von
Planlose

Hi!
Ich lese viel von einer "Vorsorgelücke", die die Differenz zwischen dem Bedarf im Alter und dem, was man an Leistungen aus der gesetzlichen Rentenvers. sowie privater Vorsorge bekommt, sei. Geht es auch ein wenig genauer? Gibt es z.B. eine hilfreiche Formel (um etwa die Inflation zu berücksichtigen)? Wie kann ich die Steuerlast im Alter berücksichtigen? Gebt mir bitte Tipps! DANKE!

von
Schäuble, Michel Glos, Raffelhüschen, Mißfelder, 50-Plus-Münte und andere Freunde der Rente mit 70

Die Rente mit 67 ist noch nicht mal verabschiedet, da schwillt der Chor der Bundesminister und politisch verantwortlichen zu einem Brausen an. Das Neue Lied heißt:

„Bei der Rente mit 67 ist noch lange nicht Schluss!“

Bundeswirtschaftsminister Glos ist nunmehr als markanter Solist aus den Reihen des vielstimmigen Chores hervorgetreten.

Politiker sagen so etwas nicht einfach daher, sie denken sich in aller Regel etwas dabei.

Eine „hilfreiche Formel“ zur Ermittlung der Versorgungslücke gibt es nicht.

Nicht nur mit der Rentenversicherung sieht es kurz- bis mittelfristig nicht gut aus. Auch in Sachen Pflegekassen und Krankenversicherung werden Sie gewaltig „vorsorgen“ müssen.

Ferner ist die Staatsverschuldung ist weiter am überborden. Der Bundesfinanzminister hat das Ziel des ausgeglichenen Haushalts aufgegeben und dieses bei guter konjunktureller Lage. Vgl. den folgenden link:

http://www.ksta.de/html/artikel/1172271676866.shtml

Legen Sie ca. die Hälfte Ihres Bruttogehalts zurück. Vielleicht schaffen Sie es dann, für alle Eventualitäten vorgesorgt zu haben.

Wenn Ihr Rentenbeginn nach 2010 liegt, können Sie eine Rente auf auskömmlichen Niveau abschreiben.

Schauen Sie sich die nachfolgenden Baustellen an, das kann kein Normalverdiener mehr schultern! Ergo – Gürtel massiv enger schnallen, nicht krank werden und arbeiten bis zum Umfallen!

http://www.focus.de/finanzen/altersvorsorge/rente/glos-vorstoss_nid_45244.html

http://www.rp-online.de/public/article/aktuelles/politik/deutschland/388571

http://www.hna.de/politikstart/00_20070123180300_Kommt_die_Rente_mit_siebennull.html

http://www.rp-online.de/public/article/aktuelles/wirtschaft/news/399887

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,456713,00.html

von
Planlose

Danke lieber Glos, Schäuble, Raffelhüschen et.al. Aufgrund ihrer vielen Namen attestiere ich Ihnen (natürlich mit einem Lächeln versehen) "Forums-Schizophrenie". Leider hat mir nicht eine Ihrer Antworten und Links weitergeholfen. Mich interessiert praktisch Vewertbares, etwas womit ich meinen Taschenrechner füttern kann! Danke für Vorschläge!

von
Schäuble, Michel Glos, Raffelhüschen, Mißfelder, 50-Plus-Münte und andere Freunde der Rente mit 70

„Planlos“ ist nicht mein Beitrag, sondern vielmehr die Politik, wie sie sich auf das kommende Debakel einstellt.

Wenn Sie mir nicht glauben, vielleicht hilft Ihnen die Beitragsreihe, die hier vor einigen Tagen zu dieser Thematik veröffentlicht worden ist, weiter.

