von
Antonio

Guten Tag liebe Experten.

Mein Antrag auf berufliche Rehabilitation/LTA wurde in 2016 beantragt und in
2017 bewilligt.
Die Maßnahme sollte in 10/2017 starten, dafür musste ich vorher den passende Ort für die Maßnahme finden.

Habe vorher 20 Jahren ununterbrochen gearbeitet aber wurde in 2013 erkrankt (Arbeitsunfähig) . Mein letzte Gehalt war in ende 10/2013.
von 2013 bis 2015 (arbeitsunfähig)
von 2015 bis ende 2015 (Arbeitslos) mit kurze Schullung
von 12/2015 bis 3/2016 (Medizinische Reha der DRV)
von 03/2016 bis 08/2016 (Abeitslos)
von 08/2016 bis 5/2017 (arbeitsunfhig)
von 05/2017 bis 01/2018 (arbeitslos).
von 01/2018 beginnen der verspätete LTA Maßnahme .

Meine Frage: Wonach wird das Übergangsgeld berechnet ?
Hinweis das berechnete Übergangsgeld was für wenig finde , liegt um 800 Euro niedrige als mein Arbeitslosengeld

Vielen Dank

von
???

Da Ihr letztes Entgelt vor mehr als 3 Jahren gezahlt wurde, wird das Übergangsgeld nach der Qualifikationsstufe berechnet. Hier ist der höchste erreichte berufliche Abschluss maßgebend. Falls noch nicht geschehen, sollten Sie Nachweise wie z.B. das Prüfungszeugnis an die DRV schicken.

von
Antonio

Zitiert von: ???
Da Ihr letztes Entgelt vor mehr als 3 Jahren gezahlt wurde, wird das Übergangsgeld nach der Qualifikationsstufe berechnet. Hier ist der höchste erreichte berufliche Abschluss maßgebend. Falls noch nicht geschehen, sollten Sie Nachweise wie z.B. das Prüfungszeugnis an die DRV schicken.

Danke....

nun liegt der Übergangsgeld in Vergleichsrechnung ($) sehr Niedrig ...
sogar niedrige als ALG 1 ... da stimmt etwas nicht .....

in 2017 waren die Regeln von der DRV anders erklärt .die Berechnung soll nicht nach den §§ 66 und 67 zu einem geringeren Betrag führt,

nach § 68 2018 Absatz 1
Zitat >>>> die Berechnung darf nicht nach den §§ 66 und 67 zu einem geringeren Betrag führt. denn bemessen .
***********************
§ 68 2018
Berechnungsgrundlage in Sonderfällen
(1) Für die Berechnung des Übergangsgeldes während des Bezuges von Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben werden 65 Prozent eines fiktiven Arbeitsentgelts zugrunde gelegt, wenn

1. die Berechnung nach den §§ 66 und 67 zu einem geringeren Betrag führt,
2. Arbeitsentgelt oder Arbeitseinkommen nicht erzielt worden ist oder
3. der letzte Tag des Bemessungszeitraums bei Beginn der Leistungen länger als drei Jahre zurückliegt.
************************

von
Antonio

Zitiert von: ???
Da Ihr letztes Entgelt vor mehr als 3 Jahren gezahlt wurde, wird das Übergangsgeld nach der Qualifikationsstufe berechnet. Hier ist der höchste erreichte berufliche Abschluss maßgebend. Falls noch nicht geschehen, sollten Sie Nachweise wie z.B. das Prüfungszeugnis an die DRV schicken.

Danke....

nun liegt der Übergangsgeld in Vergleichsrechnung ($) sehr Niedrig ...
sogar niedrige als ALG 1 ... da stimmt etwas nicht .....

in 2017 waren die Regeln von der DRV anders erklärt .die Berechnung soll nicht nach den §§ 66 und 67 zu einem geringeren Betrag führt,

nach § 68 2018 Absatz 1
Zitat >>>> die Berechnung darf nicht nach den §§ 66 und 67 zu einem geringeren Betrag führt. denn bemessen .
***********************
§ 68 2018
Berechnungsgrundlage in Sonderfällen
(1) Für die Berechnung des Übergangsgeldes während des Bezuges von Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben werden 65 Prozent eines fiktiven Arbeitsentgelts zugrunde gelegt, wenn

1. die Berechnung nach den §§ 66 und 67 zu einem geringeren Betrag führt,
2. Arbeitsentgelt oder Arbeitseinkommen nicht erzielt worden ist oder
3. der letzte Tag des Bemessungszeitraums bei Beginn der Leistungen länger als drei Jahre zurückliegt.
************************

von
Figo

Zitiert von: Antonio
Zitiert von: ???
Da Ihr letztes Entgelt vor mehr als 3 Jahren gezahlt wurde, wird das Übergangsgeld nach der Qualifikationsstufe berechnet. Hier ist der höchste erreichte berufliche Abschluss maßgebend. Falls noch nicht geschehen, sollten Sie Nachweise wie z.B. das Prüfungszeugnis an die DRV schicken.

