von
Nicole Meyer

Hallo

ich -gelernte Verkäuferin, 33 Jahre alt- bekomme seit März 2012 Erwerbsunfähigkeitsrente. Ich habe eine seltene Erkrakung die zu den Rheumatischen gehört. In meinem erlernten Beruf könnte ich nicht mehr arbeiten, allerdings denke ich immer öfter darüber nach ob ich in einer überwiegend sitzenden Tätigkeit nicht doch nochmal arbeiten gehen könnte. Mein Rheumatologe schliesst dies nicht gänzlich aus und meint "man könne es ja mal versuchen".
Nun habe ich etwas Sorge, das ich bei einem Antrag auf Umschulung vielleicht den Eindruck machen könnte es ginge mir wohl wider zu gut und ich könne ja auch wieder in meinen erlernten Beruf zurück.
Und wie wäre der Fall wenn ich es körperlich doch nicht schaffe ? Hätte ich dann die Erwerbsunfähigkeit verloren ?
Ich wäre wirklich für jede Antwort dankbar. Denn eigentlich graust es mir dabei, zu sehen wie jung ich bin und evtl. bis zum "normalen" Rentenalter zu hause zu sitzen.

Mit dreundlichen Grüßen
N.Meyer

von Experte/in Experten-Antwort

Hallo Nicole Meyer,

eine konkrete Aussage zu Ihrer Anfrage können wir hier im Forum leider nicht treffen. Anträge im Rahmen von Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben werden immer individuell bearbeitet. Es handelt sich um Einzelfallentscheidungen. Wir empfehlen die direkte Kontaktaufnahme mit der zuständigen Sachbearbeitung bzw. mit dem Reha-Fachberater.

von
W*lfgang

Hallo Nicole Meyer,

lesen Sie sich auch diesen Beitrag (besonders den letzten) durch, der Ihre Frage nicht genau trifft, aber das Problem allgemein "gelte ich plötzlich nicht mehr als EM/nur weil ich mich knechte, fällt die Rente weg" behandelt.

https://www.ihre-vorsorge.de/index.php?id=46&no_cache=1&tx_mmforum_pi1[action]=list_post&tx_mmforum_pi1[tid]=27669

Gruß
w.

von
???

Wie wäre es, wenn sie Ihre Leistungsfähigkeit erstmal selbst austesten? Möglich eine geringfügige Beschäftigung oder ein Praktikum. Dann sehen Sie erstmal, inwieweit Sie tatsächlich durchhalten ohne gleich mit negativen Folgen rechnen zu müssen.