Frage:

http://www.ihre-vorsorge.de/Expertenforum-Thema.html?id=51729&dekade=6

Antworten:

http://www.ihre-vorsorge.de/Expertenforum-Thema.html?id=51739&dekade=6

http://www.ihre-vorsorge.de/Expertenforum-Thema.html?id=51738&dekade=6

von
bekiss

Leider gibt es eine solch konkrete Möglichkeit nicht. Sie müssen schon selbst einschätzen, welcher Betrag Ihnen ausreichen würde und welchen Betrag Sie bereits durch verschiedene Vorsorgeformen abgedeckt haben. Ein Mix kann dabei sicher vorteilhaft sein. Eine absolute Sicherheit gibt es nicht. Wenn man sich die Schulden ansieht, die unsere Volkstreter kommenden Generationen hinterlassen, damit sie jeweils wieder gewählt werden, muss man fürchten, dass alle Vorsorge bei vielen nichts nützen wird, sondern allenfalls die Sozialhilfelast der öffentlichen Hand am Ende reduziert wird. Daher wahrscheinlich auch der Vorschlag "Vorsorge statt Urlaub". Der Schuss könnte allerdings nach hinten losgehen, wenn die fehlende Erholung zur frühzeitigen Erwerbsminderung und damit erhöhten Aufwendungen für die Renten führt. Dann ist nix mit "Rente mit 67".

von
Maria L.

Hallo,

zu diesem Thema habe ich hier in den letzten Jahren auch öfters Fragen gestellt und mir aus den erhaltenen Antworten meine eigene Strategie überlegt.

Ich habe mir vor kurzem von der Deutschen Rentenversicherung eine „Rentenauskunft mit Berechnungsunterlagen“ angefordert, diese enthält mehr Informationen als die jährliche Renteninformation. Man kann sich dann selber anhand der bereits erlangten Entgeltpunkte Szenarien überlegen, wie viele Entgeltpunkte bis zur eigenen Rente wohl noch dazukommen werden – z.B. „best case“, d.h. Arbeiten bis 67 ohne jemals erwerbsgemindert oder arbeitslos zu werden, oder wahrscheinlicher, Arbeiten nur bis 55, dann langzeitarbeitslos usw.

Die Entgeltpunkte multipliziert man dann mit dem aktuellen Rentenwert, das sind 26,13 € (West). Dann kann man sich selber überlegen, wieviel Rentensteigerungen man für die Zeit bis zur eigenen Rente annimmt. Ich rechne angesichts der demografischen Situation und der Staatsverschuldung mit ca. 0%.

Damit habe ich eine ungefähre Vorstellung von dem Zahlbetrag meiner zukünftigen Monatsrente. Um zu wissen, wieviel diese heute wert ist (Inflation), kann man z.B. den Barwertrechner hier auf dieser Seite verwenden (unter Finanzrechner, da gibt es auch noch mehr hilfreiche Rechner). Man gibt die Monatsrente ein, das eigene Rentenjahr und die vermutete jährliche Inflation bis dahin (z.B. 2%). Damit hat man dann die zukünftige Bruttorente in heutigem Geldwert geschätzt. Davon ab gehen die Beiträge zu Kranken- und Pflegeversicherung, hier kann es durchaus sein, daß zukünftig der volle Beitragssatz vom Rentner getragen werden muß. Für die Steuer kann man die Sozialbeiträge abziehen und den Grundfreibetrag von ca. 7664 € berücksichtigen, viel mehr Abzugsbeträge haben Rentner wohl nicht. Der Eingangssteuersatz liegt aktuell bei 15%, glaube ich.

Suchen Sie mal über die Forumssuche nach Beiträgen von Bernhard, die sind immer sehr kompetent.

Und hier findet sich auch etwas über die Rentenberechnung:
http://www.ihre-vorsorge.de/Themen-2006-Eine-Formel-fuer-die-Rente-Die-Rentenformel.html

Gruß,
Maria L.

von
Maria L.

Ach ja, noch eine Ergänzung zur Steuer. Bei der gesetzlichen Rente ist noch wichtig, wie hoch der prozentuale steuerpflichtige Anteil im ersten Jahr des Rentenbezugs ist. Ab 2040 sind 100% steuerpflichtig. Im Jahr 2030 sind beispielsweise nur 90% steuerpflichtig. 10% der Rente im 1. Rentenjahr bilden dann einen festen Freibetrag, der lebenslang gilt.

