von
Schorsch

Zitiert von: Herz1952

Die Wahrheit ist, dass es gesetzlich verboten ist, weil sich die Eltern daran bereichern könnten. Es dient dem Schutz der Kinder vor Verbrechen. Das muss ich leider jetzt mal ganz deutlich sagen.

Dann benennen Sie doch mal ganz deutlich eine seriöse Quelle, in der man das nachlesen kann.
(Einen Gesetzestext z.B.)

Tatsache ist, dass die Versicherungssummen für Kinder unter 7 Jahren 8.000 Euro nicht übersteigen dürfen und für Kinder ab 7 Jahren nach oben frei wählbar sind.

Alles andere ist dummes Zeug. Das muss ich leider jetzt mal ganz deutlich sagen. ;-)

MfG

von
Herz1952

Ich habe soeben von der HUK-Coburg erfahren, dass eigentlich nur die Beerdigungskosten damit abgedeckt werden sollen (HUK) hat dies allerdings nicht im Angebot.

Ich hatte ja auch bereits erwähnt, dass evtl. die Beerdigungskosten abgedeckt werden sollen.

Auch bei Ihrem Link, sind die Todesfallfolgen bei unterschiedlich hohen Versicherungssummen auf 10000 Euro festgesetzt.

Dass es nach oben keine Grenze gibt bei über 7 Jahre alten Kindern würde mich schon interessieren, wo ich die Informationen nachlesen kann.

Aber nur wenn Ihnen das nicht zu viel ist. Praktisch hat es für mich keine Bedeutung mehr.

Ansonsten gebe ich mich geschlagen (smile).

von
Nordlicht

Zitiert von: Christiane

@ Herz1952

...und ich kann sagen, dass wir gerade gestern unsere Versicherung neu aufgebaut haben und habe nun gerade mal nachgesehen, bei meinem Sohn ist die Todesfallleistung genauso hoch wie bei mir und bei meinem Mann (möchte sie aber nie haben).

@Herz1952

Christianes Frage ist längst beantwortet. Aber wie in Ihrer Stammkneipe, kann man natürlich auch in diesem Forum wunderbar über das Leben schwadronieren. Im Übrigen: Christianes letztem Beitrag ist anscheinend zu entnehmen, dass Todesfallleistungen auch für Kinder möglich sind.

von
Schorsch

Zitiert von: Herz1952

Dass es nach oben keine Grenze gibt bei über 7 Jahre alten Kindern würde mich schon interessieren, wo ich die Informationen nachlesen kann.

Dort z.B.:
http://www.frag-einen-anwalt.de/Lebensversicherung-fuer-Kinder-unter-7-Jahren--f7377.html

MfG

von
Herz1952

Schorsch,

da geht es um L e b e n s Versicherung und nicht um die reine Unfallversicherung.

Ich habe herausgefunden, dass das in unterschiedlichen Ländern auch unterschiedlich gehandhabt wird (Verbot unter 3 im Lande X, 7 Jahre Land Y).

Bei Lebensversicherung war mir das klar, ob da allerdings auch Unfälle mitversichert sind, dazu müsste man das Kleingedruckte kennen.

Aber grundsätzlich können bei Kinderunfällen wenigstens noch die Beerdigungskosten evtl. (Je nach Versicherung) abgedeckt werden. Schock in solchen bedauerlichen Fällen ist so wie so nicht in Geld auszudrücken.

von
Herz1952

Hallo Schorsch,

ich habe jetzt mit meinem Rentenberater telefoniert. Anscheinend gilt die Todesfallversicherung auch bei Unfällen. Das ist gut zu wissen, aber wie bereits gesagt, ist das Geld beim Tod des eigenen Kindes kein Trost. Naja, ich schließe den Fall hiermit ab (smile).

Ihnen Christiane, wünsche ich alles Gute für die Mutter/Vater-Kind-Kur und gute/sichere Heimfahrten

von
GroKo

Zitiert von: Herz1952

Hallo Schorsch,

ich habe jetzt mit meinem Rentenberater telefoniert. Anscheinend gilt die Todesfallversicherung auch bei Unfällen. Das ist gut zu wissen, aber wie bereits gesagt, ist das Geld beim Tod des eigenen Kindes kein Trost. Naja, ich schließe den Fall hiermit ab (smile).

Ihnen Christiane, wünsche ich alles Gute für die Mutter/Vater-Kind-Kur und gute/sichere Heimfahrten


Sag mal verstehst Du eigentlich selbst was Du da verbuchstabelst?

von
Schorsch

Zitiert von: Herz1952

Bei Lebensversicherung war mir das klar, ob da allerdings auch Unfälle mitversichert sind, dazu müsste man das Kleingedruckte kennen.

Also UNFALLTODE sind auch mit ganz "normalen" Lebensversicherungen abgesichert, da können Sie ganz unbesorgt sein.
Zitiert von: Herz1952

Die Wahrheit ist, dass es gesetzlich verboten ist, weil sich die Eltern daran bereichern könnten. Es dient dem Schutz der Kinder vor Verbrechen. Das muss ich leider jetzt mal ganz deutlich sagen.

Aha, und an "normalen" Lebensversicherungen können sich die Eltern nicht bereichern?

Im Übrigen gilt immer noch:
https://www.fvv.de/docs/FUN_Produktinfoblatt_Kinder.pdf
(Siehe Seite 2 Punkt 4!)

Und außerdem:

Zitiert von: Christiane

...und ich kann sagen, dass wir gerade gestern unsere Versicherung neu aufgebaut haben und habe nun gerade mal nachgesehen, bei meinem Sohn ist die Todesfallleistung genauso hoch wie bei mir und bei meinem Mann (möchte sie aber nie haben).

