von
Maike

Guten Tag liebe Rente,

Dir Frage bezieht sich auf diesem Satz:
Der Versicherte muss andererseits die Nachteile in Kauf nehmen, die er durch unvollständige Anträge und verzögerte Mitwirkung am Nachzahlungsverfahren selbst zu vertreten hat. In diesen Fällen ist der tatsächliche Zeitpunkt der Zahlung der Beiträge maßgebend.

Unter http://rvrecht.deutsche-rentenversicherung.de/Raa/Raa.do?f=SGB6_209R5

Nur gibt der Antrag auf Beitragszahlung für eine freiwillige Versicherung,
Formularnummer: V0060, als unvollständig wenn man erst überweisen wünscht und dann im beitragsverfahren das meist eine Frist von drei Monaten hat und sich innerhalb dieser Frist für das SEPA-Basis-Lastschriftmandat entscheidet?

Oder ist es nur unvollständig wenn man auf unvollständigkeit hingewiesen wird?

Meine Frage vielleicht So besser verständlich:

Meine Frage war zum Thema Beitragszahlung für eine freiwillige Versicherung,
Formularnummer: V0060.

Konkret war die Frage zum Zahlungsweg und ob da eine Änderung des Zahlungsweges bzw. weglassen des SEPA-Basis-Lastschriftmandat Vordruck V0005 zum Unvollständigen Antrag führen kann; OBWOHL man Grundsätzlich zur freiwilligen Versicherung zugelassen wird.

Halt nur das man dann dabei das SEPA-Basis-Lastschriftmandat (Vordruck V0005) als Anlage bekommt oder das man während des Beitragsverfahren in der Frist (drei Monate) den Zahlungsweg ändern will.

Kann dann laut R5 jermanden einen unvollständigen Antrag vorgeworfen werden?
http://rvrecht.deutsche-rentenversicherung.de/Raa/Raa.do?f=SGB6_209R5

wie sieht es aus wenn beim Antrag SEPA-Basis-Lastschriftmandat gewählt würde, aber das SEPA-Basis-Lastschriftmandat Vordruck V0005 vergessen würde beizufügen. Aber man wurde Grundsätzlich zur freiwilligen Versicherung zugelassen, da der Antrag doch als Vollständig angesehen wurde und man bekam als Anlage V0005 SEPA-Basis-Lastschriftmandat noch mit zugeschickt zum ausfüllen. Bleibt man dann auch in der drei Monats frist. So das das Datum der Antragsstellung zählt?

Ich hoffe jetzt kann man meine Frage verstehen

von
Cassandra

....langsam nervt es.

von
Maike

Zitiert von: Cassandra

....langsam nervt es.

Warum Fragen kostet nichts und solange nicht irgendwas kommt, darf man dich immer wieder fragen

von
Maike

Zitiert von: Cassandra

....langsam nervt es.

Warum Fragen kostet nichts und solange nicht irgendwas kommt, darf man dich immer wieder fragen

von
Maike

Zitiert von: Cassandra

....langsam nervt es.

Warum Fragen kostet nichts und solange nicht irgendwas kommt, darf man dich immer wieder fragen

von
Herz1952

Hallo Maike,

eigentlich haben Sie nach § 1 SGB V, nur die Pflicht darauf zu achten, dass Ihre Gesundheit nicht weiter gefährdet wird. Sollte eine Reha Ihrer Gesundheit sogar schaden, darf Sie eigentlich niemand dazu zwingen. Dies verstößt nämlich sogar gegen das Grundgesetz. Aber leider wird dieses oft nicht beachtet und es gibt sogar noch ein Patientenschutzgesetz, das zum Teil in das Bürgerliche Gesetzbuch eingebunden ist. Aber dies scheint für Ärzte ein chinesisches Fremdwort zu sein. Außerdem haben sowohl Ärzte und Gutachter so gut wie keine Rechtskenntnisse.

Achten Sie deshalb beim Attest Ihres Arztes darauf, dass es vollständig und Ihrer Meinung nach Richtig ist.

Manche Ärzte können das nicht (oder wollen sich keine große Arbeit machen). Deshalb kommt es auch dadurch zu Fehlentscheidungen von Gutachtern. Diese können bei vielen Krankheiten die Tatsachen nicht genau kennen. Dies liegt leider in der Natur der Sache. Außerdem sind diese auch oft voreingenommen.

Aber es gibt auch Fälle, bei denen die Reha vorzeitig durch die Reha-Klinik abgebrochen wird, weil sie nicht (zur Zeit wenigsten nicht) sinnvoll ist.

Allerdings sind die Rehakliniken "erfolgsorientiert" und Gutachten werden oft geschönt.

Warten Sie erst einmal ab, was die Rentenversicherung zum Attest sagt. Die RV ist auch nicht unbedingt daran interessiert unnütz, bzw. vorzeitig noch mehr Geld auszugeben.

Alles Gute für Ihre Gesundheit.

von
Genervter

Zitiert von: Herz1952

Hallo Maike,

eigentlich haben Sie nach § 1 SGB V, nur die Pflicht darauf zu achten, dass Ihre Gesundheit nicht weiter gefährdet wird. Sollte eine Reha Ihrer Gesundheit sogar schaden, darf Sie eigentlich niemand dazu zwingen. Dies verstößt nämlich sogar gegen das Grundgesetz. Aber leider wird dieses oft nicht beachtet und es gibt sogar noch ein Patientenschutzgesetz, das zum Teil in das Bürgerliche Gesetzbuch eingebunden ist. Aber dies scheint für Ärzte ein chinesisches Fremdwort zu sein. Außerdem haben sowohl Ärzte und Gutachter so gut wie keine Rechtskenntnisse.

Achten Sie deshalb beim Attest Ihres Arztes darauf, dass es vollständig und Ihrer Meinung nach Richtig ist.

Manche Ärzte können das nicht (oder wollen sich keine große Arbeit machen). Deshalb kommt es auch dadurch zu Fehlentscheidungen von Gutachtern. Diese können bei vielen Krankheiten die Tatsachen nicht genau kennen. Dies liegt leider in der Natur der Sache. Außerdem sind diese auch oft voreingenommen.

Aber es gibt auch Fälle, bei denen die Reha vorzeitig durch die Reha-Klinik abgebrochen wird, weil sie nicht (zur Zeit wenigsten nicht) sinnvoll ist.

Allerdings sind die Rehakliniken "erfolgsorientiert" und Gutachten werden oft geschönt.

Warten Sie erst einmal ab, was die Rentenversicherung zum Attest sagt. Die RV ist auch nicht unbedingt daran interessiert unnütz, bzw. vorzeitig noch mehr Geld auszugeben.

Alles Gute für Ihre Gesundheit.

Antwort völlig am Thema vorbei. Herz1952 versteht die Fragestellung nicht! Was genau wollen Sie erreichen Maike? Haben Sie Fristen schuldhaft versäumt?

von
Ernie

Zitiert von: Herz1952

Allerdings sind die Rehakliniken "erfolgsorientiert" und Gutachten werden oft geschönt.

Das ist ja der Hammer! Ich habe noch gar nicht gewusst, dass Rehakliniken so hinterlistig sind :-O

von Experte/in Experten-Antwort

Hallo Maike,

ich verwiese auf unsere Antwort zu Ihrer ursprünglichen Frage vom 20.08.2017 - 05.11 Uhr unter

https://www.ihre-vorsorge.de/expertenforum/forum/detail/frage-zu-r5.html