von
Herz1952

Nachtrag:

Der Vollstreckungsbescheid ist auch noch kein Titel. Das ist erst der "Pfändungs- und Überweisungsbeschluss".

Auch bei Insolvenz muss der Schuldner kein Zahlungsangebot machen.

Das ist doch das "vermaledeite" für den Gläubiger.

von
arni

hallo herz1952,

na da sind wir doch konform, aus gläubigersicht ist dass natürlich eine schlechte ausgangsposition.

darum habe ich den fragesteller ja auch geraten mit dem gläubiger über 6 jahre eine minirate zu verhandeln und nach erfolgreicher 6 jähriger zahlung dann auf den rest zu verzichten.

wie du schon gesagt hast den meisten gläubigern ist der spatz in der hand lieber als nichts in der hand.

leider gibt es auch sture gläubiger die lieber noch mehr geld sinnlos reinschmeißen und am ende eh nichts wieder sehen.

wobei natürlich gewrbsmäßige gläubiger auch steuervorteile geniessen wenn einahmen/forderungen nicht eingebracht werden können, da wird ja auch immer auf hohem nivaue gejammert.

für den schuldner ist aber die privatinsolvenz dass schnellste mittel wieder befreiht zu sein oder aber eben 6 jahre lang miniraten anzubieten ohne insoverfahren.

am allerbesten ist es natürlich keine schulden zu machen in der heutigen zeit wo man schell mal arbeitslos oder auch krank werden könnte!!!!