von
Egal 70

Huhu und Hallo,

ich mach es Stichpunkthaltig....

-seit 22 Jahren im Schichtdienst, Contischicht

-ich bin 48 Jahre alt

-Herzerkrankungen und Herztod gehört zur Familie

-Ich 2005 Schlaganfall, dreifacher Bypass

-Opa Väterlicherseite her Schlaganfall, Tod 1978

-Mutter nach Geburt gestorben, Multibles Organversagen

-Stiefmutter 1995 gestorben Zucker

-Vater 1998 gestorben , Multibles Organversagen

-Ehefrau ..Dreifacher Hirnschlag 2012 ( Heiligabend).Pflegefall Stufe 3

-Schwester plötzlicher Herztod am 1. Urlaubstag mit 48

-Bruder Herzinfakt und nun mit Herzschrittmacher lebend

-von 2012 bis 2016 leistete ich ich die Pflege meiner Ehefrau und ging nebenbei auf Früh, Mittag und Nachtschicht in der Stahlbranche.

Dazu kommt Haushalt und Freizeitgestaltung mit Frau und unter anderem Besuche beim Friseur und zur Kosmetik( Fingernägel)..da steht Mann drauf, ich muss die taube und steife Hand meiner Frau beim lackieren der Nägel in den Toaster halten....wirklich toll für mich.

Aber ich mach das für meine Frau gerne, denn wenn Sie glücklich ist und sich freut ist das ein schönes Gefühl für mich...eines der wenigen die ich noch habe.

Aufgrund unserer Tätigkeiten im Beruf ( Sie Köchin,ich contischicht)haben wir wenige Soziale Kontakte ( sozusagen, keine verläßlichen Freunde), uns verbindet eine starke emotionale Bindung, meine Frau ist auf mich angewiesen und benötigt ständig rund um die Uhr meine Hilfe. Meine Fau hat 100% mit "H"wie Hilflos.

2016 ging ich zum Hausarzt und sagte : Ich kann nicht mehr.!..Punkt Aus

-seit Sommer 2016 durchgehend krankgeschrieben

-seit Sommer 2016 drei Gutachten des MDK nachgekommen

-im Sommer 2017 "FREIWILLIG" einen Reha Antrag gestellt( Ich wurde von niemanden dazu aufgefordert)..!

-Eine Rehakur der Krankenkasse für meine Frau lag genehmigt vor

-Meiner Bitte bei der DRV Münster um Rücksichtnahme und evtl. gemeinsamer Unterbringung in einer Klinik wurde nicht entsprochen, ganz im Gegenteil.

-Im Juni 2017 Eingang der Einladung zur Reha....in genau 5 Tagen nach Erhalt des Schreibens...mit gefühlten 10 Vordrucke die vom Arbeitgeber und der Krnkenkasse, der Deutschen Bahn und so weiter auszufüllen und zurückzuschicken wären..In Fünf Tagen!!!! und meine Frau?...stell ich die an der Tankstelle ab?

-Besuch beim VDK....Dispositionsrecht eingelegt

-Drohungen der KK. von wegen Sperrung von Leistungen

-Im September 2017 Austeuerrung!...Antrag bei der Agentur für Arbeit auf das Nahtlosigkeitsverfahren

-7 Wochen keine Leistungen vom Amt...Erst unter Zunahme der IG Metall wurde die Nahtlosigkeit anerkannt und plötzlich blitzschnell rückwirkend erstattet.

-Termin beim Amtsarzt der Agentur für Arbeit

-Gutachten zur Erstelleung meiner Leistungsfähigkeit

-Ergebnis..: Die Agentur für Arbeit fordert mich auf einen EU-Antrag zu stellen

-EU-Antrag wurde OKT 2017 gestellt

-Januar 2018 Psycho Gutachten auf Aufforderrung der DRV ( Gutachten Nr5!!!)

