von
Cecilia

Nach Scheidung hat die DRV Bund im Rahmen des Versorgungsausgleiches bei mir u.a. einen Abschlag von 0,0310 Entgeltpunkten (entspricht einer Minderung der Monatsrente von 0,96 €) vorgenommen. Gleichzeitig erhielt ich das Angebot, diesen Abschlag mit einer Einzahlung von 210,24 € wieder zu bekommen, sofern ich dies innerhalb einer gesetzten Frist tue. Später könnte es teuerer werden. Meine Frage: Macht es Sinn, diese Entgeltpunkte "zurückzukaufen"? Wenn ich es nicht tue, entstehen mir dann noch weitere unbekannte "Schäden", z.B. Verlust von Anrechenzeiten o. ä.?
Ich habe derzeit die 210,24 € nicht wirklich übrig, es würde mir also schon schwer fallen, sie deshalb in die Entgeltpunkte stecken zu müssen. Deshalb meine Überlegung, ob es überhaupt sinnvoll ist, wegen 0,0310 Entgeltpunkten so einen Aufriss zu machen.

von
Eibisch

Das glaube ich ihnen aufs wort. 211,00 Euro ( abgerundet) ist verdammt viel Geld. Die 1 Euro weniger Renze werden Sie verkraften.

von
Mr. Geiz

Zitiert von: Cecilia
Nach Scheidung hat die DRV Bund im Rahmen des Versorgungsausgleiches bei mir u.a. einen Abschlag von 0,0310 Entgeltpunkten (entspricht einer Minderung der Monatsrente von 0,96 €) vorgenommen. Gleichzeitig erhielt ich das Angebot, diesen Abschlag mit einer Einzahlung von 210,24 € wieder zu bekommen, sofern ich dies innerhalb einer gesetzten Frist tue. Später könnte es teuerer werden. Meine Frage: Macht es Sinn, diese Entgeltpunkte "zurückzukaufen"? Wenn ich es nicht tue, entstehen mir dann noch weitere unbekannte "Schäden", z.B. Verlust von Anrechenzeiten o. ä.?
Ich habe derzeit die 210,24 € nicht wirklich übrig, es würde mir also schon schwer fallen, sie deshalb in die Entgeltpunkte stecken zu müssen. Deshalb meine Überlegung, ob es überhaupt sinnvoll ist, wegen 0,0310 Entgeltpunkten so einen Aufriss zu machen.

Nein, macht es nicht,

von Experte/in Experten-Antwort

Hallo Cecilia,

außer den minimal geminderten Rentenanwartschaften hätten Sie keine weiteren "Schäden".