Hier habe ich gerade einen Artikel zur Steuer bei Rentnern gefunden: http://www.ard.de/ratgeber/finanzen/banken-und-geld/steuern-im-alter/-/id=355342/nid=355342/did=517040/mh0umt/index.html

von
Schäuble, Michel Glos, Raffelhüschen, Mißfelder, 50-Plus-Münte und andere Freunde der Rente mit 70

Hallo Maria L.,

beim sehr wahrscheinlichen „worst case“, also Dauerarbeitslosigkeit mit Hartz IV-Bezug immer hübsch an die §§ 2, 5(3) und 12 SGB II denken!

Nach § 2 SGB II (Sozialgesetzbuch) MÜSSEN nach dem 31.12.2007 Altersrenten vom frühestmöglichen Zeitpunkt an in Anspruch genommen werden. Auf Abschläge, die bei weiterer Verlängerung der Lebensarbeitszeit immer verheerender werden, wird dabei keine Rücksicht genommen. Der derzeitige Maximalabschlag in Höhe von 18% ist im Verhältnis zu dem ,was uns bevorsteht, human zu nennen.

Das gleiche gilt für Riester-Renten und Renten aus der Betrieblichen Altersvorsorge, die in den meisten Fällen schon ab vollendeten 60. Lebensjahr bezogen werden können und bei ALG II-Bezug dann auch -wegen des Nachrangs von ALG II (§ 2 SGB II)werden MÜSSEN.

Ergebnis: Das kürzt enorm den Anspruch auf ALG II - = nicht umsonst, aber vergebens „vorgesorgt“.

http://www.rententips.de/gesetze/02/index.php?norm_ID=0200200

Nach § 5 (3) SGB II kann die ALG II-zahlende Stelle selbst entsprechende Anträge stellen

http://www.rententips.de/gesetze/02/index.php?norm_ID=0200500

Anrechnung von Vermögen

http://www.rententips.de/gesetze/02/index.php?norm_ID=0201200

Für freies Vermögen beträgt der Freibetrag nur noch 150 Euro je Lebensjahr. Ein etwas aufwendigeres Auto gehört auch zum Vermögen. Die Wohnung sollte auch nicht zu groß und zu teuer sein usw.

Unter Aufsicht des jeweiligen Bundeskassenwarts spart man nur zur Entlastung des Staatsdefizits (ständig drohende Umverteilungen – nur wer hat, kann gemolken werden!). Mit einer soliden und berechenbaren Haushaltspolitik ist nicht mehr zu rechnen. Die Konjunktur bleibt nicht immer gut, was dann?

http://www.ksta.de/html/artikel/1172271676866.shtml

Nicht das Urlaubsgebiet Kleinwalsertal vergessen. Auch ein Abstecher nach Liechtenstein ist sehr empfehlenswert. Liechtenstein ist nicht Mitglied der EU !!! Dort wird auch Deutsch gesprochen und es liegt vor der Haustür

http://www.raiffeisen-kwt.at/kapitalanlage-im-ausland/

Viele Grüße von

Amadé

von
Maria L.

Hallo Amadé,

Sie trommeln ja öfters für eine Anlage im deutschsprachigen Ausland. Aus Gründen der Streuung und Risikominderung ist es sicher auch empfehlenswert, Teile seiner Altersvorsorge im Ausland anzulegen, genauso wie es sinnvoll ist, nicht nur deutsche oder europäische, sondern internationale Wertpapiere zu kaufen.

Aber nicht jeder macht gerne (regelmäßig) in Süddeutschland Urlaub und nicht jeder trägt gerne größere Mengen Bargeld mit sich herum. Und im Rentenalter möchte ich auch nicht jährliche Spaziergänge über die Grenze unternehmen müssen.