Vor ein paar Tagen....lach( sorry)

Angebot der DRV.....Einladung zu einer Reha

mhhhh......war ich da nicht schon vor einem Jahr soweit?

von
Schade

Was wollen Sie nun von der geschätzten Leserschaft dieses Forums wissen?

von
Egal 70

ups....In meiner ganzen Aufregung habe ich den Punkt meiner Frage völlig vernachlässigt-ja , manchmal verliere ich den Faden, sorry.
Also...
-Ich weis um meine Mitwirkungspflicht und komme die Ihr auch gerne nach,..
-soll heißen: Ja, ich mache gerne eine Reha und folge dem Angebot der DRV
-Aber nicht ohne meine Frau
1.Bin ich weder psychisch noch anderweitig frei im Geiste eine Therapie zu bewerkstelligen, kann nicht offen und bereit dazu sein, wenn ich nicht um das Wohlergehen meiner Frau bescheid weis.
Eine Trennung von 3 bis 4 Wochen wäre eine nicht hinnimmbare Härte

Das gleiche gilt auch für meine Frau...
Sie bekommt Weinkrämpfe und Anfälle, wenn ich nur das Wort Kurzeitpflege in den Mund nehme

Dieses ist Ärtzlich Attestiert

Reha..ja gerne...aber nur mit meiner Frau....wie soll ich das hinkriegen?

von
Fastrentner

Bei allem Verständnis für Ihre Situation.
Wenn Sie Ihre Frau nicht alleine lassen können oder wollen, dürfte es mit einer stationären Reha schwierig oder gar unmöglich werden.
Eine ambulante Reha dürfte in Ihrem Fall nicht in Betracht kommen. Dies alles dürfte vom Rentenversicherungsträger geprüft worden sein, wenn diesem der geschilderte Sachverhalt bekannt war.
Vermutlich sollen Sie aber gerade eine Reha ohne Ihre Frau machen, um sich ganz auf die Reha konzentrieren zu können.
Letztendlich müssen Sie für sich entscheiden, ob es nicht wichtiger ist, dass Sie alles für Ihre Gesundheitsförderung tun sollten, damit Sie Ihre Frau noch lange pflegen können oder ob Sie so krank werden, dass Sie Ihre Frau nicht mehr pflegen können. Was dann? Haben Sie dann irgendetwas gewonnen?
Hier im Forum wird niemand, Experte oder nicht, eine Lösung anbieten können. Nur Sie persönlich müssen eine Entscheidung treffen!

von
Egal 70

Soweit so gut....
Ich glaube nicht das ich das hier ausführen muss, daß mein EU Antrag darauf basiert, das ich einfach nur meine Frau pflegen möchte, obwohl ich oft den Eindruck habe, das die Gutachter gerne diese Schiene fahren.
Aber mal im Ernst...Fünf Gutachten haben es nicht geschaft, ich sage es mal so salop" mich an die Schüppe zu kriegen" Ich habe der Krankenkase über 30.000Euro gekostet an Krankengeld.Ich habe drei Gutachten über mich ergehen lassen nur allein von der Krankenkasse: Resultat: Null
Das Arbeitsamt zahlt Nahltlosigkeit...seit 5 Monaten
Das bekomme ich nicht weil ich zu Hause bleiben will um meine Frau zu pflegen...HallO?!!!!!
Ich soll nun in einer Reha...ok....
und wenn ich nach Hause komme....? ist meine Frau gesund?ja-wirklich?
dann geht es mir wieder besser....
Noch was...ich bin erst 48.....Ich würde eine Rente von ca 1400Euro vor Abzüge bekommen....wievielist das nach Steuer?
Also Harz 4 Niveau....ums Geld geht es mir wirklich nicht-...Anderseits ist die Frage auch spannend...nach einer evtl Reha....soll ich Arbeitsfähig sein.---ok..auf das Bewerbungsgespräch freu ich mich auch schon...also ob Reha hin oder her..EU Rente oder Harz 4....aber ohne meine Frau keine Reha...also.Frage: Ich möchte mit meiner Frau zusammen in einer Reha..wie bitte?

von
Fastrentner

Dann eben nicht. Ihre Entscheidung!
Wenn Sie hoffen, hier im Forum eine Bestätigung Ihrer Einstellung oder sogar eine Lösung (Reha mit pflegebedürftiger Ehefrau) zu finden, sollten Sie besser realistisch bleiben. Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

von
Schade

Verstehen wir Sie richtig dass der einzige Grund für Ihre Verärgerung der ist, dass Sie Ihre Frau nicht auf DRV Kosten mit in Reha nehmen dürfen?

