von
derbestederbesten

Liebes Forum,
ich kann die Hochrechnung der Rente meiner Frau nicht nachvollziehen (im Gegensatz zu meiner Hochrechnung, diese ist plausibel):

Renteninformation zum Stand 31.12.2015, grob 18 Jahre "Restlaufzeit".

Wenn ich den hochgerechneten Rentenbetrag (lt. Renteninformation, mit dem akuellen Rentenwert

Die hochgerechnete Rente beträgt ca. XXX EUR, also ca. XXX/30,45 = AAA Rentenpunkte.
Lt. Renteninformation hat meine Frau aktuell YYY Punkte, d.h. sie müsste die nächsten 18 Jahre AAA-YYY = BBB Rentenpunkte erwirtschaften,.d.h. BBB/18= ZZZ pro Jahr.

TATSÄCHLICH hat sie aber laut MEINER Rechnung (Summiertes SV-Bruttogehalt/Jahr und Durchschnittsentgelt) ,in den letzten 5 Jahren (2011-2015) pro Jahr 0,1026 WENIGER als ZZZ Rentenpunkte erwirtschaftet, d.h. dann in 18 Jahren insgesamt 1,8468 weniger Rentenpunkte.

Da meine sonstige Berechnung der Regelaltersrente ("heutiger Stand" lt. Renteninformation) mit der aktuellen Renteninformation nahezu übereinstimmt,

MEINE FRAGE:
Wie wird der Durchschnitt der letzten 5 Jahre GENAU berechnet?
Gibt es da Besonderheiten?
Wird das Durchschnittsentgelt für das Kalenderjahr genommen oder muß man zum 01.07. "hälfteln"?

vielen Dank,
dbdb

von
W*lfgang

Zitiert von: derbestederbesten
Wie wird der Durchschnitt der letzten 5 Jahre GENAU berechnet?
derbestederbesten,

Grundsätzlich das gemeldete SV-Entgelt ./. durch das feststehende Durchschnittseinkommen bzw. vorläufige ergeben die Durchschnittspunkte der letzten 5 Jahre. Ob das 'passt', ausgehend von der aktuellen Einkommenssituation, ist eine andere Frage.

Zu beachten ist dabei, das Einkommenssprünge der letzten 5 Jahre (Bonuszahlungen, Reduzierung/Erhöhung der Arbeitszeit, Karrieresprung mit höherem Entgelt, Entgelt in Zeitwertguthaben verschoben) die hochgerechneten Werte erheblich verfälschen können.

Die Renteninformation ist bewusst einfach gehalten und kann individuelle Abweichungen nicht berücksichtigen. Aber, dafür gibt es ja die Möglichkeit sich beraten zu lassen, was kommt hinten näherungsweise wirklich bei raus :-) ...aktuell, was in 18 Jahren ist, weiß heute keiner.

Gruß
w.

von
Konrad Schießl

Das Durchschnittsguthaben eines Jahres wird jeweils vom Staat errechnet und als Grundlage für
Rente festgelegt. Noch gilt für 2016 Euro 36267, dies kann sich aber noch ändern, das Jahr ist ja noch nicht zu Ende.Es ist durchaus möglich das der endgültige Jahresbetrag höher oder niedriger
ausfällt. Dies ist auch der Grund, warum die letzten 2 Jahre noch nicht für bindend erklärt werden.

Angenommen es bleibt dabei gilt in 2016 die Bruttorente mit 29,21 x mal 6 Monate x 45 Jahre
7886,70 im 2. Halbjahr 30,45 mal 6 x 45 8221,50, gesamt 16.108.20 : 36267 Du.Verdienst und
44,4155% Brutto Rentenniveau.

Das Nettoniveau für den Laien schwer darstellbar, von Brutto 36267 werden nicht nur 8,4%/ 2,35%
Kranken/Pflegeversicherung gekürzt- wie bei der Bruttorente-, sondern auch noch Bremsfaktoren abgezogen neben Anteilen für private Altersvorsorge.
Ganz nebenbei, die Entgeltpunkte sind aus der Rückseite der Renteninfo ersichtlich.
Durchschnittslohn West 2012 33.002, 2013 33659, 2014 34514, 2015 34999, 2016 vorerst
36267 Euro.

