kindererziehungsleben von ca. 15-20 Jahren!) sagt er:
Bisher durften Frauen früher in Rente gehen, weil damit auch ihre Leistung bei der Kinderaufzucht gewürdigt werden sollte.

Papier: (nicht pauschal alle Frauen, sondern...) nur wer wirklich Nachwuchs großzieht, sollte deswegen auch einen besonderen Ausgleich im Rentenrecht erhalten. Das kann auch ein Hausmann sein, der sich für einige Jahre aus dem Beruf ausklinkt und sich um seine Kinder kümmert. Die Erziehungsleistungen müssen gleichwertig wie Arbeitszeiten in die Rentenberechnung eingehen. Das ergibt sich auch aus der besonderen staatlichen Fürsorgepflicht, welche die Verfassung zugunsten der Familie vorsieht. Schließlich erbringen die Eltern auch Leistungen für die Sozialversicherung: Sie sorgen für dringend nötigen Nachwuchs an künftigen Beitragszahlern.

SPIEGEL: Bisher zählt aber bei der Rente Arbeit weit mehr als Kinder.

Papier: Das Verfassungsgericht hat dem Gesetzgeber in den letzten Jahren einen ganz klaren Auftrag ins Stammbuch geschrieben, die schlechtere Behandlung von Erziehungsleistungen bei der Rente schrittweise abzubauen. Bisher ist dieses Ziel leider noch nicht voll verwirklicht, weil es wohl finanzpolitisch nicht in die Landschaft paßte.

SPIEGEL: Die Kosten der Sozialversicherung müßten deswegen doch nicht steigen. Es geht darum, die Lasten zwischen Beitragszahlern mit Kindern und den Kinderlosen anders zu verteilen.

Papier: Einem rentenrechtlichen Bonus für Kindererziehung, etwa durch geringere Beiträge, stünde unser Grundgesetz jedenfalls nicht entgegen. Y"

Jedenfalls ist es in den letzten Jahren mit der Anerkennung der Erziehungszeiten nicht besser geworden, sondern noch schlechter.

von
Schade

IHre "Probleme" sprengen den Rahmen des Forums.

Nehmen Sie sich die Zeit und besuchen die nächstgelegene DRV Beratungsstelle...wobei die Kollegen auf "Rundumschläge, die sämtliche Ungerechtigkeiten dieser Welt anprangern" auch nicht eingehen können.

PS: da glänzt wieder mal ein Lehrer mit gesichertem Halb- oder Nichtwissen.

von
-

Hallo fragestellerin,

da geht aber einiges etwas durcheinander.
Also: die Zahlung von laufenden freiwilligen Beiträgen kann nicht zu einer Rentenminderung führen. Bei dem von Ihnen zitierten Text handet es sich um die Nachzahlung von freiwilligen Beiträgen für frühere Zeiten. Hier sollte man sich immer vor einer Nachzahlung beraten lassen ob dies möglich und auch sinnvoll ist.
Dann schreiben Sie etwas von nicht sozialversicherungspflichtigem Schuldienst. Wenn diese Zeit in Deutschland war kann es sich nur um eine geringfügige Tätigkeit, also unter 400 Euro pro Monat gehandelt haben. Ansonsten sind Lehrer (ausgenommen Beamte) immer versicherungspflichtig. selbst wenn sie selbständig tätig sind!
Dann schreiben Sie das Fehlzeiten zu einer Minderung der Rente führen. Das kann durchaus sein, je nach Konstellation der einzelnen Lebensbiografie. Sie schreiben aber weiter das Zeiten der Arbeitslosigkeit Fehlzeiten sind. Das stimmt nicht. Zeiten der Arbeitslosigkeit sind Beitragszeiten solange Leistungen gezahlt werden und sind grundsätzlich Anrechnungszeiten wenn eine Meldung beim Arbeitsamt erfolgt ohne Leistungsbezug.
Selbstverständlich führt eine längere Arbeitslosigkeit auch zu einer verminderten Rente, es wird ja auch weniger eingezahlt während dieser Zeit.
Hinsichtlich der Bewertung von Kindererziehungszeiten vor 1992 laufen derzeit politische Gespräche ob und wie man diese Anrechnung ggf. verändern kann. Hier bleibt die Gesetzesentwicklung abzuwarten. Die Entwicklung der Bewertung der Kinderzeiten in der Vergangenheit ist aber eindeutig positiv. Über die Anrechnung von einem Jahr Kindererziehungszeit über die Anrechnung von 10 Jahren Berücksichtigungszeit, die Ausdehnung auf 3 Jahre Erziehungszeit, die additive Anrechnung bei Kinderzeiten neben Verdienst, die bessere Bewertung von Berücksichtigungszeiten bei Erziehung mehrerer Kinder gleichzeitig oder bei Erziehung eines Kindes neben einer Beschäftigung.
Die Aussage, das die Bewertung von Kindererziehungszeiten immer schlechter ist als bei einer Beitragszeit wegen Beschäftigung ist so auch nicht richtig. Dies hängt immer vom Verdienst vor und nach der Kindererziehungszeit ab. Viele Frauen erhalten während der Erziehungszeit deutlich mehr Entgeltpunkte als während der Zeit vorher wo sie gearbeitet haben.

