von
hardy

Hallo liebe Foristen,

ich lese bzgl. des Übergangsgeldes immer nur %-Angaben vom Netto-Gehalt.
spielt den die Beitragsbemessungsgrenze keine Rolle ?

Ist es sogar so, dass man beim Übergangsgeld mehr erhält als beim Krankengeld da vielleicht beim Übergangsgeld die Bermessungsgrenze der RV gilt und beim Krankengeld die Pflichtgrenze der Krankenversicherung ?

Viele Grüsse
Hardy

Experten-Antwort

Hallo hardy,

die Berechnung des Übergangsgeldes erfolgt bei Pflichtversicherten aus 80 vom Hundert des erzielten regelmäßigen Arbeitsentgelts bzw. Arbeitseinkommens, soweit es der Beitragsberechnung unterliegt (=Regelentgelt/Bruttoarbeitsentgelt), höchstens jedoch aus dem Nettoarbeitsentgelt (danach erfolgt die Kürzung auf den beim Rentenversicherungsträger gültigen Satz von 68 % bzw. 75 %).
Es gilt immer die für den jeweiligen Rehabilitationsträger gültige Beitragsbemessungsgrenze.