MfG.

von
derbestederbesten

Zitiert von: Konrad Schießl

Ganz nebenbei, die Entgeltpunkte sind aus der Rückseite der Renteninfo ersichtlich.
Durchschnittslohn West 2012 33.002, 2013 33659, 2014 34514, 2015 34999, 2016 vorerst
36267 Euro.

MfG.

Danke für die Antwort.
Ich habe meine Renteninformation Stichtag 31.12.2015 mit Stichtag 31.12.2014 verglichen:
Meine Rentenpunkte sind um 2,1306 gestiegen (nein, keine nachträglichen Änderungen im Rentenverlauf!), obwohl das Durchschnittseinkommen 2015 bei 34999 lag. Also habe ich wohl 2,1306*34999 = 74569 in die Rentenkasse eingezahlt.
Das ist interessant, da die BBG für die RV in 2015 bei 72600 lag und ich lt. meinen Gehaltsabrechnungen knapp drunter lag.
Also wird in der Renteninformation etwas falsch berechnet. Oder anders, als auf den Webseiten der RV angegeben.
Und ich denke, daß sich diese "falsche" Berechnung umso mehr auswirkt, je geringer das Einkommen ist.
Und deshalb meine Nachfrage.
Mich würden Abweichungen bei anderen interessieren.
beste Grüße,
dbdb

von
derbestederbesten

Zitiert von: derbestederbesten

.. Also habe ich wohl 2,1306*34999 = 74569 in die Rentenkasse eingezahlt.


sorry, ich meinte natürlich, daß 74569 für die Rente BEWERTET wurden.

Bei meiner Frau im Übrigen ähnlich: +0,7382 statt rechnerisch 0,7315.

von
W*lfgang

Zitiert von: derbestederbesten
Bei meiner Frau im Übrigen ähnlich: +0,7382 statt rechnerisch 0,7315.
...was machen Sie den hier für ein Fass auf - für unverbindliche Prognosen, die in der 3. Nachkommastelle 'Abweichungen' ergeben ??? - und Ihnen letztendlich nur eine ungefähre/aber doch ziemlich genaue Erwartung in die 3 dargestellten Rentenbeträge zum heutigen Zeitpunkt geben.

Tipp: rechnen Sie Ihre eigene Rentenauskunft jeden Monat neu aus, dann sind Sie auf der sicheren Seite - verwenden Sie als Grundlage jeweils das aktuelle SGB 6 mit Nebengesetzen; kann doch wirklich nicht so schwer sein, wenn man schon im Cent-Bereich der EP rumwühlen kann ...noch Fragen? ;-)

Gruß
w.

von
derbestederbesten

Zitiert von: W*lfgang

...was machen Sie den hier für ein Fass auf - für unverbindliche Prognosen, die in der 3. Nachkommastelle 'Abweichungen' ergeben ??? - und Ihnen letztendlich nur eine ungefähre/aber doch ziemlich genaue Erwartung in die 3 dargestellten Rentenbeträge zum heutigen Zeitpunkt geben.

...noch Fragen? ;-)

Gruß
w.


Ich hatte gehofft, einfach eine neutrale Antwort zu bekommen. Von "Fass aufmachen" kann hier keine Rede sein....
Im Übrigen habe ich keine HOCHRECHNUNG dargestellt, sondern eine tatsächliche Differenz in der Höhe der dargestellten Rentenpunkte, innerhalb eines Jahres, die nicht nachrechenbar ist....