Dann verkennen Sie die Tatsache, dass Sie auf Ihren Wunsch eben keinen Rechtsanspruch haben - vielleicht können Sie Ihre Frau ja auf eigene Kosten mitnehmen, falls die Klinik darauf eingerichtet ist.

Aber ob das sinnvoll ist? Erfolg einer Reha soll doch sein, dass Sie hinterher wieder arbeiten können, deshalb beantragt man sowas normalerweise.

von
Egal 70

@ Schade....
Im letzten Jahr ( 2016) stellte ich aus eigener Kraft heraus, einen Reha Antrag bei der DRV.
Gutachten des MDK`s attestierten zuvor jedoch eine Rehaunfähigkeit seitens meiner Erkrankungen.
Nacht Reha Antragsstellung schickte mich der DRV zum Gutachten, ich erhielt auf einmal ein positives Ergebnis und mir wurde eine Reha bewilligt.
Zu diesem Zeitpunkt hatte meine Frau eine genehmigte Kur von der Krankenkasse für 4 Wochen plus Option.
Auf meine Bitte beim DRV, mir Möglichkeiten anzuzeigen ob gemeinsame Unterbringung in einer Klinik oder unmittelbar in der Nähe möglich wäre, mit dem Hinweis die Kosten für meine Frau werden von der Krankenkasse übernommen...wurde nicht entsprochen, keine Reaktion.
Stattdessen kam die Einladung zur meiner Reha, ich soll in Fünf Tagen in der Klinik sein..

von
Feli

War Ihre Frau denn schon in der Kur? Wären Sie denn da auch, ohne eigene Reha-Genehmigung, mitgefahren?
Vielleicht sollten Sie noch einmal bei der KK, die die Kur Ihrer Frau genehmigt hat, um etwas Kooperation mit der DRV, die für Sie genehmigen soll, nachsuchen. Denn wenn die DRV auf Ihre Bitte gar nicht eingegangen ist, hat sie diese vielleicht gar nicht wahrgenommen. Da hilft dann manchmal ein (telef.) Gespräch von Mensch zu Mensch. Wenn für Sie schon der gleiche Kurort reichen würde, sollte das doch möglich sein.

von
memyself

Deinen Ärger kann ich schon nachvollziehen. Aber: deine Frau ist schon in der Lage, die Bedeutung einer Reha und eventuellen Kurzzeitpflege zu verstehen, oder? Dann versehe ich sie jetzt auch nicht. Wenn es dir nach den Reha-wochen wieder besser geht, profitiert ja nicht zuletzt auch sie davon. Somit wäre es auch in ihrem Interesse, dass du das machst.

Experten-Antwort

Hallo Egal 70,

Sie sollten sich nochmal mit der Krankenkasse Ihrer Frau in Verbindung setzen und klären, ob dort noch immer die Möglichkeit einer Kur besteht und ob es möglich ist, diese Kur im gleichen Ort wie Ihre Reha zu verbringen. Es muss ja nicht unbedingt die gleich Klinik sein.
Ansonsten kann Ihnen hier im Forum keiner helfen.
Das sind konkrete Fragen, die Sie mit der Krankenkasse Ihrer Frau und Ihrem zuständigen Rentenversicherungsträger klären müssen.
Sofern Sie noch beim VdK Mitglied sind werden Sie doch von dort vertreten und sollten sich dort entsprechend Rat und Hilfe holen.

von
Foxi

Hallo Friedwohl

Kopf hoch es wird schon.

von
Egal 70

Wie hat ein User dieses Forum die Gemeinde hier benannt?..egal
Ich denke das in diesem Forum viele eifrige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind, die recherchieren können und sagen: Chef...ich weis was...
Ich habe nicht viel Kontakt zu Ihnen gehabt, liebe DRV,aber die letzte kann ich schwer vergessen.
Als meine Frau durch Hirnschlag aus dem Leben gerissen wurde und zu ihrem eigenen Bedauern leider nicht mehr arbeiten kann, nahm ich Kontakt zu Ihnen auf und erkundigte mich ob meine Frau Anspruch einer EM.Rente hat.
Ich schilder das Telefongespräch nun mal aus der Erinnerung...
Meine Frau ist Pflegefall, 100% mit "H" und kann nicht mehr arbeiten.
Antwort: Hat ihre Frau drei Jahre aus den letzten 5 eingezahlt?
Ich: Nein...Sie hatte viele Krankenhausaufenthalte und konte dadurch nicht durcharbeiten...
DRV. Dann gibt es auch keine Rente
Ich:Wann würde denn meiner Frau eine Rente zustehen, schließlich hat Sie auch 25 Jahre eingezahlt..
DRV: Mit Eintritt der Regelalterszeit
Ich. und wenn Sie das aufgrund Ihrer Krankheit gar nicht erreicht...?
DRV: Dann hat Sie Pech gehabt....
Ich: was passiert mit dem eingezahlten Geld?-wohin geht das? bekomme ich eine Witwerrente?
DRV: Nein, dafür verdienen Sie zuviel
....
Ich vergesse niemals

