von
rheinländer

Ich verweise auf folgenden Beitrag: https://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Inhalt/5_Services/rehatipp/2017_011_08_anpassungsleistungen_weiterbildungsangebote.html

Und auf folgenden Beitrag: https://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/2_Rente_Reha/02_Rehabilitation/02_leistungen/07_berufliche_reha/berufliche_reha_node.html

Ein Arbeitgeber ist bereit, mich einzustellen unter der Bedingung, ich mache bei einen Weiterbildungsträger eine Weiterbildung.

von
Kaiser

Zitiert von: rheinländer
Ich verweise auf folgenden Beitrag: https://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Inhalt/5_Services/rehatipp/2017_011_08_anpassungsleistungen_weiterbildungsangebote.html

Und auf folgenden Beitrag: https://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/2_Rente_Reha/02_Rehabilitation/02_leistungen/07_berufliche_reha/berufliche_reha_node.html

Ein Arbeitgeber ist bereit, mich einzustellen unter der Bedingung, ich mache bei einen Weiterbildungsträger eine Weiterbildung.

Na dann mach doch, wer sollte Dich hindern?

von
Helfender

Sie bekommen keine Hilfe?

Ich verweise auf folgende Website:

http://hilfsstelle.de/

von
rheinländer

Die Weiterbildung würde die Deutsche Rentenversicherung Bund laut nachfrage bei einen Weiterbildungsinstitut gerade mal 800 €uro kosten.

Ohne diese Weiterbildung würde es mich im Falle einer Kontrolle 5000 €uro kosten, den Arbeitgeber 20000 €uro kosten.
Da aber ausländische Fachkräfte diese Weiterbildung besitzen, werden weiterhin ausländische Fachkräfte nach Deutschland geholt.

von
Niederrhein

Zitiert von: rheinländer
Die Weiterbildung würde die Deutsche Rentenversicherung Bund laut nachfrage bei einen Weiterbildungsinstitut gerade mal 800 €uro kosten.

Ohne diese Weiterbildung würde es mich im Falle einer Kontrolle 5000 €uro kosten, den Arbeitgeber 20000 €uro kosten.
Da aber ausländische Fachkräfte diese Weiterbildung besitzen, werden weiterhin ausländische Fachkräfte nach Deutschland geholt.

Und wenn schon. Sind Sie Ausländerfeindlich und neidisch. Das sind auch Menschen wie Sie und alle Anderen.

Mfg

von
Einer der gerne arbeitet

So wie ich Ihre Links verstehe, sind Sie wohl unbefristet voll erwerbsgemindert? Oder was meinen Sie?
Ist dem so, dann können Sie tatsächlich von diesem Staat keine Unterstützung in Sachen Weiterbildung erwarten. Habe hier schon einiges zum Thema gelesen.
Das ist in meinen Augen eine schwere Lücke im System. Sie müssen selbst eine Erwerbstätigkeit von mindestens 3 Stunden täglich suchen und diesem Staat beweisen, das Sie erwerbstätig sein können. Dann haben Sie Anspruch auf staatliche Unterstützung, wie zb. die Bildungsprämie uä. ! Vorher nicht.
Ist leider so, aber jammern hilft auch nicht weiter.

von
keine Lücke im System

Zitiert von: Einer der gerne arbeitet
So wie ich Ihre Links verstehe, sind Sie wohl unbefristet voll erwerbsgemindert? Oder was meinen Sie?
Ist dem so, dann können Sie tatsächlich von diesem Staat keine Unterstützung in Sachen Weiterbildung erwarten. Habe hier schon einiges zum Thema gelesen.
Das ist in meinen Augen eine schwere Lücke im System. Sie müssen selbst eine Erwerbstätigkeit von mindestens 3 Stunden täglich suchen und diesem Staat beweisen, das Sie erwerbstätig sein können.

Das ist keine Lücke im System.

Der Wille oder Wunsch zu arbeiten, ist das eine. Wirklich arbeiten können, ist das andere. Es gibt Leute die meinen, sie könnten Bäume ausreißen. Sollte man sie deshalb als Waldarbeiter einstellen?

Warum sollte der Staat Geld ausgeben, nur weil einer meint, er könne wieder arbeiten, obwohl die Ärzte das anders sehen?

von
rheinländer

Mein niedergelassener Arzt mit Zusatzausbildung für Arbeitsmedinzin/Betriebsmedizin sieht es anders. Da ich bereits 50 bin, muss ich halt alle 5 Jahre zu dieser Untersuchung bei einen Arzt mit Zusatzausbildung für Arbeitsmedinzin/Betriebsmedizin.

von
Mini

Hallo, verstehe ich das richtig, wenn man in der EWR ist, bekomme ich von der Rentenversicherung keine Hilfe mehr um mich ins Arbeitsleben einzugliedern?

Dann würde das ja bei einigen Leuten gar nichts mehr.....

von
???

"Dann würde das ja bei einigen Leuten gar nichts mehr....."

Wenn Sie hier lesen, werden Sie feststellen, dass manche sogar von medizinischen Reha-Maßnahmen abraten, nur um die Rente nicht zu gefährden. Ich denke, dass die meisten EM-Rentner einfach nur froh sind, die Rente zu haben und nicht an Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben interessiert sind.

@Rheinländer
Das Verfahren ist ganz einfach: Man stellt einen Antrag und fordert eine schriftliche Entscheidung (nennt sich Bescheid). Gegen den kann man Widerspruch und später auch Klage einlegen. Wie weit sind Sie auf diesem Weg schon gekommen? Schließlich sind Ihre ersten Postings schon eine Weile her ...

von
KSC

Wenn es nur um 800 € geht könnte man auch auf die Idee kommen das selbst zu finanzieren wenn man sich davon wirklich eine berufliche Perspektive erhofft, oder?

Wäre doch ne Alternative zu dem ganzen "Gedöhns"?

Experten-Antwort

Konkrete Einzelfälle können in diesem Forum leider nicht umfassend beantwortet werden.

Wenn Sie bereits einen Antrag auf Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben bei einem Rentenversicherungsträger gestellt haben, sollten Sie umgehend direkt mit der zuständigen Sachbearbeitung bzw. dem Rehabilitations-Fachberatungsdienst Kontakt aufnehmen.