Danke....

nun liegt der Übergangsgeld in Vergleichsrechnung ($) sehr Niedrig ...
sogar niedrige als ALG 1 ... da stimmt etwas nicht .....

in 2017 waren die Regeln von der DRV anders erklärt .die Berechnung soll nicht nach den §§ 66 und 67 zu einem geringeren Betrag führt,

nach § 68 2018 Absatz 1
Zitat >>>> die Berechnung darf nicht nach den §§ 66 und 67 zu einem geringeren Betrag führt. denn bemessen .
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§ 68 2018
Berechnungsgrundlage in Sonderfällen
(1) Für die Berechnung des Übergangsgeldes während des Bezuges von Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben werden 65 Prozent eines fiktiven Arbeitsentgelts zugrunde gelegt, wenn

1. die Berechnung nach den §§ 66 und 67 zu einem geringeren Betrag führt,
2. Arbeitsentgelt oder Arbeitseinkommen nicht erzielt worden ist oder
3. der letzte Tag des Bemessungszeitraums bei Beginn der Leistungen länger als drei Jahre zurückliegt.
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Einenen Beitrag reicht. Weisg du überhaupt was du schreibst? Vergleichsrechnung in $??

von
???

"§ 68 2018
Berechnungsgrundlage in Sonderfällen
(1) Für die Berechnung des Übergangsgeldes während des Bezuges von Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben werden 65 Prozent eines fiktiven Arbeitsentgelts zugrunde gelegt, wenn

1. die Berechnung nach den §§ 66 und 67 zu einem geringeren Betrag führt,
2. Arbeitsentgelt oder Arbeitseinkommen nicht erzielt worden ist oder
3. der letzte Tag des Bemessungszeitraums bei Beginn der Leistungen länger als drei Jahre zurückliegt"

Sie fallen unter Nummer 3 und unter nicht Nummer 1, weil Sie vor über 3 Jahren das letzte Mal ein Entgelt bezogen haben. Das Arbeitslosengeld zählt nicht, das ist kein Entgelt. Übrigens: Auch 2017 wäre Ihr Lohn von 2013 unerheblich gewesen.

Experten-Antwort

Hallo Antonio,
die Ausführungen von ??? sind zutreffend.
Da Ihr letztes Gehalt im Oktober 2013 gezahlt wurde, fallen Sie unter die Nr. 3, damit wird das Übergangsgeld nach der Qualifikationsgruppe bemessen. Je höher Ihre berufliche Qualifikation, desto höher das Übergangsgeld.
Wenn Ihnen das errechnete Übergangsgeld als zu niedrig erscheint, wenden Sie sich bitte an Ihren Reha-Träger und klären Sie mit ihm die angenommene Qualifikationsgruppe.
Sollte das Übergangsgeld zur Deckung Ihres Lebensunterhalts nicht ausreichen, können Sie beim Jobcenter ergänzende Leistungen beantragen.

von
Antonio

Danke und sorry für den doppelten Beitrag ....

Ich bin Akademiker und falle unter Q1 ....

Das Gesetz ist meine Meinung nach .... falsch ....

Wie kann eine der nie 25 Jahre gearbeitet hat , das Gleiche-Übergangsgeld bekommen , wie einer der Schon lange gearbeitet hat (Regel 2) .

Übrigens diese Regeln sind ab 2018 gültig und nicht in 2017 (Aussage der DRV )

von
???

"Übrigens diese Regeln sind ab 2018 gültig und nicht in 2017 (Aussage der DRV )"

Ab 01.01.18 gibt es die Qualifikationsstufen, vorher wurde der Tariflohn genommen. Ihr Lohn aus 2013 wäre bei beiden Regelungen nicht zu berücksichtigen gewesen. Auch diese Aussage wird Ihnen die DRV bestätigen.

von
Kaiser

Zitiert von: Antonio
Danke und sorry für den doppelten Beitrag ....

Ich bin Akademiker und falle unter Q1 ....

Das Gesetz ist meine Meinung nach .... falsch ....

Wie kann eine der nie 25 Jahre gearbeitet hat , das Gleiche-Übergangsgeld bekommen , wie einer der Schon lange gearbeitet hat (Regel 2) .

Übrigens diese Regeln sind ab 2018 gültig und nicht in 2017 (Aussage der DRV )

Als Akademiker haben Sie aber große Rechtschreibschwächen!

von
Antonio

Normal ...... ich bin Techniker kein Sprach Wissenschaftler.

Einstein war auch ein schlechter Schüler ....

Danke auch für den Hinweis

Danke an den Experten für die schnelle Bearbeitung.

CU