von
B´son

Zitiert von: Schade

IHre "Probleme" sprengen den Rahmen des Forums.

Nehmen Sie sich die Zeit und besuchen die nächstgelegene DRV Beratungsstelle...wobei die Kollegen auf "Rundumschläge, die sämtliche Ungerechtigkeiten dieser Welt anprangern" auch nicht eingehen können.

PS: da glänzt wieder mal ein Lehrer mit gesichertem Halb- oder Nichtwissen.

...und jeder Berater hofft jetzt, dass die Fragestellerin NICHT im Zuständigkeitsbereich seiner AB-Stelle wohnt ;-)

(Weil auch jeder Kollege weiß, wie so eine Beratung aussieht/abläuft und was unterm Strich rauskommt...)

von
-

......das zu kommentieren verbietet mir mein Expertenstatus...:)

[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 20.12.2012, 17:56 Uhr]

von
fragestellerin

Ich empfinde es als ziemlich beleidigend, wenn Vorurteile gegenüber Lehrern hier einfließen.

Ich habe Fragen, und die sind in der Tat ziemlich "rundum", weil mir "rundum" Vieles als problematisch erscheint.

Dafür möchte ich nicht attackiert werden,
denn ich gebe ja zu, dass mein Wissen "Lücken" hat, und dass ich vieles nicht verstehe.
Ich habe auch deutlich gemacht, dass ich nicht vo "echter" Arbeitslosigkeit sprach, sondern von Zeiten, in denen ich gearbeitet habe, aber wenig oder keine Beiträge an die Rentenversicherung flossen.
Es war zu Zeiten VOR den 400-EUR-Jobs, daher passt die Argumentation nicht.

Auch ist es schade, dass jemand, der viele Fragen hat, deshalb angegangen wird.

Gerade w e i l in der Rentenversicherung nur eine Art "historisch gewachsene Logik" herrscht - es also keineswegs nur um einbezahlte Beiträge geht, sondern auch um das Glück, zur rechten Zeit am rechten Ort im richtigen Körper geboren zu sein,
deshalb wäre ich für stichhaltige Sachargumente dankbar.

mfg

von
KSC

Für was brauchen Sie denn Sachargumente?

Gehen Sie zur Rentenberatung und stellen dort die Fachfragen, dann erhalten Sie Antworten.

Über Sinn und Unsinn bestehender Regelungen diskutieren Sie bitte nicht mit der DRV, sondern mit der Politik - Sie wissen, die Verwaltung setzt die Gesetze nur um.

Und verschonen Sie sowohl uns als auch die Kollegen vor Ort bitte mit Phrasen wie "zur falschen Zeit im falschen Körper", etc.

Das ist in der Beratung nicht zielführend, sondern wirkt zickig und überkandidelt, oder wie Sie das sonst auch nennen wollen.

