von
Heike Wille

Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Mann hatte im März 2010 einen zweiten Schlaganfall nach einer OP. Am 9.4. kam er zur Reha und bezog dann KG. Die Krankenkasse hat dann immensen Druck ausgeübt damit er Erwerbsminderungsrente beantragt. Dem haben wir aufgrund des Berichtes der Ärzte nachgegeben. Die Erwerbsminderungsrente wurde dann rückwirkend ab dem 1.4.2010 bewilligt. Das gezahlte Krankengeld wurde mit der Rente und den Zahlungen des Arbeitgebers - Lohnersatzleistungen ab. 1.4. bis Anfang Mai - verrechnet. Nun haben wir - im Februar 2013 - plötzlich Post vom Arbeitgeber bekommen, wonach er die Lohnersatzleistungen von meinem Mann in voller Höhe zurückfordert. Zwischenzeitlich wurde auch eine Gratifikation an Mitarbeiter aufgrund zehnjährigem Jubiläum im November 2012 geleistet. Von dieser hatte mein Mann nur Kenntnis durch Kollegen. Eine Kündigung ist bisher von keiner Seite erfolgt. Ist diese Rückforderung in der vollen Höhe der Lohnersatzleistungen so o.k.?
LG

von
Wahldorf

Das sind rein arbeitsrechtliche Fragen die hier nichts verloren haben und auch hier nicht beantwortetw erden können. Wenden Sies cihd amit an einen Fachanwalt für Arbeitsrecht. Dort wird ihnen geholfen, wie es so schön heißt.