von
Erwin

Guten Tag liebe Experten. Ich möchte meine Frau (400,-€ Kraft in meinem Einzelunternehmen, nur ein weiterer Mitarbeiter) über eine Pensionskasse versorgen. 1.Wieviel Beitrag kann ich arbeitgeberfinanziert zahlen, ohne dass ich Probleme mit dem Finanzamt bekomme?
2. Wie sieht es aus, wenn meine Frau einfach eine Gehaltsumwandlung macht (400,-€ abzüglich 210,-€)? Wäre das problematisch?
3. Oder sollte ich ihr einige Monate eine Gehaltserhöhung geben (z.B. auf 610,-€) und dann würde sie 210,-€ umwandeln?
4. Spielt es eine Rolle, wenn mein Unternehmen als GmbH geführt würde (ich überlege einen Rechtsform-Wechsel). Danke und Gruß,
Erwin

von Experte/in Experten-Antwort

Pensionskassen sind selbständige Versorgungseinrichtungen, die ihre Mitglieder - den versorgungsberechtigten Arbeitnehmern - einen Rechtsanspruch auf Leistungen gewähren.
(Ob dies hier zutrifft ist, nicht bekannt bzw. kann ohne Kenntnisse des Einzelfalles nicht beurteilt werden.)

Zu 1) Einzahlung 4 % der BBG (210,00 €).
Zu 2) Da die Einzahlung sv-frei ist, gleiches Ergebnis wie Ziffer 1.
Zu 3) Ab Erhöhung würde SV-Pflicht eintreten bzw ab Umwandlung wäre wieder SV-Freiheit gegeben.
Zu 4) Nein.