von
Geko Anders

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich mache grade eine Umschulung am einem BFW in Form von Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben.

Jetzt bin ich nach ca. 1 Jahr Umschulung erkrankt. Vorraussichtlich länger als 6 Wochen.

Meine Frage ist nun ob die Zeit in der ich Übergangsgeld bezogen habe, zu der Anspruchsdauer von 78 Wochen Krankengeld addiert werden?

Ich war vor der Umschulung ca. 4 Monate krank, plus das eine Jahr, dann wäre ich ja fast bei den 78 Wochen und hätte keinen Anspruch auf Krankengeld mehr.

Ich habe zwar mit der Krankenkasse telefoniert und bekam die Auskunft, dass ich einen neuen Anspruch hätte, weil es eine neue Erkrankung ist. Ich habe im Netz aber auch gelesen, dass das Krankengeld ruht. Und dann die Zeiten von Übergangsgeld angerechnet werden.
Was ist nun richtig?!

Bin einfach verunsichert, da mit Familie mein Einkommen gesichert sein muss.

Gruß GEKO

von
=//=

Weshalb glauben Sie denn den Angaben der KK nicht? Wenn es eine neue Erkrankung ist, löst dies auch den neuen Krankengeldanspruch aus.

Ich kann manchmal nicht nachvollziehen, weshalb trotz der Auskunft der KK noch im Netz gegoogelt wird. Dies führt nur zu Verunsicherungen.

von Experte/in Experten-Antwort

Guten Tag Geko Anders,

Ihre Verunsicherung ist nachvollziehbar.
Allerdings ist beim Krankengeld Ihre gesetzliche Krankenkasse der zuständige Sozialleistungsträger.
Insofern war Ihr Vorgehen, dort Ihre Frage zu stellen, zutreffend.
Denn dort wird letztendlich über Ihren Anspruch auf Krankengeld und dessen Dauer entschieden.
Eine verbindliche Antwort auf Ihre Frage, können Sie auch nur dort bekommen.
Im Übrigen klingt die von Ihnen zitierte Antwort Ihrer Krankenkasse plausibel.