von
Herm

Hallo,
nach dem Günstigkeitsprinzip einer Vergleichsrechnung ergab sich, dass der Tariflohn meines Zielberufes maßgebend ist für die Übergangsgeldberechnung. (Übergangsweise war ich zuletzt einpaar Monate bei einer Zeitarbeitsfirma beschäftigt). Meine damalige Firma hat einen Tariflohn bei 35 Stunden angegeben und zugleich angegeben, dass mit mir ein 40 Stundenvertrag vereinbart war.

Die Berechnung des übergangsgeldes soll nach Tarif erfolgen. Das heisst auch, dass der Manteltarif berücksichtigt wird. Nun ist im Manteltarif vereinbart, dass ein zweistelliger Profzentsatz im Unternehmen 40 Stunden arbeiten darf (mit anteilig mehr Lohn), wenn auch eine 35 Stundenwoche besteht.

Frage:
Wenn der (Mantel-)Tarif 40 Stunden zulässt, dann muß doch auch das Übergsangsgeld mit 40 Stunden berechnet werden und nicht mit 35?

Experten-Antwort

Hallo Herm,
leider kann ich Ihnen keine entgültige, abschließende Antwort auf Ihre Fragestellung geben. Bitte wenden sie sich mit Ihrem Begehren direkt an Ihrem zuständigen Rententräger.
Lassen Sie Ihr Begehren auf eine für Sie günstigere Übergangsgeldberechnung überprüfen.