von
spezi

Mittlerweile 55 Jahre alt und im ÖD beschäftigt. Mein zusatzversicherungspflichtiges Entgelt für 2006 betrug 42000,00 €. Hieraus ergeben sich 42000:12:1000=3,5 Vers.-Punkte. Multipl. mit Messbetrag 4 = 14.00 € mtl. Steigerung in der VBL. Beitragsaufwand im Abrechnungsverband West 7,86 %
(AG 6,45 + An 1,41)
in toto = 3301,20 €.
Somit beträgt der Aufwand zum Ertrag fast das 20fache
( z w a n z i g)
Wird hier der Solidaritätsgedanke nicht pervertiert.
Rechne ich falsch?
Danke für alle Antworten.

von
DN

Ich kann keine hierbei Verbindung zum Solidargedanke herstellen.

Das der Ertrag (Monatrente) nur 1/20 des Aufwandes (Monatsbeitrag) beträgt ist doch normal. Dies entspricht auch etwa dem Ertrags/Aufwandsverhältis der gesetzlichen RV!

Die durchschnittliche Rente wird durchschnittlich knapp 22 Jahre gezahlt. Das Verhältnis 1 Anteil Ertrag zu 20 Anteile Aufwand passt also. Wird die VBL-Rente mehr als zwanzig Jahre gezahlt, ist das Verhältnis also in Ordnung, oder?

von Experte/in Experten-Antwort

Diese Frage beantwortet Ihnen die VBL. Sie erreichen diese unter http://www.vbl.de

von
Amadé

Bei der Renditeberechnung müssen Sie ergänzend berücksichtigen, dass die VBLklassik auch Leistungen an Hinterbliebene und bei Erwerbsminderung (ohne Gesundheitsprüfung) erbringt.

Das leistet eine private Rentenversicherung nicht.