von
W*lfgang

Zitiert von: Zum Nachdenken
(...)könnte man immer noch nach geltender Rechtslage eine einkommensunabhängige Teilrente wählen, so dass der Betrag unter der Grenze (glaube 425€) ist, hm? Schöne neue Flexi-Welt

...käme da nicht

http://rvrecht.deutsche-rentenversicherung.de/Raa/Raa.do?f=SGB1_46R1

"Nach § 46 SGB I kann auf Sozialleistungen ganz oder teilweise verzichtet werden. Belastet der Verzicht andere Personen oder Leistungsträger oder werden mit ihm Rechtsvorschriften umgangen, so ist er unwirksam"

zum Ansatz? Dabei denke ich auch an die 99 % Teil-Regelaltersrente, um die Pflichtbeiträge aus Pflegetätigkeit weiterhin mitzunehmen. Oder ist das schon 'ausdiskutiert'?

Gruß
w.

von
Fastrentner

Zitiert von: Quark
Zitiert von: Fastrentner
Nochmal!
Lassen Sie Ihr Versicherungskonto klären und gehen Sie mit der aktuellen Rentenauskunft zu einer gesetzlichen Krankenkasse.
Nur dort werden Sie eine verbindliche Auskunft erhalten.
Alles andere ist spekulativ und hilft Ihnen nicht!

Und an welcher Stelle hätte ein erklärtes Rentenkonto etwas mit der KVdR Berechnung zu tun? Richtig, an keiner!

Wenn Sie den Zusammenhang zwischen einem geklärten Rentenkonto, der daraus resultierenden Rentenhöhe und der Aussage zur KVdR nicht verstehen, warum dann Ihr inhaltsleerer Beitrag?
Ihr Nickname passt zu Ihrem Beitrag. Eben „Quark“.

von
Quarkquadrat

Zitiert von: Fastrentner
Zitiert von: Quark
Zitiert von: Fastrentner
Nochmal!
Lassen Sie Ihr Versicherungskonto klären und gehen Sie mit der aktuellen Rentenauskunft zu einer gesetzlichen Krankenkasse.
Nur dort werden Sie eine verbindliche Auskunft erhalten.
Alles andere ist spekulativ und hilft Ihnen nicht!

Und an welcher Stelle hätte ein erklärtes Rentenkonto etwas mit der KVdR Berechnung zu tun? Richtig, an keiner!

Wenn Sie den Zusammenhang zwischen einem geklärten Rentenkonto, der daraus resultierenden Rentenhöhe und der Aussage zur KVdR nicht verstehen, warum dann Ihr inhaltsleerer Beitrag?
Ihr Nickname passt zu Ihrem Beitrag. Eben „Quark“.

Auch ständiges Wiederholen macht es nicht richtiger: zwischen KVdR Berechnung und geklärten Konto besteht KEIN Zusammenhang.

von
Fastrentner

Zitiert von: Quarkquadrat
Zitiert von: Fastrentner
Zitiert von: Quark
Zitiert von: Fastrentner
Nochmal!
Lassen Sie Ihr Versicherungskonto klären und gehen Sie mit der aktuellen Rentenauskunft zu einer gesetzlichen Krankenkasse.
Nur dort werden Sie eine verbindliche Auskunft erhalten.
Alles andere ist spekulativ und hilft Ihnen nicht!

Und an welcher Stelle hätte ein erklärtes Rentenkonto etwas mit der KVdR Berechnung zu tun? Richtig, an keiner!

Wenn Sie den Zusammenhang zwischen einem geklärten Rentenkonto, der daraus resultierenden Rentenhöhe und der Aussage zur KVdR nicht verstehen, warum dann Ihr inhaltsleerer Beitrag?
Ihr Nickname passt zu Ihrem Beitrag. Eben „Quark“.

Auch ständiges Wiederholen macht es nicht richtiger: zwischen KVdR Berechnung und geklärten Konto besteht KEIN Zusammenhang.

Danke, dass Sie Ihre Unwissenheit nochmal bestätigt haben. Eben Quark zum Quadrat!

von
rosebud

Zitiert von: W*lfgang
Zitiert von: Zum Nachdenken
(...)könnte man immer noch nach geltender Rechtslage eine einkommensunabhängige Teilrente wählen, so dass der Betrag unter der Grenze (glaube 425€) ist, hm? Schöne neue Flexi-Welt

...käme da nicht

http://rvrecht.deutsche-rentenversicherung.de/Raa/Raa.do?f=SGB1_46R1

"Nach § 46 SGB I kann auf Sozialleistungen ganz oder teilweise verzichtet werden. Belastet der Verzicht andere Personen oder Leistungsträger oder werden mit ihm Rechtsvorschriften umgangen, so ist er unwirksam"

zum Ansatz? Dabei denke ich auch an die 99 % Teil-Regelaltersrente, um die Pflichtbeiträge aus Pflegetätigkeit weiterhin mitzunehmen. Oder ist das schon 'ausdiskutiert'?

Gruß
w.