Und ja, eine Abweichung im Hundertstelbereich vervielfacht sich im Laufe der Jahre,
Meine Frage bezog sich nur darauf, wie die Hochrechnung GENAU berechnet wird.
Ich möchte das Ganze einfach nur nachvollziehen können.

beste Grüße,
dbdb

von
W*lfgang

Zitiert von: derbestederbesten
Im Übrigen habe ich keine HOCHRECHNUNG dargestellt, sondern eine tatsächliche Differenz in der Höhe der dargestellten Rentenpunkte, innerhalb eines Jahres, die nicht nachrechenbar ist....
dbdb,

ok, ich habe vielleicht etwas zu scharf formuliert ;-)

Die 'neue' Summe der EP kann im Einzelfall ganz erheblich abweichen. *) Ausschlaggebend ist dann oft die Gesamtleistungsbewertung (Durchschnittswert aller bisherigen Versicherungszeiten) und die damit verbundene Bewertung beitragsfreier und beitragsgeminderte Zeiten - die wiederum abhängig sind, von den 'neuen' EP ab Berechnungszeitpunkt (EP-Zuschläge rauf oder runter). Krass wird es, wenn bisher in der Rentenauskunft zusätzliche EP wegen 'Mindestentgeltpunkten wegen geringem Arbeitsentgelt' enthalten waren, die in der nächsten Renteninfo/ein Jahr später aber nicht mehr möglich/entfallen sind.

Sie sehen, es gibt viele Gründe, warum nicht nur das schlichte Entgelt des letzten Jahres/EP zu einer Veränderung der 'einfach weiter gerechneten' Gesamt-EP führen kann, und somit auch zu einer veränderten Prognose/statt nur die letzten Jahres EP oben drauf zu rechnen bis Tag-X/Rentenbeginn.

*) der Renteninfo liegt kein Versicherungsverlauf bei, noch ist es eine Rentenauskunft mit hier wirklich differenziert aufgeführten Werten/EP – nur aus dieser können Sie die Gründe für 'Abweichungen' nachvollziehen.

Gruß
w.

von
derbestederbesten

Zitiert von: W*lfgang

ok, ich habe vielleicht etwas zu scharf formuliert ;-)

hallo W*lfgang,
Kein Problem, evtl. habe ich etwas unscharf formuliert.
Ich denke daß die (vermeintlich) "falsche"/"unscharfe" Hochrechnung daraus resultiert, daß die in den einzelnen Jahren erwirtschafteten Rentenpunkte rechnerisch von den in der Renteninformation angegebenen abweichen (OHNE nachträgliche Änderung der Erwerbsbiografie).
Wenn ich meine (und die meiner Frau) Renteninformation vergleiche (z.B. 2013 zu 2014 oder 2014 zu 2015) und die jeweils ausgewiesenen Renenpunkte voneinander abziehe, ergibt das ja logischerweise die in dem jeweiligen Jahr erwirtschafteten Rentenpunkte.
Und diese weichen offensichtlich regelmäßig von den errechneten ab (EinkommenRV/DurchschnittseinkommenRV).
Über die Jahre summiert sich das bei meiner Frau eben auf ca. 1,8 Rentenpunkte...
Ich kann kaum glauben, daß ich der erste bin dem so etwas auffällt.....
beste Grüße,
dbdb

von
schade

Das wird Ihnen hier im Forum keiner audröseln......

Lassen Sie sich eine Rentenauskunft mit Berechnungsanlagen erstellen, dann können Sie die Berechnung nachvollziehen und nachrechnen.

Die Renteninformation ist eine Prognose in die Zukunft, das gibt es viele Zufälligkeiten...je nach Erstellungsdatum

von
derbestederbesten

Zitiert von: schade

Lassen Sie sich eine Rentenauskunft mit Berechnungsanlagen erstellen, dann können Sie die Berechnung nachvollziehen und nachrechnen.


