von
Wolfgang

Wie hoch ist der Mindestbeitrag bei Beziehern von Übergangsgeld (Umschulung) um die volle Förderung zu erhalten, bzw. gilt das ÜG des Vorjahres als Bruttoeinkommen?
Reicht der Sockelbeitrag?

von
Schiko.

Bezieher von Übergangsgeld sind von der Riesterförderung nicht ausge-
schlossen.
Gehe davon aus, im Vorjahr bestand überhaupt keine Sozialversicherungs-
pflichtige Beschäftigung und es errechnet sich ein Beitrag unter 60 Euro.

In diesem Fall sind 60 Euro Sockelbeitrag fällig.

Mit freundlichen Grüßen.

von
Schiko.

Um 17:25 Uhr hat der Spassvogel wieder zugeschlagen.

Selig sind die Armen im Geiste!

Mit freundlichen Grüße;

von
Schiko.

Ist das Gehirn für manche Fragen einfach zu klein,
bringt der Besitz des " SGB" auch nicht viel ein".

MfG.

von
Wolfgang

Meine Güte ...muss ich nun auch mal seufzen. Machens ne eindeutige Grußformel und man wird Sie 'erkennen', letztendlich am Textinhalt. Auf jeden 'falschen' Schik© - Beitrag noch mehr verbalen Müll hinterher zu kippen bringst nun auch nicht ...

Gruß
w.

von
Schiko.

Ihre Oberhirtlichen Bemerkungen kenne ich nun ja auch schon lange.

Natürlich weiß ich auch, auf solche Sektierer sollte man nicht eingehen,
das fällt auf einem zurück

Aber, einmal angefangen, ist mitgehangen. Mache dies mehr aus Spaß
an der Freud, blättern Sie einfach um, wenn Sie Schiko echt oder unecht
lesen.
Sie haben scheinbar die Bemerkung für den "Bundesnachrichten Dienst nicht geeignet" nicht gelesen.

Damit war doch die Grußformel gemeint. Meine Beiträge schließen doch
M f G., im Gegensatz zum Anderen.

Das dies meinen Double nicht auffiel verständlich, bei Ihnen enttäuschend.

Mit freundlichen Grüßen.

von
Wolfgang

Hören Sie einfach auf mit dem Unsinn.

Danke!

von
B´son

Da muß ich Wolfgang Recht geben....

Außerdem : Je mehr sie darauf eingehen, desto interessanter wird es doch für den "falschen" Schiko.

von
Schiko,

Ok, ich höre auf. Vielleicht hilft Ignoranz diesem Kleingeist das Handwerk zu legen.

Mit freundliche Grüße,

von
Resignation

Schiko, irgendwie tun Sie mir richtig leid, Sie müssen sich nicht nur mit Ihrem "Doppelgänger" rumärgern, nein, Sie müssen Sich auch noch mit diesen beiden Kleingeistern und Alles-Besserwissern rumprügeln. Da hilft nur eines: Nicht ernst nehmen!!!!

Experten-Antwort

Zum Erhalt der vollen Riesterförderung sind als Mindesteigenbeitrag 4 Prozent der maßgebenden Einnahmen des Vorjahres ( maximal 2.100,- Euro ) zu leisten.

Maßgebende Einnahmen sind unter anderem:
- das Vorjahres-Bruttoarbeitsentgelt ( max. bis zur Beitragsbemessungsgrenze )
- bei Beziehern von Übergangsgeld (=Entgeltersatzleistung) wird das tatsächlich gezahlte Übergangsgeld berücksichtigt.

Sofern im kompletten Jahr 2008 ausschließlich nur Übergangsgeld gewährt wurde, berechnet sich der zu leistende Mindesteigenbeitrag aus den 4% des gezahlten Übergangsgeldes. Wurde vor dem Bezug von Übergangsgeld auch Arbeitsentgelt gezahlt, fließt das erhaltene Bruttoarbeitsentgelt aus der Beschäftigung als Berechnungsgrundlage in die Berechnung mir ein. Mit der Zahlung des Sockelbeitrages jedenfalls ist der Erhalt der vollen Förderung nicht gewährleistet.