Ich habe bisher nicht herausgefunden, ob es neben der Risikostreuung auch einen steuerlichen Nutzen hat, ein per Internet oder Telefon führbares Konto im Ausland zu haben – vielleicht ergibt sich dabei wenigstens ein Steuerstundungseffekt, wenn die Erträge dieses Auslandskontos erst bei der Steuererklärung angegeben werden müssen, und damit erst mit ein paar Monaten Verzögerung dem Fiskus zum Opfer fallen (etwa bei der aktuell diskutierten Abgeltungssteuer auf Wertpapiererträge, die ja nicht nur für Dividenden, sondern auch für Kursgewinne gelten soll – was für eine Altersvorsorge natürlich sehr schädlich ist).

Gruß,
Maria L.

von
Schäuble, Michel Glos, Raffelhüschen, Mißfelder, 50-Plus-Münte und andere Freunde der Rente mit 70

Wer diesen Weg nicht geht, muss dann eben auf die Verlässlichkeit der im Vorspann genannten Herren setzen.

Auch die Finanzpolitik mag nicht so recht Vertrauen einflössen, egal wie die künftigen bundesdeutschen Finanzminister nun heißen mögen.

http://www.steuerzahler.de/webcom/show_article.php/_c-43/_nr-35/i.html

Müller-Milchs, Beckenbauers, Schumachers, Spitzenverdiener und Promis aus Kultur und Wirtschaft haben dies schon längst erkannt. Gerade die Letzteren können am Besten Wasser predigen und Wein trinken.

Wer ab 50 auf Dauer auf Hartz IV angewiesen sein sollte, der sollte auch tunlichst von allen Vorsorgebemühungen Abstand nehmen. Der § 12 SGB II kennt kein Erbarmen.

Keine Sorge – mein letzter Beitrag in dieser Reihe!

Viele Grüße

Amadé

von Experte/in Experten-Antwort

Die "Versorgungslücke" entsteht durch Absenkung des Rentenniveaus (Prozentsatz) in Bezug auf den Durchschnittslohn aller Sozialversicherungspflichtigen. Bei der öffentlichen Diskussion ist aber folgendes zu beachten: vielfach wird von Privatversicherern und von Medien bei Modellrechnungen die gesetzliche Rente (anders als bei den eigenen Produkten !) einer fiktiven Inflation unterzogen, wobei daon ausgegangen wird, dass die Rente nicht ansteigt. Solche Rechnungen sind aber abwegig. Da die Rentenentwicklung von der Entwicklung der (Netto-)Löhne abhängig ist, wäre ein solcher Fall nur denkbar, wenn auch die Löhne trotz Inflation nie steigen würden. Dann könnte auch niemand mehr durch Erwerbseinkommen seinen Lebensunterhalt bestreiten.

von
Bernhard

Die Höhe der gesetzlichen Renten wurde und wird durch verschiedene Reformen (Riester-Faktor, Nachhaltigkeitsfaktor, Nachholfaktor) von der Entwicklung der Löhne abgekoppelt.

Es ist nicht nur möglich, sondern sogar sehr wahrscheinlich und auch beabsichtigt, dass trotz nominalen und geringen realen Lohnsteigerungen die Renten stagnieren und immer mehr durch die Inflation aufgezehrt werden.

Genau diese Entwicklung war in den letzten Jahren bereits zu beobachten.

von
Schäuble, Michel Glos, Raffelhüschen, Mißfelder, 50-Plus-Münte und andere Freunde der Rente mit 70

Jetzt sind Sie ja rundum informiert.

Ich befürchte, dass Sie Ihren Taschenrechner nun immer noch nicht „füttern“ können?

Falls überraschend doch, verraten Sie dem Forum bitte das Ergebnis Ihrer Bemühungen?

Vielleicht können wir Alle ja noch was lernen.

Gruß

Amadé

von
Schäuble, Michel Glos, Raffelhüschen, Mißfelder, 50-Plus-Münte und andere Freunde der Rente mit 70

Sie scheinen den Glauben an Artikel 14 GG („verbriefte Rechte“ - Eigentumsgarantie) wohl auch verloren zu haben?