Hallo Schade,
oh, das geht?
Sind dann auch alle Jahre mit den erwirtschafteten Rentenpunkten aufgedröselt?
Ich kenne nur die Aufstellung des bisherigen Versicherungsverlaufs mit den jeweilig berücksichtigten Geldbeträgen, aber ohne Rentenpunkte...
gruß und Dank,
dbdb

von
W*lfgang

Zitiert von: derbestederbesten
Ich kann kaum glauben, daß ich der erste bin dem so etwas auffällt.....
...ich gebs auf, die bekannten Abweichungsmöglichkeiten in einer aktuellen Rentinfo letzes Jahr/diese Jahr zu erläutern - und nein, Sie sind nicht der Erste, reihen Sie sich in der Schlange ganz hinten ein/ziehen Sie die BeratungsNr. 1,8468 ;-)

Gruß
w.
PS: Nachträglich zu Schade/Rentenauskunft ...die können Sie hier Online anfordern:

https://www.eservice-drv.de/SelfServiceWeb/

ist aber nur eine vereinfachte ohne Berechnung/EP. Die Komplette/mit allen Berechnungsanlagen können Sie nur schr. anfordern. Erst ab Alter 55 gibt es die dann regelmäßig alle 3 Jahre.

Gruß
w.

von
Konrad Schießl

Kann sich nur um mehr Punkte handeln die sich durch eine Durchschnittsbewertung ergeben haben.
Sie nannten Ihren Verdienst nicht, stelle aber fest, im Jahre 2015 galten 34999 als rechnerischer
Durchschnittsverdienst und die höchst erreichbaren Entgeltpunkte 72600 : 34999 von 2,0743 Punkte.

MfG.

von
W*lfgang

Zitiert von: Konrad Schießl
(...)
...na endlich, jetzt wurde es vollkommen verständlich/nachvollziehbar - danke KS, ohne Ihren Beitrag wäre das hier nie aufgedröselt worden ;-)

Gruß
w.

von
derbestederbesten

Zitiert von: W*lfgang

Zitiert von: Konrad Schießl
Kann sich nur um mehr Punkte handeln die sich durch eine Durchschnittsbewertung ergeben haben.
Sie nannten Ihren Verdienst nicht, stelle aber fest, im Jahre 2015 galten 34999 als rechnerischer
Durchschnittsverdienst und die höchst erreichbaren Entgeltpunkte 72600 : 34999 von 2,0743 Punkte.

...na endlich, jetzt wurde es vollkommen verständlich/nachvollziehbar - danke KS, ohne Ihren Beitrag wäre das hier nie aufgedröselt worden ;-)

Gruß
w.


hallo,
tja. Die Ausführungen in allen Ehren, aber wie ich bereits geschrieben habe:
BEGINN ZITAT VON MIR:

Ich habe meine Renteninformation Stichtag 31.12.2015 mit Stichtag 31.12.2014 verglichen:
Meine Rentenpunkte sind um 2,1306 gestiegen (nein, keine nachträglichen Änderungen im Rentenverlauf!), obwohl das Durchschnittseinkommen 2015 bei 34999 lag. Also habe ich wohl 2,1306*34999 = 74569 in die Rentenkasse eingezahlt.
Das ist interessant, da die BBG für die RV in 2015 bei 72600 lag und ich lt. meinen Gehaltsabrechnungen knapp drunter lag.
Also wird in der Renteninformation etwas falsch berechnet. Oder anders, als auf den Webseiten der RV angegeben.

ENDE ZITAT VON MIR

Und jetzt????
beste Grüße,
dbdb

von
Werner67

Bitte beachten Sie, dass sich die Berechnungswerte nachträglich ändern können.
Für das Jahr vor dem Berechnungszeitpunkt wird in der Regel zunächst ein geschätztes Durchschnittsentgelt zugrunde gelegt. (also z.B. bei der Renteninfo 2015 für das Kalenderjahr 2014)
Bei der nächsten Renteninfo ist dann für das entsprechende Jahr (hier im Beispiel bei der Renteninfo 2016 für das Kalenderjahr 2014) das tatsächliche Durchschnittsentgelt bekannt.
Wenn der tatsächliche Durchschnitts-Wert geringer ausfällt, gibt es rückwirkend mehr Entgeltpunkte (obwohl sich an den zugrunde liegenden Daten nichts ändert).
Das war für die Jahre 2013 und 2014 tatsächlich der Fall (d.h. die geschätzten Durchschnittswerte lagen höher als die später tatsächlich ermittelten).