von
Egal 70

Wie hat ein User dieses Forum die Gemeinde hier benannt?..egal
Ich denke das in diesem Forum viele eifrige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind, die recherchieren können und sagen: Chef...ich weis was...
Ich habe nicht viel Kontakt zu Ihnen gehabt, liebe DRV,aber die letzte kann ich schwer vergessen.
Als meine Frau durch Hirnschlag aus dem Leben gerissen wurde und zu ihrem eigenen Bedauern leider nicht mehr arbeiten kann, nahm ich Kontakt zu Ihnen auf und erkundigte mich ob meine Frau Anspruch einer EM.Rente hat.
Ich schilder das Telefongespräch nun mal aus der Erinnerung...
Meine Frau ist Pflegefall, 100% mit "H" und kann nicht mehr arbeiten.
Antwort: Hat ihre Frau drei Jahre aus den letzten 5 eingezahlt?
Ich: Nein...Sie hatte viele Krankenhausaufenthalte und konte dadurch nicht durcharbeiten...
DRV. Dann gibt es auch keine Rente
Ich:Wann würde denn meiner Frau eine Rente zustehen, schließlich hat Sie auch 25 Jahre eingezahlt..
DRV: Mit Eintritt der Regelalterszeit
Ich. und wenn Sie das aufgrund Ihrer Krankheit gar nicht erreicht...?
DRV: Dann hat Sie Pech gehabt....
Ich: was passiert mit dem eingezahlten Geld?-wohin geht das? bekomme ich eine Witwerrente?
DRV: Nein, dafür verdienen Sie zuviel
....
Ich vergesse niemals

von
BlaBla

....und was hat das jetzt mit der Reha zu tun ?
Lassen Sie Ihren Frust doch einfach woanders ab.

von
Ernie

Zitiert von: Egal 70
Wie hat ein User dieses Forum die Gemeinde hier benannt?..egal
Ich denke das in diesem Forum viele eifrige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind, die recherchieren können und sagen: Chef...ich weis was...
Ich habe nicht viel Kontakt zu Ihnen gehabt, liebe DRV,aber die letzte kann ich schwer vergessen.
Als meine Frau durch Hirnschlag aus dem Leben gerissen wurde und zu ihrem eigenen Bedauern leider nicht mehr arbeiten kann, nahm ich Kontakt zu Ihnen auf und erkundigte mich ob meine Frau Anspruch einer EM.Rente hat.
Ich schilder das Telefongespräch nun mal aus der Erinnerung...
Meine Frau ist Pflegefall, 100% mit "H" und kann nicht mehr arbeiten.
Antwort: Hat ihre Frau drei Jahre aus den letzten 5 eingezahlt?
Ich: Nein...Sie hatte viele Krankenhausaufenthalte und konte dadurch nicht durcharbeiten...
DRV. Dann gibt es auch keine Rente
Ich:Wann würde denn meiner Frau eine Rente zustehen, schließlich hat Sie auch 25 Jahre eingezahlt..
DRV: Mit Eintritt der Regelalterszeit
Ich. und wenn Sie das aufgrund Ihrer Krankheit gar nicht erreicht...?
DRV: Dann hat Sie Pech gehabt....
Ich: was passiert mit dem eingezahlten Geld?-wohin geht das? bekomme ich eine Witwerrente?
DRV: Nein, dafür verdienen Sie zuviel
....
Ich vergesse niemals