Sie haben es mal wieder geschafft, die Fragestellerin und die hiesigen Mitleser mit unnötigen Kommentaren und Falschinformationen zu verwirren.
Herzlichen Glückwunsch!

MfG

von
Herz1952

Hallo Schorsch,

Ich habe die ganze Zeit von reinen privaten Unfallversicherungen gesprochen. Vielleicht war ich einmal nicht deutlich genug.

Diese Ford-Versicherung habe ich doch auch schon beantwortet. Sie sieht bei Unfalltod lediglich 10000 Euro vor, egal welcher Tarif, bzw. welche Grundsumme versichert ist. Es handelt sich hierbei wohl um die Beerdigungskosten.

Selbst bei Unfallversicherungen sind Erwachsene bei Todesfall nur mit einer festen Summe (evtl. noch abhängig von der "Grundsumme", bei mir die Hälfte der GS) versichert.

Mittlerweile habe ich 3 Versicherung gecheckt. Keine bietet eine Todesfallversicherung bei Tod des Kindes an. Unter Kinderversicherung steht zwar Kindes Todesfallversicherung, aber bei genauem hinsehen, geht es darum, dass das Kind beim Todesfall der Eltern oder auch nur eines Elternteils, weiterhin versichert ist.Es kann bei Tod der Eltern, wenn das Kind in der Familien-Unfallversicherung ist (bzw. Kind und Eltern eine Versicherung gemeinsam abgeschlossen haben), die Todesfallsumme der Eltern/des Elternteils z.B. verdoppelt werden, damit das Kind versorgt ist.

Wie es bei LV gehandhabt wird, weis ich nicht, bzw. kann es erst glauben, wenn ich das Kleingedruckte lesen kann. Es ist wahrscheinlich möglich. Wenn Kinder versichert sind ist außerdem nicht nur die Unterschrift der Eltern nötig, sondern auch einer dritten Person. Aber wie gesagt, hier ging es um eine reine Unfallversicherung für das Kind. Natürlich sind andere Personen auch bei der LV bei Unfalltod (nicht jedoch für die Folgen) versichert.

Laut Telefonat mit HUK wusste die Dame darüber auch nicht genau Bescheid und hat gemeint, dass es evtl. um die Beerdigungskosten geht.

Weiter sagte Sie, dass Sinn- und Zweck einer Kinderunfallversicherung ist, dass Dauerschäden durch Unfall abgesichert sind und auch die Möglichkeit besteht, eine Unfallrente abzuschließen.

Ich habe schon einmal auf Anraten meiner Krankenkasse wegen einer Pflegeversicherung bei der HUK nachgefragt. Da hieß es auch nur, dass die Bedingung sei, noch keine Pflegestufe zu haben. Bei Anforderung der Unterlagen war natürlich ein Gesundheitsbogen dabei, den ich gleich gar nicht ausgefüllt habe. Ich habe angerufen und nachgefragt, ob ich mit meinen Gesundheitsproblemen versichert bin. Eine Krankheit von vor ca. 30 Jahren (Niere) hat genügt, dass ich nicht versicherbar bin. Es ist eben vieles nur Werbung oder wird verschwiegen. So was nennt sich auch noch Eigenverantwortung.

10.000 Euro für Beerdigungskosten sind auch keine Bereicherung. Das möchte ich auch mal betonen.

Außerdem habe ich zu gegebener Zeit die Kinderunfallversicherung in eine Erwachsenenversicherung mit Todelfallschutz für das "Kind" umgewandelt.

Bei Lebensversicherungen gibt es auch Tarife mit Zusatztodesschutz oder vielleicht sogar Einschränkungen in den ersten Jahren.

Bei meiner Unfallversicherung sind z.B. Unfallrenten im ersten Jahr ausgeschlossen.

Sie wissen doch auch, mit welchen Tricks Versicherungen arbeiten.

Außerdem habe ich die Fragestellerin nicht verunsichert, sondern nur erklärt dass sie gegen die Unfallfolgen auf jeden Fall abgesichert ist. Welchen Tarif diese bei der PV hat, weis ich natürlich nicht. Eine höhere Todesfallsumme bei Tod eines Kindes macht doch auch keinen Sinn. Das Kind hat doch nichts davon und es wäre moralisch (vielleicht auch deswegen gesetzlich) unverantwortlich.

Das dürfte jetzt wirklich genügen und ich kläre dies vielleicht für mich noch einmal bei meiner Versicherung ab, aber nur für mich. Für andere hat es ja keinen Sinn. Für mich eigentlich auch nicht.

von
W*lfgang

Zitiert von: Herz1952
(...)
...was wird das hier - Sterbeberatung bis zur Urne, aus _einer_ Sichtweise/erregten Perspektive? Und - telef. Einzelauskünfte sind ja so was von hilfreich für andere. Kann Ihr 'Fake' nicht das Gequatsche übernehmen - ist bedeutend kürzer/kann sogar inhaltsreicher sein ;-)

Zur Ausgangsfrage von Christiane haben Sie ja absolut viel beigetragen ...Ihnen liegt lieber das abendfüllende Abschweifen bis hinter den Sonnenuntergang – um es nett zu formulieren. Übrigens, sind Sie eigentlich in Personalunion mit KS?

Gruß
w.
Anregung an die Red.: schaltet den Fake-Herz1952 wieder frei ;-)

von
Schorsch

Zitiert von: Herz1952

Das dürfte jetzt wirklich genügen und ich kläre dies vielleicht für mich noch einmal bei meiner Versicherung ab, aber nur für mich. Für andere hat es ja keinen Sinn. Für mich eigentlich auch nicht.

DANKE !!

MfG