Ich bin mir nicht sicher, ob ich mich verständlich ausgedrückt habe, hoffe aber trotzdem, dass das hilft.

von
Reuters

Hallo,

die zusätzlichen Entgeltpunkte beruhen nicht auf den Entgeltpunkten für das Jahr 2014 über der Bemessungsgrenze, sondern auf der rückwirkenden Erhöhung von Entgeltpunkten für das Jahr 2013.

Durch den gesetzlich vorgegebenen "Austausch" des vorläufigen Durchschnittsentgelts gegen das endgültige Durchschnittsentgelt bei der Renteninformation des laufenden Jahres verändern sich die Entgeltpunkte des betreffenden Jahres und in der Konsequenz auch die der Hochrechnung.

Für das laufende und vorhergehende Kalenderjahr werden bei der Rentenberechnung vorläufige Durchschnittsentgelte zugrunde gelegt In der Renteninformation des Vorjahres (z. B. 2014) wurden daher die vorläufigen Durchschnittsentgelte der Jahre 2014 und 2013 berücksichtigt. In der Renteninformation des laufenden Jahres (hier 2015) wird mit den vorläufigen Durchschnittsentgelten der Jahre 2015 und 2014 gerechnet, das vorläufige Durchschnittsentgelt des Jahres 2013 wird durch den endgültigen Wert ersetzt.

Ist der endgültige Wert niedriger als der vorläufige, ergeben sich mehr Entgeltpunkte, was sich auch bei den bisherigen Werten für die Hochrechnung steigernd auswirkt. Diese Konstellation lag z. B. für die Jahre 2009, 2010 und 2013 vor.

2013 betrug der vorläufige Wert 34.071, und der endgültige dagegen nur 33.659 Euro.
Daher haben sie "rückwirkend" mehr Entgeltpunkte für das Jahr 2013 erhalten.

In Ihrer nächsten Renteninformation wirkt sich dann die Differenz zwischen 34.857 Euro vorläufiges Durchschnittsentgelt zu 34.514 Euro endgültiges Durchschnittsentgelt für das Jahr 2014 in ähnlicher Weise aus.
Für zukünftige Zeiträume, insbesondere bei höheren Tarifabschlüssen, kann sich diese Relation allerdings auch umkehren..

Für die Hochrechnung Ihrer Frau wenden Sie sich bitte wie schon empfohlen, am Besten an eine Beratungsstelle, die im Gegensatz zu einem Versicherungsamt auch die Möglichkeit der Erstellung einer Renteninformation mit Berechnungsanlagen hat.

von
W*lfgang

Zitiert von: Reuters
Beratungsstelle, die im Gegensatz zu einem Versicherungsamt auch die Möglichkeit der Erstellung einer Renteninformation mit Berechnungsanlagen hat.
Reuters,

ich kann nicht mal eine Renteninformation ohne Berechnungsanlagen erstellen /ausdrucken /kein Datenzugriff /erledigt der Kopfabakus :-)

Daneben sind Ihre Erläuterungen sehr schlüssig und einfach verständlich *) aufgrund der 'schwankenden' vorläufigen/entgültigen Durchschnittseinkünfte und damit verbundenen Hochrechnungen. Wissen wir in beiden 'Lagern', auch das jeweilige Restlaufzeiten immer 'Unschärfen' aufgrund der Vorjahre haben - und letztendlich nur die Berechnung im Rentenbescheid zählt.

*) und das meine ich so, ob das ein völliger Rentenlaie auch so sieht ...doch, sollte derbestederbesten schon, wo er sich in die 'kleinen Ungenauigkeiten' nun eingelesen hat und das für die geringen Differenzen umsetzten kann.

Gruß
w.

von Experte/in Experten-Antwort

Auch wir können uns den Ausführungen von Reuters nur anschließen.