Was hätte die DRV denn sagen sollen? "Och, heute setzen wir uns mal über die gesetzlichen Vorgaben hinweg und entscheiden aus persönlichem Empfinden"

von
Realist

Zitiert von: Egal 70
Wie hat ein User dieses Forum die Gemeinde hier benannt?..egal
Ich denke das in diesem Forum viele eifrige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind, die recherchieren können und sagen: Chef...ich weis was...
Ich habe nicht viel Kontakt zu Ihnen gehabt, liebe DRV,aber die letzte kann ich schwer vergessen.
Als meine Frau durch Hirnschlag aus dem Leben gerissen wurde und zu ihrem eigenen Bedauern leider nicht mehr arbeiten kann, nahm ich Kontakt zu Ihnen auf und erkundigte mich ob meine Frau Anspruch einer EM.Rente hat.
Ich schilder das Telefongespräch nun mal aus der Erinnerung...
Meine Frau ist Pflegefall, 100% mit "H" und kann nicht mehr arbeiten.
Antwort: Hat ihre Frau drei Jahre aus den letzten 5 eingezahlt?
Ich: Nein...Sie hatte viele Krankenhausaufenthalte und konte dadurch nicht durcharbeiten...
DRV. Dann gibt es auch keine Rente
Ich:Wann würde denn meiner Frau eine Rente zustehen, schließlich hat Sie auch 25 Jahre eingezahlt..
DRV: Mit Eintritt der Regelalterszeit
Ich. und wenn Sie das aufgrund Ihrer Krankheit gar nicht erreicht...?
DRV: Dann hat Sie Pech gehabt....
Ich: was passiert mit dem eingezahlten Geld?-wohin geht das? bekomme ich eine Witwerrente?
DRV: Nein, dafür verdienen Sie zuviel
....
Ich vergesse niemals

Wenn Sie aufgrund Ihres eigenen Einkommens keinen Anspruch auf eine Witwenrente haben, hat das 2 Gründe.
Die Rente Ihrer verstorbenen Frau war zu gering und Ihr eigenes Einkommen zu hoch.
Das müssen Sie nicht gutheißen aber akzeptieren.

von
der anderen

zur Reha:
Wie wäre es, wenn Sie der DRV eine (oder mehrere) Einrichtungen vorschlagen, die Ihnen und Ihrer Frau helfen können?
Oder bei der Kasse nachfragen, welche Ort in Betracht kommen und diese dann der DRV mitteilen.

zur Rente:
Ich mag nicht glauben, dass sich jemand beim Thema Rente mit einer telefonischen Absage zufrieden gibt. Da Sie durch den VdK vertreten werden, gehe ich aber davon aus, dass Sie die Rente mittlerweile schriftlich beantragt haben.
Der Leistungsfall wird ja schliesslich nicht vom Sachbearbeiter (oder der Hotline) festgelegt, sondern vom medizinischen Dienst.

Alles Gute!

von
=//=

Sie haben ja vielleicht eine Vorstellung von unserem Sozialsystem.

Für eine Erwerbsminderungsrente müssen die medizinischen UND die versicherungsrechtlichen Voraussetzungen erfüllt sein. Letztere sind nur erfüllt, wenn die Mindestwartezeit von 5 Jahren (Beitragszeit) erfüllt ist UND in den letzten 5 Jahren vor Eintritt der Erwerbsminderung mindestens 3 Jahre Pflichtbeitragszeiten zurückgelegt wurden.

Eine Zusammenlegung Ihrer Reha und der Kur Ihrer Ehefrau in einer gemeinsamen Klinik scheitert schon daran, dass beides nicht gleichzusetzen ist und es keine Klinik gibt, wo beides durchgeführt werden kann.

von
Egal 70

...das heißt also....meine Frau mus alt genug werden und in Altersrente zu gelangen.
wenn Sie vorher stirbt bekomme ich auch keine Anrechnung Ihrer eingezahlten Beiträge, weil mein Einkommen zu hoch ist...
Nun hat aber meine Frau so ca. 25 jahre in Ihrem Verein eingezahlt....was passiert mit Ihrer Anwartschaft....Strassenbau im Osten? oder Hilfe für Merkels Refugee Politik?.....Meine Frau hat gearbeitet und geknüppelt, wie viele andere normale Arbeiter auch....Rentenversicherrung ist Zwangsabgabe, hätte meine Frau das Geld privat angelegt, könnte Sie davon profitieren...In Ihrem System freuen sich allerdings andere.....