von
Gutachter

Die Rentenrendite bleibt weiterhin positiv!

Diese doch positive Feststellung hat die DRV gemacht,nachdem in einer Studie behauptet wurde,die Rentenrendite sei nicht mehr positiv.

Hallo?

Was hätte denn die DRV anderes antworten sollen auf diese Studie als das die Rendite der Rente immer noch Positiv sei?Diese Durchhalteparolen wird die DRV bis zum bitteren Ende verbreiten,weil sie schließlich davon lebt!

Da fragt sich der Gutachter:
Deutschland wie blöd bist du eigentlich?Reicht denn eine Merkel nicht für dieses unser Land?

von
Bär

Was war zuerst da, die Henne oder das Ei !
Eine alte nicht geklärte Frage, aber hier passt Sie wieder.
Man könnte die Veröffentlichung von DIA auch als Reaktion des Artikels der Finanztest von 07/2008 sehen.

Unabhängig von solch einer Fragestellung - wo bleibt denn die innhaltiche Auseinander zwischen den beiden Statements, Herr Gutachter ?

Bär

von
Vorsicht

Sie können bei einem Vergleich von Äpfeln und Birnen gern immer die Birnen besser finden.

Ansonsten verbietet sich so ein Vergleich bzw. wenn dann sollte man gleiche Maßstäbe und alle Fakten und Inhalte bei einem solchen Vergleich berücksichtigen.

von
Genervter

Dieses Forum ist wohl kaum die geeignete Plattform für Ihre Stammtischparolen!

Gehen Sie am besten in Ihre Stammkneipe, dort sind Sie unter gleichgesinnten notorischen Nörglern!

von
H

Die Rendite in der gesetzlichen Rentenversicherung z.B. 2006/Frau= 4,1%. Rendite eines namhaften Lebensversicherungsanbieters 3,95%. Ausserdem ist vom DIB in der Studie kräftig geschummelt worden; bei der gesetzlichen wurde der Inflationsausgleich bei der zukünftigen Renditeberechnung abgezogen, bei der eigenen Berechnung wurde das "vergessen". Auch müssen Sie beim Vergleich berücksichtigen, dass Sie bei der gesetzlichen RV einen kostenlosen Schutz f. Erwerbsminderung, Hinterbliebenenleistungen, Reha und Berufsförderung inclusive haben. Haben sie schon einmal etwas von der "Göttinger Gruppe" gehört? Die Leute, die dort Ihre Altersvorsorge betrieben, sind heute pleite. Sie müssten auch einmal die Frage beantworten wie bei einem privaten oder kapitalgedeckten System die Wiedervereinigung rentenmässig zu bewältigen gewesen wäre?

von
-_-

Wenn die Deutsche Bank eine Studie zu Ihren eigenen Produkten finanziert, welches Ergebnis erwartet man dann wohl? Es gibt aber Menschen, die nach den Fakten nicht fragen und dann hat die Sache ja auch ihren Zweck schon voll erfüllt. Fragen Sie einmal in Großbritannien nach, was man dort inzwischen von der vor noch nicht langer Zeit von "Experten" hochgelobten betrieblichen und privaten Altersvorsorge inzwischen hält. Altersarmut ist ein großes Thema in Großbritannien "Eating or Heating" umschrieb eine Zeitung kürzlich die Alternative für viele Rentner: Essen oder heizen. Das britische Rentensystem steckt in einer viel schwereren Krise. Derzeit wird diskutiert über die Rente mit 69.

von
Vorsicht

In der GRV wird jeder für den gleichen Beitrag die gleiche Leistung erhalten. Es wird also nicht risikobezogen versichert - also unabhängig von Geschlecht , Alter, Gesundheitszustand usw.

Dafür zahlt man in privaten Systemen immer drauf.

Das ist auch ein nicht zu unterschätzender Wert, den man wohl nur schwierig berechnen kann, der aber jedem klar sein müßte.

Experten-Antwort

Nachdem die Rentenversicherung seit Bismarck schon so einiges erlebt hat (zwei Weltkriege und mehrere Bundeskanzler) möchte ich mir folgenden Hinweis erlauben:

Dieses Gutachten des DIA wurde von der Deutschen Bank gefördert.

Jedes angegriffene Unternehmen wird seine eigenen Aussagen dagegenstellen. Dies gilt selbstverständlich auch für die deutsche Rentenversicherung.

Ansonsten möchte ich nichts mehr zur Diskussion beitragen.

von
Zwangsbeitragszahler

Wenn den zukünftigen Rentnern ihre Rendite eines Tages zu gering ist, sollen sie doch einfach von der Politik höhere Rentenversicherungsbeiträge von den Werkstätigen einfordern! Wo ist das Problem, wir leben doch in einer Demokratie und die Rentner sind bis dahin sicherlich in der Überzahl. ;-)