Hallo W.,

ist ausdiskutiert: "Da die Beantragung einer Teilrente keinen Verzicht im Sinne des § 46 SGB I darstellt, sind Versicherte nicht in ihrem Gestaltungsrecht eingeschränkt. Eine Teilrente kann daher auch beansprucht werden, wenn dies zu Lasten Dritter geht, zum Beispiel zu Lasten der Krankenkasse oder unterhaltsberechtigter Personen."

Quelle: http://rvrecht.deutsche-rentenversicherung.de/Raa/Raa.do?f=SGB6_42R2.2

von
W*lfgang

Zitiert von: rosebud
Zitiert von: W*lfgang
Zitiert von: Zum Nachdenken
(...)könnte man immer noch nach geltender Rechtslage eine einkommensunabhängige Teilrente wählen, so dass der Betrag unter der Grenze (glaube 425€) ist, hm? Schöne neue Flexi-Welt

...käme da nicht

http://rvrecht.deutsche-rentenversicherung.de/Raa/Raa.do?f=SGB1_46R1

"Nach § 46 SGB I kann auf Sozialleistungen ganz oder teilweise verzichtet werden. Belastet der Verzicht andere Personen oder Leistungsträger oder werden mit ihm Rechtsvorschriften umgangen, so ist er unwirksam"

zum Ansatz? Dabei denke ich auch an die 99 % Teil-Regelaltersrente, um die Pflichtbeiträge aus Pflegetätigkeit weiterhin mitzunehmen. Oder ist das schon 'ausdiskutiert'?

Gruß
w.


Hallo W.,

ist ausdiskutiert: "Da die Beantragung einer Teilrente keinen Verzicht im Sinne des § 46 SGB I darstellt, sind Versicherte nicht in ihrem Gestaltungsrecht eingeschränkt. Eine Teilrente kann daher auch beansprucht werden, wenn dies zu Lasten Dritter geht, zum Beispiel zu Lasten der Krankenkasse oder unterhaltsberechtigter Personen."

Quelle: http://rvrecht.deutsche-rentenversicherung.de/Raa/Raa.do?f=SGB6_42R2.2[/quote]
Danke Ihnen Rosebud,

hatte dabei nur spontan 'mein Umfeld' im Hinterkopf (ALG 2, HLU, Grusi, Wohngeld) ...wo vielleicht der eine oder andere EUR 'Rentenverzicht' zur Leistungsgewährung führt - auch wenn da nur ein paar EUR bei rausspringen, und sei es nur die 'GEZ-Befreiung' :-)

Werde das mal 'intern' diskutieren - ohne mir damit neue Freunde/intern zu machen *g

Gruß
w.

von
B´son

Zitiert von: Charlotte Ritter
Zitiert von: KK-MA
ich liebe diese Diskussionen, jahrelang der Solidargemeinschaft durch PKV entflohen und jetzt wo im Alter die Krankheiten kommen, sich von dieser die Krankheitskosten finanzieren lassen. Hoffe für Sie die 9/10 Regelung wird nicht erfüllt und die Einnahmen betragen mehr, damit eine Familienversicherung nicht eintritt.

Ja, das ist Natürlich, dass man im Alter kränker wird. Aber Sie sind schon immer extrem krank gewesen.

Mit freundlichen Grüßen

Naja, aber so ganz Unrecht hat MA-KK da nicht.....

von
Wolf-Dieter

Seit dem 1.8.2017 können pro Kind drei Jahre für die Vorversicherungszeit in der KVDR angerechnet werden. Auch Bestandsrentnerinnen haben in Einzelfällen dadurch die Möglichkeit bekommen in die KVDR zu wechseln. (Änderung des § 5 Abs.2 SGB V) . Die Sache ist recht kompliziert aber die Auseinandersetzung mit der Krankenkasse kann sich lohnen. [ Rundschreiben RS 2017/185 vom 10.04.2017 Spitzenverband Bund der Krankenkassen]

von
W*lfgang

Zitiert von: Wolf-Dieter
Seit dem 1.8.2017 können pro Kind drei Jahre für die Vorversicherungszeit in der KVDR angerechnet werden.

*hüstel, den Hinweis gab es bereits in den Vorbeiträgen und wurde bei der Beurteilung der Anfrage berücksichtigt ;-)

Gruß
w.

von
W*lfgang

Zitiert von: B´son
Zitiert von: Charlotte Ritter
Zitiert von: KK-MA
ich liebe diese Diskussionen, jahrelang der Solidargemeinschaft durch PKV entflohen und jetzt wo im Alter die Krankheiten kommen, sich von dieser die Krankheitskosten finanzieren lassen. Hoffe für Sie die 9/10 Regelung wird nicht erfüllt und die Einnahmen betragen mehr, damit eine Familienversicherung nicht eintritt.
, das ist Natürlich, dass man im Alter kränker wird. Aber Sie sind schon immer extrem krank gewesen.
Mit freundlichen Grüßen
, aber so ganz Unrecht hat MA-KK da nicht.....

Hallo B'son

_Moralische_ Bewertungen sind nicht Inhalt 'unseres' Tagesgeschäfts! - und eine ganz schlechte Grundlage, schlicht richtige Entscheidungen/Prognosen zu treffen - oder?! :-)

Gruß
w.