von
Anni

Hallo,
ich habe eine befristete Rente
bis November 2010. Mein HNO
sagte mir heute das meine Stimme nicht wiederherstell
bar ist auf grund 4 OP und
einigen Infektionen an den
Stimmbändern. Er meinte das würde er auch der DRV mitteilen
falls diese wieder darüber Auskunft haben möchte.
Meine Frage ist jetzt muß
ich bei meinem neuen Antrag die DRV darauf Aufmerksam
machen das sie sich bei meinem HNO erneut Auskunft
einholt oder machen die das
sowieso alle Ärzte nochmal
um Stellungsname bitten.
Für Ihre Hilfe vielen Dank!

von
Renten-Fachmann

Mein Rat: Teilen Sie die Meinung Ihres HNO und dessen Adresse bei dem Verlängerungsantrag mit. Üblicherweise wird vom Rententräger zuerst ein oder mehrere Befundbericht(e), je nach Leiden und behandelnden Ärzten, angefordert.

von
mabu

Hallo,

ich würde in die Offensive gehen und gleich beim Rentenverlängerungsantrag einen Befund des HNO- Arztes beilegen. Danach wird ja offensichtlich die Arbeitsunfähigkeit begründet.

von
-_-

Es genügt, wenn Sie bei dem Antrag auf Weiterzahlung den oder die behandelnden Ärzte bzw. Kliniken angeben. Wenn Sie Befundberichte haben, können Sie diese in Kopie beifügen. Ein vermutlich für Sie mit Kosten verbundenes ärztliches Attest müssen Sie nicht selbst vorher besorgen. Wenn es benötigt wird, besorgt und bezahlt es die Deutsche Rentenversicherung. Sie können jedoch darauf hinweisen, dass die ärztliche Meinung des behandelnden Arztes eingeholt werden soll und diesen auch bereits bei Antragstellung entsprechend benennen.

Experten-Antwort

Ich empfehle Ihnen, dem Antrag ein Attest des HNO-Arztes beizufügen.