von
Autorin in Rente

Bei meiner Frage geht es auch um den Zuverdienst bei voller Erwerbsminderungsrente.

Der nicht rentenschädliche Zuverdienst wird ja monatlich berechnet (400,- Euro) und nicht etwa jährlich (4800,- Euro). Wie sieht es aus, wenn eine selbstständige Tätigkeit noch ein bis drei Stunden am Tag ausgeübt wird und das Produkt (z.B. eine Übersetzung) nach 10 Monaten fertig gestellt ist, dann aber die Bezahlung für das Endprodukt einmaligalsgrößere Summe (z.B. 4000,- Euro) erfolgt.

Sollte man sich besser die Arbeit in Raten zahlen lassen? Oder wäre das dann Betrug?

von
Autorin in Rente

Ich entschuldige mich für den Schreibfehler – die Behinderung, die den verursacht hat, ist eben auch der Grund für die Dauer der Arbeit…

von
Stef......

Bei einer selbständigen Tätigkeit wird der monatliche Gewinn im Normalfall ermittelt indem der jährliche Gewinn durch 12 geteilt wird.