von
Andy

Hallo, ich habe von 2009-2012 eine Ausbildung im Berufsbildungswerk absolviert. Ich erhielt damals von der Agentur für Arbeit ein Ausbildungsgeld in Höhe von € 104,00 monatlich sowie freie Unterkunft im Internat. von 2012 an war ich dann arbeitslos. Mein Arbeitslosengeld betrug monatlich 842,10. Da relativ schnell festgestellt wurde, dass ich aufgrund meiner Behinderung meinen erlernten Beruf nicht ausüben kann, absolvierte ich ein 2-monatiges Probearbeiten im März 2012 in einem anderen Beruf. In der Zeit erhielt ich netto 850,00 € von dem Arbeitgeber, das er von der Arbeitsagentur erstattet bekam. Das Arbeitslosengeld lief dann bis September 2013. Danach erhielt ich nichts mehr, da das Arbeitslosengeld ausgelaufen war und ich noch bei meiner Mutter wohne. Mir wurde nun eine Umschulung genehmigt. Mein Übergangsgeld beträgt nunmehr € 577,80, wurde also nach diesem 2 monatigen Probearbeiten berechnet. Die Zeit im Berufsbildungswerk wurde nicht herangezogen, da ich dort nichts verdient habe. So wurde mir das geschrieben, nachdem ich Einspruch gegen den Bescheid eingelegt hatte. Ist das so korrekt? Mein Reha-Berater hatte mir seinerzeit etwas anderes gesagt, nämlich dass ich mindestens das gleiche erhalte wie in der Zeit der Arbeitslosigkeit. Es wäre nett, wenn mir jemand dazu etwas schreiben könnte. Vielen Dank.
Viele Grüße
Andy

Experten-Antwort

Hallo Andy,

wie Sie angeben, haben Sie bereits Widerspruch eingelegt. Damit wird die Berechnung nochmal von Amts wegen überprüft. Hier sollten Sie das Ergebnis abwarten.
In der Zwischenzeit sollten Sie das Gespräch mit Ihrem Rehafachberater suchen. In einem Gespräch kann er Ihnen sicher die Berechnung erläutern.

Mit freundlichen Grüßen