So gesehen ist es eigentlich kein Wunder, dass manche Antwort eben auch nicht vorurteilsfrei rüberkommt. Sie bedienen nämlich so ziemlich jedes Klischee, das in der Beratung gerade über LehrerInnen vorherrscht (haben gerne Recht, reden viel, hören nicht zu, sind beratungsresistent, und haben oft keine Ahnung wie das Leben außerhalb der Schule läuft......)

von
fragestellerin

Hallo Herr "KSC",

ich habe eine schwierige Entscheidung zu treffen , habe bereits zwei Rentenberatungen fachlicher Art erhalten - beide mit unterschiedlichen Antworten: einmal "machen Sie's nicht! zahlen Sie NICHTS mehr ein !" die andre gegenteilig.

Ihre maßlos unverschämte Attacke auf mich (die ich seit 25 Jahren im vollen Berufsleben
ausserhalb der Schule stehe!!!) hat mich umgehauen. So eine blinde Wut !

Dass meine zweite Mail extrem lang wurde, lag an der Frage "woher haben Sie Ihre Informationen?" ich habe einige Infos dann leider insgesamt reinkopiert. Das war dumm von mir. Mit "viel-reden-wollen" hatte es nichts zu tun.

Die Fragen in diesem Forum werden

a) von manchen geradezu böswillig gekontert
b) von selbsternannten "Beratern" a la KSC niedergeschmettert

Dennoch, vielen Dank für die einzige halb-sachliche Antwort seitens eines Experten.
Genützt hat es auch nichts. Ich gehe jetzt zu einem Anwalt.

von
fragestellerin

Hallo Herr "KSC",

ich habe eine schwierige Entscheidung zu treffen , habe bereits zwei Rentenberatungen fachlicher Art erhalten - beide mit unterschiedlichen Antworten: einmal "machen Sie's nicht! zahlen Sie NICHTS mehr ein !" die andre gegenteilig.

Ihre maßlos unverschämte Attacke auf mich (die ich seit 25 Jahren im vollen Berufsleben
ausserhalb der Schule stehe!!!) hat mich umgehauen. So eine blinde Wut !

Dass meine zweite Mail extrem lang wurde, lag an der Frage "woher haben Sie Ihre Informationen?" ich habe einige Infos dann leider insgesamt reinkopiert. Das war dumm von mir. Mit "viel-reden-wollen" hatte es nichts zu tun.

Die Fragen in diesem Forum werden

a) von manchen geradezu böswillig gekontert
b) von selbsternannten "Beratern" a la KSC niedergeschmettert

Dennoch, vielen Dank für die einzige halb-sachliche Antwort seitens eines Experten.
Genützt hat es auch nichts. Ich gehe jetzt zu einem Anwalt.

von
R.A.

Zitiert von: fragestellerin

Hallo Herr "KSC",

ich habe eine schwierige Entscheidung zu treffen , habe bereits zwei Rentenberatungen fachlicher Art erhalten - beide mit unterschiedlichen Antworten: einmal "machen Sie's nicht! zahlen Sie NICHTS mehr ein !" die andre gegenteilig.

Ihre maßlos unverschämte Attacke auf mich (die ich seit 25 Jahren im vollen Berufsleben
ausserhalb der Schule stehe!!!) hat mich umgehauen. So eine blinde Wut !

Dass meine zweite Mail extrem lang wurde, lag an der Frage "woher haben Sie Ihre Informationen?" ich habe einige Infos dann leider insgesamt reinkopiert. Das war dumm von mir. Mit "viel-reden-wollen" hatte es nichts zu tun.

Die Fragen in diesem Forum werden

a) von manchen geradezu böswillig gekontert
b) von selbsternannten "Beratern" a la KSC niedergeschmettert

Dennoch, vielen Dank für die einzige halb-sachliche Antwort seitens eines Experten.
Genützt hat es auch nichts. Ich gehe jetzt zu einem Anwalt.


Ich gehe jetzt zu einem Anwalt.
Der arme Kerl kann einem jetzt schon leid tun