von
niederrhein46

Hallo zusammen,
bin jahrgang 1958 seit 1975 berufstätig.
Bei mir wurde cP festgestellt war auch im März in Reha und seit Mai wieder voll berufsfähig,arbeite in der ambulanten Pflege.
Bedingt durch starke Schmerzen im re.Handgelenk und Knie (starke Arthrose)mache ich mir Sorgen um meine Zukunft.
So wie ich mich hier durchgelesen habe könnte ich 78 Wochen krankgeschrieben werde,bekäme anschließend ALG 1, evtl.EM-Rente beantragen wird vielleicht nicht genehmigt,falle dann in Hartz 4.Kann mich mein Arbeitgeber(öffentlicher Dienst) kündigen?

Dank für Antworten

Experten-Antwort

Ihre Auflistung zum weiteren Werdegang wäre soweit richtig. Die Frage der Kündigung ist eine arbeitsrechtliche Frage und diese müssten Sie bei Ihrem Arbeitgeber (Personalamt) beim Personalrat, oder bei der Gewerkschaft stellen.

von
Karla

Die Ärzte der Rentenverischerung sind bei CP der Meinung, dass diese nicht daran hindert, weiter erwerbsfähig zu sein. Opiate, Morphine etc. sind der beste Freund - Tatsachenbericht einer Bekannten.

von
Philipp

Hallo,
im Prinzip ja richtig.
Aber glauben Sie nicht, dass die beteiligten Stellen dies so einfach hinnehmen.
Ich habe mal einen Artikel gelesen: vm BaföG nahtlos in die Rente". da gibt es zwischendurch auch noch andere Kostenträger.
Leider finde ich den Link nicht mehr.
Philipp

von
Shadow

Die Zuerkennung einer Zeitrente bedingt n i c h t automatisch eine Kündigung des bestehenden Arbeitsverhältnisses.

Das Arbeitsverhältniss kann auch für die Zeit der Berentung
" ruhend " gestellt werden !

Allerdings wird in der Praxis, in den meisten Fällen der Arbeitgeber eine Kündigung bei Zuerkennung einer Zeitrente leider aussprechen... ( natürlich unter Einhaltung der Kündigungsfrist )

von
Schade

...allerdings nützt ein "ruhend" gestelltes Arbeitsverhältnis niederrhein 46 auch nichts, wenn klar ist, dass er wegen seiner Schmerzen in der ambulanten Pflege nicht mehr arbeiten kann und der AG keine anderen Arbeiten anbieten will oder kann.