Das stimmt bedenklich!

Gruß

Amadé

von Experte/in Experten-Antwort

So stimmt das nicht. Bitte verwechseln sie nicht die Absenkung des Rentenniveaus (=Versorgungslücke), also den Prozentsatz der "Standardrente" bezogen auf den durchschnittlichen Nettolohn, mit dem "Inflationsausgleich". Der Inflationsausgleich wird durch die Koppelung der Rentenanpassung an die Steigerung der Nettolöhne hergestellt. Die bisherigen "Nullrunden" bei der Anpassung resultieren daraus, dass die verfügbaren Einkommen der Beitragszahler die letzten Jahre nicht gestiegen sind. Die Annahme, es würde über Jahrzehnte trotrz Inflation keine (Netto-)Lohnsteigerungen und damit keine Rentenanpassung geben, ist abwegig und führte zu dem Ergebnis, dass auch Erwerbseinkommen nicht mehr zur Existenzsicherung ausreicht. Die privaten Versicherer berücksichtigen im Übrigen bei Ihren Produkten die Inflation nicht! Eine Absenkung des Rentenniveaus ist darüber hinaus nicht beliebig weit möglich, weil es dann verfassungswidrig wird, da auch die gesetzlichen Renten der Eigenumsgarantie nach Art. 14 GG unterliegen.

von
Maria L.

Hallo Amadé,

etwas off topic: wie wäre es, wenn Sie wieder Ihren ursprünglichen Benutzernamen bei Ihren Beiträgen eintragen würden? Die genannten Politiker können Sie ja auch anderweitig zitieren (ich bin genauso empört über deren absurde Rentenpläne wie Sie).

Grund: die Spalte für "Teilnehmer" wird sonst so breit, daß die Darstellung des Forums meines Erachtens darunter leidet.

Nichts für ungut und mit freundlichen Grüßen,
Maria L.

von
Bernhard

Nein, grundrechtlich geschützt ist nur die Teilhabeäquivalenz.

Entsprechend den früher gezahlten Beiträgen wird der Kuchen verteilt, und von diesem Prinzip soll nach derzeitiger Rechtslage auch nicht abgewichen werden.

Dass der Kuchen immer kleiner wird, ist dem Grundgesetz "schnuppe".

Bedenklich finde ich das allerdings schon ...

von
Schäuble, Michel Glos, Raffelhüschen, Mißfelder, 50-Plus-Münte und andere Freunde der Rente mit 70

Sie scheinen also auch die Befürchtung zu haben, dass die Liste noch erheblich länger werden könnte?

Von Fall zu Fall verfahre ich ja schon so, wie von Ihnen vorgeschlagen.

von
Schäuble, Michel Glos, Raffelhüschen, Mißfelder, 50-Plus-Münte und andere Freunde der Rente mit 70

Das ist alles blanke Theorie! Der Nachholfaktor verhindert mehr oder weniger, dass es künftig noch nennenswerte Rentenanpassungen geben wird. Die Realität sieht so aus:

Brutto steigt ab und zu geringfügig – Netto sinkt dafür desto kräftiger.

Siehe Beitrag

http://www.ihre-vorsorge.de/Expertenforum-Thema.html?id=51985&dekade=3

Nun leben wir Versicherte aber nicht vom Brutto, sondern vom Netto!

Wichtig war jedoch Ihr Hinweis auf die Private Assekuranz. Bei denen gibt es keine Inflation. Da kann man gar nicht oft genug drauf hinweisen.

Viele Grüße

Amadé

von
Schäuble, Michel Glos, Raffelhüschen, Mißfelder, 50-Plus-Münte und andere Freunde der Rente mit 70

Was hilft die Eigentumsgarantie, wenn man erst mit 70 an sein Eigentum herankommt?

Die im Vorspann genannten „Verfasser“ dieses Beitrags machen doch nicht schlechte Scherze?

Die Garantie ist nicht das Papier wert, auf dem sie gedruckt ist.